8.5.2013 Zurück auf Sumatra

Die Reisebeschreibung sieht für den heutigen Tag folgendes Programm vor:
Nach dem Frühstück Fahrt über Parapat nach Pematang und Besichtigung des alten Königspalastes von Simalungun. Weiterfahrt zum Sipisopiso-Wasserfall, der über 100 Meter in die Tiefe stürzt. Anschließend weiter ins Zentrum der Karo-Batak, in das Städtchen Berastagi, das in bergigem Obst- und Gemüseanbaugebiet liegt.

Um 5 Uhr ist die Nacht, in der es heftig geschüttet hat, vorbei und wir hoffen dass wir tagsüber von solchen Güssen verschont bleiben. In der Morgendämmerung und bei Gezwitscher tropischer Vögel gibt es ein einfaches Frühstück auf der Terrasse des Hotels. Auf dem Weg zum Fähranleger beobachten wir, wie die Leute auf Samosir ihr Tagwerk beginnen. Kinder laufen in kleinen Gruppen mindestens 2-3 Kilometer zur nächsten Schule, Höfe werden gefegt, Betten gelüftet. Eine ½ stündige Fahrt mit der Autofähre und schon sind wir wieder auf Sumatra.

1. Station ist der Königspalast von Simalungun. Seit Anfang des sechszehnten Jahrhunderts wurde der ungefähr fünf Hektar umfassende Platz, von Königsfamilien der Simalungun Batak bewohnt. Der heute erhaltene Pfahlbau wurde 1810 errichtet, bis 1947 lebte der letzte König mit seinen Frauen und Kindern in diesem traditionellen Haus.

Auf kleinen Straßen, oft eigentlich nur Schotterpisten, werden wir zum nächsten Programmpunkt geschüttelt, dem Sipisopiso-Wasserfall. Das Wasser stürzt hier mehr als 80 Meter tief in die Schlucht hinab. Die Aussicht über den See und auf den Wasserfall ist atemberaubend. Unsere Andacht im Angesicht Gottes Schöpfung trüben aber unzählige Mücken, für die wir ein All You Can Eat Buffet darstellen. Zufnal und Adi der Fahrer machen es sich im Innern eines mückenfreien Cafés bequem und überlassen uns den Plagegeistern.

Eindeutiges Highlight des heutigen Tages ist aber der Besuch eines tropischen einheimischen Marktes gewesen. In diesem riesigen Freiluft Supermarkt gibt es alles. Die Leute sind freundlich und nicht aufdringlich und haben auch gegen Fotos nichts einzuwenden. Selbstverständlich fragen wir vorher um Erlaubnis.

Ebenfalls zum Programm gehört die Besichtigung eines traditionellen Dorfes mit Langhaus, das heute auch noch bewohnt ist. In dem Langhaus wohnt aber nicht etwa eine Familie allein, sondern es teilen sich 8 Parteien den nicht allzu großen Raum. Da die Räume nicht durch Wände getrennt sind gibt es quasi keine Privatsphäre.Der Besuch dieses Hauses hinterlässt bei mir daher auch gemischte Gefühle.

Auf kleinen Straßen, oft eigentlich nur Schotterpisten, werden wir zum nächsten Programmpunkt geschüttelt, dem Sipisopiso-Wasserfall. Das Wasser stürzt hier mehr als 80 Meter tief in die Schlucht hinab. Die Aussicht über den See und auf den Wasserfall ist atemberaubend. Unsere Andacht im Angesicht Gottes Schöpfung trüben aber unzählige Mücken, für die wir ein All You Can Eat Buffet darstellen. Zufnal und Adi der Fahrer machen es sich im Innern eines mückenfreien Cafés bequem und überlassen uns den Plagegeistern.

Eindeutiges Highlight des heutigen Tages ist aber der Besuch eines tropischen einheimischen Marktes gewesen. In diesem riesigen Freiluft Supermarkt gibt es alles. Die Leute sind freundlich und nicht aufdringlich und haben auch gegen Fotos nichts einzuwenden. Selbstverständlich fragen wir vorher um Erlaubnis.

Ebenfalls zum Programm gehört die Besichtigung eines traditionellen Dorfes mit Langhaus, das heute auch noch bewohnt ist. In dem Langhaus wohnt aber nicht etwa eine Familie allein, sondern es teilen sich 8 Parteien den nicht allzu großen Raum. Da die Räume nicht durch Wände getrennt sind gibt es quasi keine Privatsphäre.Der Besuch dieses Hauses hinterlässt bei mir daher auch gemischte Gefühle.