Nordsumatra, Batam & Singapur 2013

Mit gepackten Koffern machen wir uns am 3.5.2013 auf den Weg nach Frankfurt. Auf uns warten 3 ereignisreiche Wochen, in welchen wir Sumatra entdecken, auf Batam relaxen und in Singapur staunen möchten. Den Vorabend verbringen wir in bester Urlaubsvorfreude im Holiday Inn Airport Hotel. Das Angebot Übernachtung, allerdings ohne Frühstück, 3 Wochen Parken und kostenloser Shuttle zum und vom Airport überzeugt mit einem guten Preis Leistungsverhältnis.

4.5.2013 Frankfurt-Singapur-Sumatra

Um 12:30 Uhr startet der A 380 von Singapur Airlines mit uns Richtung Fernost. Die nächsten ca.12 h machen wir es uns auf unseren Sitzen mit extra Beinfreiheit am Notausgang bequem. Die zusätzlichen Euros für die Plätze am Notausgang erweisen sich im Nachhinein als kluge Investition, da es auf den normalen Economysitzen doch recht beengt zu geht. Wie auch bei den anderen asiatischen Airlines kann man bei SA sicher sein, mit einem reichhaltigen Entertainment Programm und großzügiger Essens und Getränkeauswahl verwöhnt zu werden. Zur Einstimmung auf den Urlaub lassen wir uns gleich mal ein paar Singapore Sling schmecken.

5.5.2013 Medan, Sumatra

Flagge von Indonesien

Am frühen Morgen des 5.5.2013 sehen wir dann auch schon die Umrisse des Stadtstaates Singapur. Dem Dauerfrost in Deutschland entronnen, bekommen wir hier eine Vorahnung der Temperaturen die uns für die nächsten 3 Wochen erwarten würden. Erst einmal geht es für uns am Mittag weiter mit Tiger Airways nach Medan auf Sumatra. Auf diesem Miniflug haben wir erfreulicherweise wieder Sitze am Notausgang mit ausreichend Beinfreiheit.

Die zwischenzeitlich geschwollenen Füße sind darüber nicht böse. Wir kommen nach rund 45 min Flugzeit in Medan an.

Die Stadt ist mit etwas über zwei Millionen Einwohnern - nach Jakarta und Surabaya - die drittgrößte Stadt Indonesiens und vor Palembang die größte Stadt der Insel Sumatra. In der Metropolregion Medan mit dem angrenzenden Seehafen Belawan leben insgesamt über sechs Millionen Menschen. Nachdem die Einreiseformalitäten erledigt und wir unseres Gepäcks habhaft geworden sind, sitzen wir auch schon im kostenfreien Hotelshuttle, welcher uns zum Danau Toba Hotel bringt. Im klimatisierten großzügigen Doppelzimmer trotzen wir dem Jetlag und rüsten uns für eine Stadterkundung bei 30 Grad, aushaltbar wenn nicht die gut 90% Luftfeuchtigkeit wären.

Unser Ziel ist die goldene Kuppel einer Moschee, welche uns vom Zimmer aus gewunken hat. Wir wundern uns, kaum Menschen auf der Straße, alle scheinen mit irgendwelchen fahrbaren Untersätzen unterwegs zu sein. Fußgänger und Weiße, so wie wir, sind selten wie ein blauer Diamant. Nach 10-15 min. in der Sauna ist es Gewissheit: Wir haben uns verlaufen und greifen nun doch auf die Angebote der Tuk Tuk Fahrer zurück. 15.000 Rupia (ca. 1 € Stand November 2013) kostet die Fahrkarte aus der Backstube zum nächsten Einkaufszentrum. Seltsam 2003 in Bangkok passten Jens und ich noch problemlos nebeneinander in so ein Gefährt. Heute befürchte ich Schadenersatzklagen wegen mutwillig herbeigeführten Achsbruch. Allen Widrigkeiten und auch Ängsten zum Trotz genießen wir bald die nicht sonderlich frische Brise des Fahrtwinds, die uns um die Nase weht, als unser Fahrer flott mit uns durch die Straßen und den recht dichten Verkehr driftet. Am ersehnten Konsumtempel angekommen, verdoppeln wir dankbar das Honorar und stürzen uns in die klimatisierten Hallen.

Gestärkt mit leckerem koreanischem Essen und bepackt mit einigen Einkäufen geht`s diesmal gleich mit der Taxe zurück ins Hotel.

Die zwischenzeitlich geschwollenen Füße sind darüber nicht böse. Wir kommen nach rund 45 min Flugzeit in Medan an.

Die Stadt ist mit etwas über zwei Millionen Einwohnern - nach Jakarta und Surabaya - die drittgrößte Stadt Indonesiens und vor Palembang die größte Stadt der Insel Sumatra. In der Metropolregion Medan mit dem angrenzenden Seehafen Belawan leben insgesamt über sechs Millionen Menschen. Nachdem die Einreiseformalitäten erledigt und wir unseres Gepäcks habhaft geworden sind, sitzen wir auch schon im kostenfreien Hotelshuttle, welcher uns zum Danau Toba Hotel bringt. Im klimatisierten großzügigen Doppelzimmer trotzen wir dem Jetlag und rüsten uns für eine Stadterkundung bei 30 Grad, aushaltbar wenn nicht die gut 90% Luftfeuchtigkeit wären.

Unser Ziel ist die goldene Kuppel einer Moschee, welche uns vom Zimmer aus gewunken hat. Wir wundern uns, kaum Menschen auf der Straße, alle scheinen mit irgendwelchen fahrbaren Untersätzen unterwegs zu sein. Fußgänger und Weiße, so wie wir, sind selten wie ein blauer Diamant. Nach 10-15 min. in der Sauna ist es Gewissheit: Wir haben uns verlaufen und greifen nun doch auf die Angebote der Tuk Tuk Fahrer zurück. 15.000 Rupia (ca. 1 € Stand November 2013) kostet die Fahrkarte aus der Backstube zum nächsten Einkaufszentrum. Seltsam 2003 in Bangkok passten Jens und ich noch problemlos nebeneinander in so ein Gefährt. Heute befürchte ich Schadenersatzklagen wegen mutwillig herbeigeführten Achsbruch. Allen Widrigkeiten und auch Ängsten zum Trotz genießen wir bald die nicht sonderlich frische Brise des Fahrtwinds, die uns um die Nase weht, als unser Fahrer flott mit uns durch die Straßen und den recht dichten Verkehr driftet. Am ersehnten Konsumtempel angekommen, verdoppeln wir dankbar das Honorar und stürzen uns in die klimatisierten Hallen.

Gestärkt mit leckerem koreanischem Essen und bepackt mit einigen Einkäufen geht`s diesmal gleich mit der Taxe zurück ins Hotel.