Zum Schluss heißt es: Ente gut- alles gut?!

Im Golden Duck Restaurant, schön an einem Park in der Nähe des Hotels gelegen, wollen wir ein letztes Mahl schlemmen. Die Ente wird überbewertet, für unser Abschiedsessen haben wir uns mehr erhofft, das ist aber unsere subjektive Meinung. Trotz der vielen Gäste ist das Personal freundlich und flott. Zurück im Hotelpalast müssen wir nach dem langen Tag noch die Vorbereitungen für den morgigen Rückflug treffen und fallen anschließend in einen bleiernen Schlaf.

Kurz nach 7 Uhr am nächsten Tag sind wir am internationalen Flughafen von Yangon. Bis zum Abflug bleibt uns noch jede Menge Zeit, die wir an anderen Flughäfen mit Shoppen verbracht hätten. Hier fehlen solche Möglichkeiten, wir zählen 3 Shops und noch weniger Restaurants. Also tauschen wir unsere restlichen Kyat zurück in Euro und warten auf den Take off.

Derweil hängen wir unseren Gedanken über eine fantastische Reise durch ein bemerkenswertes Land nach:

Leider gehört Myanmar zu den ärmsten Ländern der Welt. Dinge die vielerorts in Museen zu bestaunen sind gehören hier zum Alltag. Gerade in den ländlichen Gebieten ist das Straßenbild von beschaulichen Pferdekutschen und knarrenden Ochsenkarren geprägt. Aber auch von freundlichen unvoreingenommenen Menschen. Im Gegensatz zu anderen Teilen Asiens in denen die Symbole des Westens auf dem unaufhaltbar scheinenden Vormarsch sind, bewahren die Myanmare ihre alten Traditionen wie beispielsweise das Tragen der traditionellen Longyi-Wickelröcke oder das Schminken mit Thanaka Paste.

Myanmar, unbekanntes Land und wir waren nicht sicher, was uns wirklich erwartet. Wir haben im Vorfeld weder viel gelesen noch haben wir versucht uns bestmöglich vorzubereiten. Neue ungeknickte Dollarscheine hatten wir dabei, nur um dann festzustellen, dass auch der ab gelegenste Ort oder die entfernteste Pagode einen ATM Automat zu bieten hat, an welchen man mit den gängigen Kreditkarten Geld bekommt.
Es waren vor allem viele kleine Momente, die Myanmar so besonders machen. Situationen und Begegnungen mit Menschen, fast immer am Lächeln und Lachen, so hilfsbereit und interessiert die uns auf jeden Fall ein weiteres Mal in dieses beeindruckende Land kommen lassen werden.

Zum Schluss noch ein Rezept:

KYET THAR HSI PYAN - Ein burmesisches Hähnchen-Curry.

Derweil hängen wir unseren Gedanken über eine fantastische Reise durch ein bemerkenswertes Land nach:

Leider gehört Myanmar zu den ärmsten Ländern der Welt. Dinge die vielerorts in Museen zu bestaunen sind gehören hier zum Alltag. Gerade in den ländlichen Gebieten ist das Straßenbild von beschaulichen Pferdekutschen und knarrenden Ochsenkarren geprägt. Aber auch von freundlichen unvoreingenommenen Menschen. Im Gegensatz zu anderen Teilen Asiens in denen die Symbole des Westens auf dem unaufhaltbar scheinenden Vormarsch sind, bewahren die Myanmare ihre alten Traditionen wie beispielsweise das Tragen der traditionellen Longyi-Wickelröcke oder das Schminken mit Thanaka Paste.

Myanmar, unbekanntes Land und wir waren nicht sicher, was uns wirklich erwartet. Wir haben im Vorfeld weder viel gelesen noch haben wir versucht uns bestmöglich vorzubereiten. Neue ungeknickte Dollarscheine hatten wir dabei, nur um dann festzustellen, dass auch der ab gelegenste Ort oder die entfernteste Pagode einen ATM Automat zu bieten hat, an welchen man mit den gängigen Kreditkarten Geld bekommt.
Es waren vor allem viele kleine Momente, die Myanmar so besonders machen. Situationen und Begegnungen mit Menschen, fast immer am Lächeln und Lachen, so hilfsbereit und interessiert die uns auf jeden Fall ein weiteres Mal in dieses beeindruckende Land kommen lassen werden.

Zum Schluss noch ein Rezept:

KYET THAR HSI PYAN - Ein burmesisches Hähnchen-Curry.