Der Parfümfluss und die Thien Mu Pagode

Wir begannen unsere Erkundungen mit einer Bootsfahrt auf dem Parfümfluss und direkt am Ufer gelegen, besuchten wir die Thien Mu Pagode, auch Pagode der himmlischen Dame genannt. Sie ist 21 Meter hoch und das Wahrzeichen der Stadt Hue. In der Klosteranlage leben Mönche und es gibt einen schönen Garten.

Der Legende nach sollen die Leute in der Umgebung eine alte Dame gesehen haben, die ihnen erzählte das eines Tages ein großer Herrscher kommen würde um eine Pagode zu errichten. Danach flog sie in die Wolken davon. Später wurde sie dann 1604 von dem hohen Adligen Nguyen Hoang gebaut.

Die Zitadelle und die verbotene Stadt

Danach fuhren wir zur Zitadelle mit der Verbotenen Stadt, welche von einer 10km langen und 6m hohen Mauer umgeben ist. 1945 wurde die Zitadelle durch ein Feuer schwer beschädigt und auch während des Krieges gab es durch Bombardierung große Zerstörungen. Zur Zeit unseres Besuches wurden auch Restaurationsarbeiten durchgeführt.
Die Zitadelle mit der Verbotenen Stadt, die nach dem Vorbild in Peking entstand, wurde 1993 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt, und wurde von uns eingehend besichtigt, eine wirklich sehenswerte Anlage.

Den Abschluss der geführten Tour für diesen Tag bildete der Besuch eines typischen Marktes. Abends begaben wir uns wiederum auf die Suche nach kulinarischen Hochgenüssen und anschließend zu Bett.

Hue - Hoi An, 12.03.2008

Hue, die Königsgräber

Ausgeschlafen und gut gestärkt stand zunächst die Besichtigung zweier Königsgräber auf dem Programm, das Grabmal des Nguyen-Königs Minh Mang und das Grabmal des Tu Duc.

Schon zu Lebzeiten verbrachte der Kaiser hier viel Zeit um zu arbeiten und um sich zu entspannen. Es gibt kunstvoll angelegte Teiche mit Seerosen und Lotusblumen.
Der noch frühe Morgen und die daher rührenden sehr wenigen Besucher machten das ganze zu einem besonderen Erlebnis, die Stille war beeindruckend und die Bilder werden wohl lange in Erinnerung bleiben.

Der Wolkenpass

Unser Weg führte uns im folgenden weiter Richtung Südvietnam über den Wolkenpass.

Der Hai-Van- oder Wolken-Pass (viet. Deo Hai Van, franz. Col des Nuages) bildet die natürliche Grenze und Wetterscheide zwischen Nord- und Süd-Vietnam. Er ist ca. 20 km lang, erreicht 496 Meter Höhe und führt über den Ausläufer der Truong-Son-Berge, der bis zum Meer reicht.

Hue - Hoi An, 12.03.2008

Hue, die Königsgräber

Ausgeschlafen und gut gestärkt stand zunächst die Besichtigung zweier Königsgräber auf dem Programm, das Grabmal des Nguyen-Königs Minh Mang und das Grabmal des Tu Duc.

Schon zu Lebzeiten verbrachte der Kaiser hier viel Zeit um zu arbeiten und um sich zu entspannen. Es gibt kunstvoll angelegte Teiche mit Seerosen und Lotusblumen.
Der noch frühe Morgen und die daher rührenden sehr wenigen Besucher machten das ganze zu einem besonderen Erlebnis, die Stille war beeindruckend und die Bilder werden wohl lange in Erinnerung bleiben.

Der Wolkenpass

Unser Weg führte uns im folgenden weiter Richtung Südvietnam über den Wolkenpass.

Der Hai-Van- oder Wolken-Pass (viet. Deo Hai Van, franz. Col des Nuages) bildet die natürliche Grenze und Wetterscheide zwischen Nord- und Süd-Vietnam. Er ist ca. 20 km lang, erreicht 496 Meter Höhe und führt über den Ausläufer der Truong-Son-Berge, der bis zum Meer reicht.