Angekommen im arabischen Viertel entdecken wir bei mittlerweile drückender Hitze den muslimischen Mikrokosmos. Es geht entlang liebevoll restaurierter Shophouses, die eine vielzahl an orientalischen und asiatischen Souvenirs anbieten.

Mittelpunkt ist die prächtige Sultan Moschee an der North Bridge Road, deren vergoldete Kuppel und Minarette herrlich im Sonnenlicht glänzen und uns an die Geschichten aus Tausend und einer Nacht denken lassen. Shoppingwütige sind entlang der der trendigen Haji Lane mit ihren Boutiquen gut aufgehoben. Uns zieht es eher zur Arab Street, bekannt für fotogene Stadthäuser mit prächtigen Fassaden.
Da schon einmal vor Ort, wird auch hier das kulinarische Angebot einem Test unterzogen und das Essen eines türkischen Restaurants für gut befunden. Der auf Alkohol fixierte Westler sollte in diesem Viertel Singapurs beachten, dass die Vielzahl der Restaurants keine alkoholischen Getränke ausschenkt. Das Angebot an frisch gepressten exotischen Säften und erlesenen Tees lässt uns das Bier zum Abendessen aber auch nicht vermissen.

19.05.2013 Auf den Spuren der Geschichte - Kolonialviertel und Riverside

Eigentlich wollen wir heute nach Sentosa, rechtzeitig fällt uns aber ein, dass es dort am Sonntag ungemütlich voll sein könnte. Und so vertreiben wir uns die Zeit zwischen Wolkenkratzern und kolonialen Prachtbauten.

Bei strahlendem Sonnenschein und voll bepackt mit der Fotoausrüstung verschnaufen wir erstmal vorm Raffles Hotel. Das über 100 jährige Hause versprüht den Charme der alten Welt in den Tagen der britischen Kolonialzeit. Der fotogene indische Türsteher bedauert, dass wir diesmal nicht hier abgestiegen sind. Ha, ha, ha.

Nach dem Bummel durch das ehemalige Kolonialviertel pausieren wir im Schatten der Bäume vor der St. Andrews Cathetral und beobachten die Einheimischen bei Ihren Wochenendaktivitäten.

Inzwischen ist es so heiß, dass wir bei einer Bootstour auf dem Singapore River auf Abkühlung hoffen. Die gut 30 minütige Bootsfahrt (ca. 15€/Person) führt an alten und neuen Sehenswürdigkeiten (z.B. The Fullerton, ein weiteres Nobelhotel oder dem Singapur Flyer) von Singapur vorbei. Wir fallen gemeinsam mit dem chinesischen Bootsführer in die Anfeuerungsrufe für die Teams des gerade statt findenden Drachenbootsrennen ein.

Am Clark Quay verlassen wir das Ausflugsboot. Am Singapore River gelegen, ist er die Flaniermeile Singapurs. Wer hier bei den unzähligen Restaurants, Kneipen, Bars und Diskotheken nicht das Passende findet, ist selbst schuld. Clarke Quay ist Leben pur, das Publikum multi-kulti, das Angebot äußerst vielseitig und abwechslungsreich. Am Hokkaido Eisstand erfrischen wir uns mit einem Duriam Eis, eine wohlschmeckende Angelegenheit. Demnach wird es nicht mehr lange dauern bis wir unsere olfaktorische Hemmschwelle überwinden und die Frucht selbst kosten. Gestärkt durch ein japanisch inspiriertes Essen relaxen wir am Nachmittag im nahgelegenen Fort Canning Park. Den Haupteingang zum Park bildet ein weißes Steintor im gotischen Stil.

Bei strahlendem Sonnenschein und voll bepackt mit der Fotoausrüstung verschnaufen wir erstmal vorm Raffles Hotel. Das über 100 jährige Hause versprüht den Charme der alten Welt in den Tagen der britischen Kolonialzeit. Der fotogene indische Türsteher bedauert, dass wir diesmal nicht hier abgestiegen sind. Ha, ha, ha.

Nach dem Bummel durch das ehemalige Kolonialviertel pausieren wir im Schatten der Bäume vor der St. Andrews Cathetral und beobachten die Einheimischen bei Ihren Wochenendaktivitäten.

Inzwischen ist es so heiß, dass wir bei einer Bootstour auf dem Singapore River auf Abkühlung hoffen. Die gut 30 minütige Bootsfahrt (ca. 15€/Person) führt an alten und neuen Sehenswürdigkeiten (z.B. The Fullerton, ein weiteres Nobelhotel oder dem Singapur Flyer) von Singapur vorbei. Wir fallen gemeinsam mit dem chinesischen Bootsführer in die Anfeuerungsrufe für die Teams des gerade statt findenden Drachenbootsrennen ein.

Am Clark Quay verlassen wir das Ausflugsboot. Am Singapore River gelegen, ist er die Flaniermeile Singapurs. Wer hier bei den unzähligen Restaurants, Kneipen, Bars und Diskotheken nicht das Passende findet, ist selbst schuld. Clarke Quay ist Leben pur, das Publikum multi-kulti, das Angebot äußerst vielseitig und abwechslungsreich. Am Hokkaido Eisstand erfrischen wir uns mit einem Duriam Eis, eine wohlschmeckende Angelegenheit. Demnach wird es nicht mehr lange dauern bis wir unsere olfaktorische Hemmschwelle überwinden und die Frucht selbst kosten. Gestärkt durch ein japanisch inspiriertes Essen relaxen wir am Nachmittag im nahgelegenen Fort Canning Park. Den Haupteingang zum Park bildet ein weißes Steintor im gotischen Stil.