Vom höchsten Punkt hat man einen Panoramablick über den Ozean, nach Da Nang und die Halbinsel Son Tra. Oftmals aber ist der Pass jedoch in Wolken gehüllt. Über den Pass verläuft die Nationalstraße 1. Seit 2005 wird die äußerst wichtige Verkehrsverbindung durch den 6,3 km langen Hai-Van-Tunnel entlastet. Ausserdem hier verläuft die Grenze zwischen der Provinz Thua Thien-Hue und der regierungsunmittelbaren Stadt Da Nang.

Hoi An, 12.03.2008

Das Mittagessen nahmen wir mit unserem Reiseleiter und dem Fahrer in einem Restaurant ein, dass wir uns selbst nicht ausgesucht hätten, jedoch war das Essen sehr lecker.

Danach ging es in ein niedliches kleines verwinkeltes Hotel mit Spitzengardinen, welches in seiner Aufmachung irgendwie an vergangene Zeiten (alte Seebäder) erinnerte.Das Klima war nun im Vergleich zu Hanoi schon deutlich wärmer und sonniger.
Am Nachmittag liefen wir Richtung Strand, den wir auch fanden. Hier genossen wir bei traumhafter Aussicht die leckeren kleinen Frühlingsrollen mit der traditionellen Fischsoße. Die Auswahl an Lokalen für den Abend ließ auch nichts zu wünschen übrig.

Hoi An, 13.03.2008

Die Altstadt, ein wahres Schmuckstück

Endlich mal wieder ausgeschlafen, ging es zum Frühstück.

Nach der Stärkung ging es zur Besichtigung in die Altstadt von Hoi An, erster Anlaufpunkt war die Japanische Brücke aus dem 17. Jahrhundert.

Sehr sehenswert waren auch das Nhà Tấn Ký (Tấn Ký-Handelshaus, 19. Jahrhundert),
die chinesische Versammlungshallen mit Tempeln und das Museum über die Stadtgeschichte von Hội An.

Kunst und Cao Lau

Über den Fluss Sông Thu Bồn ging es zu einem Künstlerdorf,
wo man allerhand nützliche oder künstlerische Sachen erstehen konnte?

Auf dem Rückweg genossen wir mit unserem Reiseleiter die für Hoi An typische Cao Lau, eine Nudelsuppe mit Schweinefleisch. Da zu Ihrer Zubereitung Wasser aus Hoi Ans uralter Quelle verwendet wird, ist sie nach diesem Rezept ausschließlich in Hoi An zu finden.

Den Nachmittag entspannten wir uns am Hotelpool und abends erkundeten wir dann nochmals die historische Altstadt, bekannt vor allem wegen Ihres Kunsthandwerkes. Wir erstanden einige schöne Bilder und genossen wiederum ein leckeres Essen.

 

Sehr sehenswert waren auch das Nhà Tấn Ký (Tấn Ký-Handelshaus, 19. Jahrhundert), die chinesische Versammlungshallen mit Tempeln und das Museum über die Stadtgeschichte von Hội An.

Kunst und Cao Lau

Über den Fluss Sông Thu Bồn ging es zu einem Künstlerdorf,
wo man allerhand nützliche oder künstlerische Sachen erstehen konnte?

Auf dem Rückweg genossen wir mit unserem Reiseleiter die für Hoi An typische Cao Lau, eine Nudelsuppe mit Schweinefleisch. Da zu Ihrer Zubereitung Wasser aus Hoi Ans uralter Quelle verwendet wird, ist sie nach diesem Rezept ausschließlich in Hoi An zu finden.

Den Nachmittag entspannten wir uns am Hotelpool und abends erkundeten wir dann nochmals die historische Altstadt, bekannt vor allem wegen Ihres Kunsthandwerkes. Wir erstanden einige schöne Bilder und genossen wiederum ein leckeres Essen.