Hoi An - Ho Chi Minh Stadt (Saigon), 14.03.2008

Den Vormittag hatten wir in Hoi An zur freien Verfügung, daher begaben wir uns wiederum auf eigene Faust in das Städtchen um die Eindrücke auf uns wirken zu lassen. Wir bummelten über einen Markt, genossen die vielfältigen fremden Eindrücke, schlemmten an diese Ort ein letztes Mal die leckeren kleinen Frühlingsrollen mit der bekannten Fischsoße und erstanden noch ein paar nette Souvenirs.

Am Nachmittag machten wir uns auf den Weg zum Flughafen in Danang, weiter in Richtung Süden stehtnun der letzte Punkt der Rundreise an: Saigon.

Gegen 20 Uhr landeten wir auf dem dortigen Flughafen.

Ho-Chi-Minh-Stadt, vietnamesisch Thành phố Hồ Chí Minh, ist die größte Stadt Vietnams. In der eigentlichen Stadt – dem geografischen Stadtgebiet – leben 5.140.412 Menschen. Das gesamte Verwaltungsgebiet hat 6.117.251 Einwohner (Volkszählung 2004).

Die Stadt liegt etwas nördlich des Mekong-Deltas an dem Westufer des Saigon-Flusses. Unter ihrem alten Namen Saigon war sie bis zum April 1975 Hauptstadt der Republik Vietnam. Sie ist Industriestadt, Verkehrsknoten und Kulturzentrum mit Universitäten, Theater, Kinos, Museen und Baudenkmälern.

Da der Tag bereits weit fortgeschritten war, begnügten wir uns für heute mit dem Besuch eines netten Restaurants in Hotelnähe und horchten dann an der Matratze um uns für den morgigen Besichtigungsmarathon zu wappnen.

Ho Chi Minh Stadt, 15.03.2008

Der Binh-Tay-Markt

Gemäß dem Motto: „ Der frühe Vogel fängt den Wurm“ starteten wir an diesem Morgen um 8 Uhr nach einem ausgiebigen Frühstück mit unserem Saigoner Besichtigungsprogramm. Unser Weg führte uns durch schon bemerkenswert dichten Verkehr nach Cholon - Saigons Chinatown. Ursprünglich war Cholon – zu deutsch großer Markt – eine Stadt für sich selbst, ist jedoch vor allem durch den hohen Zuzug von Flüchtlingen mit dem früheren Saigon verschmolzen. Sie wird von einer halben Million ethnischer Chinesen bewohnt, die durch ihre chinesischen Apotheken, Restaurants und Geschäfte das Viertel dominieren. Getreu dem Namen ist Cholon auch der Bezirk mit der meisten geschäftlichen Aktivität. Die Vorfahren der Bewohner sind aus verschiedenen Regionen Südchinas nach Vietnam eingewandert und haben ihre Dialekte und Sitten behalten. Es gibt eigene Tempel für die Leute, die aus Chaozhou abstammen, und eigene Tempel für jene aus Guangzhou.

Wir besuchten zunächst den Binh Tay Markt, den Hauptmarkt Cholons. Der 1928 errichtete und nach 1990 um eine zweite Etage erweiterte Markt ist ein Großhandelsmarkt für Bekleidung, getrocknete Lebensmittel, Elektronik und Souvenirs. Angeboten werden ebenfalls allerlei frische Handelswaren wie Gemüse, Obst, Fische und Blumen. Eine weitere Attraktion des Marktes: Hier werden allerlei einheimische Kulinaria angeboten, die in Europa nicht oder zumindest nicht frisch erhältlich sind.

Ho Chi Minh Stadt, 15.03.2008

Der Binh-Tay-Markt

Gemäß dem Motto: „ Der frühe Vogel fängt den Wurm“ starteten wir an diesem Morgen um 8 Uhr nach einem ausgiebigen Frühstück mit unserem Saigoner Besichtigungsprogramm. Unser Weg führte uns durch schon bemerkenswert dichten Verkehr nach Cholon - Saigons Chinatown. Ursprünglich war Cholon – zu deutsch großer Markt – eine Stadt für sich selbst, ist jedoch vor allem durch den hohen Zuzug von Flüchtlingen mit dem früheren Saigon verschmolzen. Sie wird von einer halben Million ethnischer Chinesen bewohnt, die durch ihre chinesischen Apotheken, Restaurants und Geschäfte das Viertel dominieren. Getreu dem Namen ist Cholon auch der Bezirk mit der meisten geschäftlichen Aktivität. Die Vorfahren der Bewohner sind aus verschiedenen Regionen Südchinas nach Vietnam eingewandert und haben ihre Dialekte und Sitten behalten. Es gibt eigene Tempel für die Leute, die aus Chaozhou abstammen, und eigene Tempel für jene aus Guangzhou.

Wir besuchten zunächst den Binh Tay Markt, den Hauptmarkt Cholons. Der 1928 errichtete und nach 1990 um eine zweite Etage erweiterte Markt ist ein Großhandelsmarkt für Bekleidung, getrocknete Lebensmittel, Elektronik und Souvenirs. Angeboten werden ebenfalls allerlei frische Handelswaren wie Gemüse, Obst, Fische und Blumen. Eine weitere Attraktion des Marktes: Hier werden allerlei einheimische Kulinaria angeboten, die in Europa nicht oder zumindest nicht frisch erhältlich sind.