Der letzte Abschnitt ist eine holprige Schlaglochpiste. Am Treffpunkt, einem Hotel, werden wir erstmal wieder gemästet. Außerplanmäßig entschließt sich Jens dem Vorschlag Zufnals zu folgen. Die Zwei brechen zusammen mit einem ortskundigen Guide zu einer knapp 3h Dschungeltour auf. Das Vergnügen kostet 200.000 Rupia und man hat gute Chancen einen Orang Utan in freier Wildbahn zu sehen. Ich habe schon vom Sitzen in der Hitze einen roten Kopf und bleibe im Hotel und bereue es ein bisschen.

Jens: Die Wanderung durch den Primärregenwald ist ein unbedingtes Muss.

Im Unterholz erklingen die Rufe unbekannter Vögel, die Gesänge der Zikaden sind ohrenbetäubend. Der Guide ahmt ständig Affenlaute nach, um die entsprechenden Individuen anzulocken. Außerdem hat er Bananen für die lieben Äffchen dabei. Als erstes bekomme ich einen Thomas Langur zu sehen, welcher sich die Banane schmecken lässt. Im Waldgebiet befinden sich Orang Utans, die sich im Anfangsstadium der Auswilderung befinden, aber noch sehr an die Umgebung von Menschen gewöhnt sind. Zu sehen bekommt man meistens nur die Weibchen mit den Jungtieren, so ergeht es auch mir.

Die Affendame Suma mit Baby schaut sehr interessiert, wohl weniger wegen den Touristen, um so mehr wegen der Leckereien des Guides. Eine kleine grüne Schlange hangelt sich vom Baum, scheinbar ungiftig, aber etwas Abstand kann nicht schaden. Die drückende Schwüle ist unbeschreiblich, Hemd und Hose sind komplett durchnässt, aber nicht nur bei mir sondern auch bei Zufnal.

Dann fängt es an zu regnen, wir hören es nur, spüren aber nichts, die Bäume nehmen wohl viel der Tropfen weg. Mit ein wenig Sorge um die Kameraausrüstung machen wir uns wieder auf den Rückweg. Unterwegs zeigt mir der Guide noch einen Gibbondame mit Baby, unglaublich wie der Affe von Baum zu Baum springt, trotz riesiger Distanzen und dem Baby am Bauch.

Als wir wieder im Hotel sind, ist erst mal Kleiderwechsel angesagt, raus aus den Nassen, rein in die Trockenen, wie gesagt nicht wegen dem Regen sondern wegen der Schwüle. Katja sagt es hat wie aus Kübeln gegossen, aber bis auf die Geräusche haben wir davon nichts mitbekommen.

2 1/2 h fahren wir zurück nach Medan. Wir verabschieden uns von Zufnal und Adi, morgen werden Sie uns noch zum Flughafen begleiten.

Das letzte Hotel der Rundreise ist ein wahrer Glücksgriff. Da es schon recht spät ist bleiben wir zum Essen gleich im Hotel. Die Erlebnisse der vergangenen Tage lassen wir mit ein paar kühlen Bier Revue passieren und nutzen an der Bar auch gleich mal das kostenlose W-Lan um Mails zu checken. Zu unserem Schrecken stellen wir fest, dass unser Flug um 2h vorverlegt wurde. Als ich das las, war ich nur froh, dass wir uns schon ordentlich von Adi und Zufnal verabschiedet hatten. Wir informierten noch die Agentur über unseren früher gehenden Flug und lassen ausrichten, dass wir ein Taxi zum Flughafen nehmen würden.

Dann fängt es an zu regnen, wir hören es nur, spüren aber nichts, die Bäume nehmen wohl viel der Tropfen weg. Mit ein wenig Sorge um die Kameraausrüstung machen wir uns wieder auf den Rückweg. Unterwegs zeigt mir der Guide noch einen Gibbondame mit Baby, unglaublich wie der Affe von Baum zu Baum springt, trotz riesiger Distanzen und dem Baby am Bauch.

Als wir wieder im Hotel sind, ist erst mal Kleiderwechsel angesagt, raus aus den Nassen, rein in die Trockenen, wie gesagt nicht wegen dem Regen sondern wegen der Schwüle. Katja sagt es hat wie aus Kübeln gegossen, aber bis auf die Geräusche haben wir davon nichts mitbekommen.

2 1/2 h fahren wir zurück nach Medan. Wir verabschieden uns von Zufnal und Adi, morgen werden Sie uns noch zum Flughafen begleiten.

Das letzte Hotel der Rundreise ist ein wahrer Glücksgriff. Da es schon recht spät ist bleiben wir zum Essen gleich im Hotel. Die Erlebnisse der vergangenen Tage lassen wir mit ein paar kühlen Bier Revue passieren und nutzen an der Bar auch gleich mal das kostenlose W-Lan um Mails zu checken. Zu unserem Schrecken stellen wir fest, dass unser Flug um 2h vorverlegt wurde. Als ich das las, war ich nur froh, dass wir uns schon ordentlich von Adi und Zufnal verabschiedet hatten. Wir informierten noch die Agentur über unseren früher gehenden Flug und lassen ausrichten, dass wir ein Taxi zum Flughafen nehmen würden.