Da das Restaurant in der Nachbaranlage, ein großer gemütlich eingerichteter Raum mit riesigen Ventilatoren und Kronleuchtern, uns besser gefällt, essen wir hauptsächlich bei der Konkurrenz. An einem der Abende, nach zu viel Essen und ein paar Long Island Icetea, zeigen wir uns unfreiwillig generös und lassen statt 20.000 Rupiah 200.000 (ca. 13 €) als Trinkgeld liegen. Ansonsten passiert den Rest der Woche nicht mehr als Essen, Schwimmen, Lesen und Schlafen.

17.05.2013 Überfahrt nach Singapur

Flagge von Singapur

Nach 2 viel zu schnell vergangenen Wochen verlassen wir heute Indonesien. Mit dem in der vorangegangenen Woche gesammelten Erholungsbonus möchten wir in den nächsten Tagen Singapur wiederentdecken. Sicher hat sich seit 2003 eine Menge verändert. Der Hotelshuttle bringt uns gegen eine kleine Gebühr zum Batam Center, von wo aus die Fähre ablegen wird. Doch zunächst stärken wir uns noch mit einem leckeren Mittagessen. Für die Ausreise brauchen wir 3 Anläufe:

1. Versuch: Wir marschieren mit unseren Koffern und den bestätigten Fährvouchern an den Ausreiseschalter. Prompt werden wir zurück geschickt, das große Gepäck wird nämlich wie beim Fliegen auch, aufgegeben.

2. Versuch: Freundlich lächelnd begehrten wir erneut die Ausreise und hielten Fährvoucher und Pass bereit. Doch auch diesmal hieß es zurück auf Start und den Fährvoucher bei der Fährgesellschaft erstmal gegen eine sogenannte Bordkarte tauschen.

Beim 3. Anlauf passt dann alles und nun sind sitzen wir gespannt auf der Fähre. In gut 50 Minuten werden wir in Singapur einlaufen.

Der Neuankömmling fragt sich: „Wo genau ist man eigentlich gelandet? In einem europäischen Asien? Im asiatischen Westen? Die Wahrheit mäandert irgendwo dazwischen.

Asiatisch ist die Kultur, Englisch die Amtssprache, kolonial die Geschichte und modern sind die Gebäude. Singapur ist in nicht einmal 50 Jahren vom alternden Kolonialhafen zur modernen Wirtschaftsmacht aufgestiegen.“

Vom Fährterminal aus lassen wir uns von einem netten chinesischen Taxifahrer ins Hotel bringen, nettes Geplauder und wertvolle Sightseeing Tipps sind inklusive, ein sehr preisgünstiges Vergnügen.
Das Hotel liegt in der Nähe von Little India und dem arabischen Viertel und außerdem nur 5 Min. von der U-Bahn Station Bugis entfernt. Das Hotelzimmer ist dann doch ein Schock: so klein waren die Zimmer nicht mal im platzsparenden Japan. Aber schließlich werden wir den Raum ja nur zum Schlafen brauchen.

Hungrig geworden, machen wir uns auf die Suche nach fernöstlichen Köstlichkeiten. Im Hawker Center, einer empfehlenswerten und preisgünstigen Restaurantform bei uns um die Ecke, sind zu der noch frühen Abendstunde bereits alle Plätze besetzt und die hauptsächlich recht junge Gästeschar genießt bei feuchtschwülen 30 Grad ihren Hot Pot, die asiatische Form des Fondue. In einem netten kleinen Restaurant mit Barcharakter ergattern wir die beiden letzten Plätze.

Nach dem Essen bummeln wir in ein nahegelegenes Einkaufszentrum. Da wir dieses durch einen anderen Ausgang wieder verlassen, verlaufen wir uns prompt. Macht aber nichts, der Abend ist toll und ganz Singapur scheint auf den Beinen zu sein um den Freitagabend zu genießen. Bars und Straßenrestaurants sind auch zu später Stunde mit gut gelauntem hauptsächlich jungem Publikum brechend voll besetzt. Wir lassen uns den einen oder anderen Absacker schmecken und genießen die exotische Atmosphäre.

Asiatisch ist die Kultur, Englisch die Amtssprache, kolonial die Geschichte und modern sind die Gebäude. Singapur ist in nicht einmal 50 Jahren vom alternden Kolonialhafen zur modernen Wirtschaftsmacht aufgestiegen.“

Vom Fährterminal aus lassen wir uns von einem netten chinesischen Taxifahrer ins Hotel bringen, nettes Geplauder und wertvolle Sightseeing Tipps sind inklusive, ein sehr preisgünstiges Vergnügen.
Das Hotel liegt in der Nähe von Little India und dem arabischen Viertel und außerdem nur 5 Min. von der U-Bahn Station Bugis entfernt. Das Hotelzimmer ist dann doch ein Schock: so klein waren die Zimmer nicht mal im platzsparenden Japan. Aber schließlich werden wir den Raum ja nur zum Schlafen brauchen.

Hungrig geworden, machen wir uns auf die Suche nach fernöstlichen Köstlichkeiten. Im Hawker Center, einer empfehlenswerten und preisgünstigen Restaurantform bei uns um die Ecke, sind zu der noch frühen Abendstunde bereits alle Plätze besetzt und die hauptsächlich recht junge Gästeschar genießt bei feuchtschwülen 30 Grad ihren Hot Pot, die asiatische Form des Fondue. In einem netten kleinen Restaurant mit Barcharakter ergattern wir die beiden letzten Plätze.

Nach dem Essen bummeln wir in ein nahegelegenes Einkaufszentrum. Da wir dieses durch einen anderen Ausgang wieder verlassen, verlaufen wir uns prompt. Macht aber nichts, der Abend ist toll und ganz Singapur scheint auf den Beinen zu sein um den Freitagabend zu genießen. Bars und Straßenrestaurants sind auch zu später Stunde mit gut gelauntem hauptsächlich jungem Publikum brechend voll besetzt. Wir lassen uns den einen oder anderen Absacker schmecken und genießen die exotische Atmosphäre.