22.05.2013 Botanischer Garten, Holland Village, Garden by the Bay und Marina Sands

Heute wollen wir definitiv nichts mehr einkaufen, es wird sich ausschließlich der Natur und Architektur gewidmet.

Der Botanische Garten in Singapur ist ein geeigneter Ausgangspunkt. Dieser sehr gepflegte, große Garten, aufgegliedert in verschiedene Themenbereiche, im Herzen von Singapur beherbergt verschiedenste Pflanzenarten und so manche Tiere. Wieder bringt uns die MRT bis fast vor den Eingang. Der Eintritt ist übrigens bis auf einige Gewächshäuser kostenlos. Wir schlenderten durch den schönen und sehr gepflegten Garten. Der Evolutionsgarten gefällt mir am besten. Auf einem sich abwärts windenden Pfad bekommt der Besucher die Erdentwicklung und die Entstehung des Lebens erklärt. Allerdings macht die unerträgliche Affenhitze, die wie jeden Tag herrscht, unsere Schritte zu einem mühsamen Unterfangen. Ein Regenguss bringt auch keine Abkühlung.

Mittags stärken wir uns in einem nahegelegenen Hawker Center, wo ich mir eine leckere Congee schmecken lasse. Das Holland Village, benannt nach dem britischen Architekten Hugh Holland, am südwestlichen Ende der Insel sollte man eher abends besuchen. Durch seine Pubs, Bars und Restaurants, hat es sich vor allem bei westlichen Ausändern als beliebtes Ausgehviertel etabliert. Viel zu entdecken gibt’s also nicht, deshalb zieht es uns zu einem recht neuen Sigtseeing Highlight (seit 2011). Garden by the Bay. Dschungel? Treibhaus? Parkanlage? Oder gar moderne Kunst?

Garden by the Bay ist eine gelungene Mischung aus diesen Komponenten. Wir genießen den außergewöhnlichen Spaziergang durch den Garten der Zukunft. 18-50 m hohe Supertrees, eine Beton-Stahlkonstruktion, ragen aus dem Grün. Sie bieten tropischen Kletterpflanzen und Farnen eine Heimat. Das durch sie gesammelte Regenwasser und die Sonnenenergie nutzt man für die Stromversorgung und Bewässerung des Parks. Die Lichtshow der Supertrees nach Einbruch der Dunkelheit ist spektakulär. Der Eintritt in den Park ist kostenfrei, für den Besuch der Gewächshäuser muss man zahlen.

Mit Beginn der Dämmerung zieht es uns auf einen weiteren spektakulären Aussichtspunkt der Stadt, das Observation Deck des Marina Sands Hotels. Imposant ragt der Hotel- und Entertainment-Komplex mit der Anmutung eines Bügelbretts an der künstlich angelegten Marina Bay in den Himmel und bietet vom öffentlichen Sands Skypark sowie dem gigantischen Pool (nur für Hotelgäste) auf rund 200 Meter Höhe einen traumhaften Ausblick: die Skyline des Finanzdistrikts auf der einen, die Konturen Indonesiens auf der anderen Seite (Bayfront Avenue 10, www.marinabaysands.com, Eintritt ca. 12 Euro).

Zum Abschluss lassen wir uns ein leckeres koreanisches Abendessen in der Foodrepublic schmecken.

Garden by the Bay ist eine gelungene Mischung aus diesen Komponenten. Wir genießen den außergewöhnlichen Spaziergang durch den Garten der Zukunft. 18-50 m hohe Supertrees, eine Beton-Stahlkonstruktion, ragen aus dem Grün. Sie bieten tropischen Kletterpflanzen und Farnen eine Heimat. Das durch sie gesammelte Regenwasser und die Sonnenenergie nutzt man für die Stromversorgung und Bewässerung des Parks. Die Lichtshow der Supertrees nach Einbruch der Dunkelheit ist spektakulär. Der Eintritt in den Park ist kostenfrei, für den Besuch der Gewächshäuser muss man zahlen.

Mit Beginn der Dämmerung zieht es uns auf einen weiteren spektakulären Aussichtspunkt der Stadt, das Observation Deck des Marina Sands Hotels. Imposant ragt der Hotel- und Entertainment-Komplex mit der Anmutung eines Bügelbretts an der künstlich angelegten Marina Bay in den Himmel und bietet vom öffentlichen Sands Skypark sowie dem gigantischen Pool (nur für Hotelgäste) auf rund 200 Meter Höhe einen traumhaften Ausblick: die Skyline des Finanzdistrikts auf der einen, die Konturen Indonesiens auf der anderen Seite (Bayfront Avenue 10, www.marinabaysands.com, Eintritt ca. 12 Euro).

Zum Abschluss lassen wir uns ein leckeres koreanisches Abendessen in der Foodrepublic schmecken.