Weiter geht es durch die belebten Straßen Richtung Yangon River. Interessant ist die Tatsache, dass sich trotzt Rechtsverkehr die Lenkung der Fahrzeuge auf der rechten und damit eigentlich auf der falschen Seite befindet.

Uns zieht es zur Strand Road wo sich das gleichnamige berühmte Luxushotel befindet. In den 1920-ger Jahren galt es als das Beste Hotel Ragons. Nach der Unabhängigkeit verfiel es. Eine zeitlang konnte man das fragwürdige Privileg genießen nicht nur im selben Zimmer wie Somerset Maugham zu nächtigen sondern auch auf derselben alten Matratze. Heute erstrahlt das Hotel dank finanzkräftiger Investoren aus Hong Kong im alten Glanz.

 

 

Unser Weg führt weiter durch belebte Seitenstraßen, vorbei an teilweise abenteuerlichen Fassaden, Garküchen und Straßenhändler Richtung Chinatown. Hier gönnen wir uns eine längere Mittagspause und kaufen in den unzähligen Shops letzte Mitbringsel für zu Hause. Vollbepackt wenden wir uns am späten Nachmittag in Richtung Shwedagon-Pagode, angeblich soll sie mit mehr Gold verziert sein, als die Bank von England besitzt. Die Füße wollen nicht mehr so recht, daher nehmen wir uns für die letzen km ein Taxi.

"Da tauchte ein goldenes Mysterium am Horizont auf, ein funkelndes, großartiges Wunder, das in der Sonne glänzte... 'Das ist die Shwedagon-Pagode', sagte mein Gefährte. Und die goldene Kuppel sagte zu mir: 'Das hier ist Birma, ein Land, das anders ist als alle anderen, die du kennst.“ Rudyard Kipling, 'Briefe aus dem Orient', 1898.

An einem der Eingänge, man merkt sich besser an welchem, lassen wir 16.000 Kyat Eintritt, unsere Schuhe und den vollgepackten Rucksack zurück. Mit dem Fahrstuhl geht’s hinauf und sobald sich die Türen öffnen, betreten wir eine neue Welt.

Vergleichbares haben wir selten gesehen. Ein Besuch Yangons ohne die Besichtigung des wichtigsten Heiligtums der Buddhisten in Myanmar ist undenkbar. Die im Mittelpunkt stehende, komplett mit Gold überzogene Pagode mit vielen Gebäuden und Tempeln drum herum bildet ein Gesamtkunstwerk. Wie wir so dastehen und staunen bietet ein freundlicher älterer Herr seine Dienste als Fremdenführer an. Wir tauschen ein paar Höflichkeiten aus und am Ende ist er nicht beleidigt, als wir doch lieber auf eigene Faust losziehen.

Mit jedem Schritt öffnet sich eine neue Perspektive. Hier die auf dem Boden sitzenden, betenden Pilger, dort die europäische Reisegruppe die andächtig dieses Wunder bestaunt. Die Luft ist erfüllt von Gesang und dem Duft von Räucherstäbchen. Gruppen von Mönchen, manche alt und gebrechlich, andere noch im Kindesalter gemischt mit ausländischen Touristen und einheimischen Gläubigen. Langsam treiben wir mit dem Strom der Besucher umher und genießen die Atmosphäre. Wir wissen nicht, wie viel Zeit wir hier verbracht haben, aber das wir den richtigen Ausgang und damit auch unsere Schuhe nicht mehr finden ist gewiss. Unsere Ratlosigkeit bleibt nicht unbemerkt. Schon taucht unser Retter auf, jener Herr der sich anfangs als Fremdenführer angeboten hat. Dank seines wachsames Auges finden wir zu guter Letzt doch noch den richtigen Ausgang.

Mit dem Fahrstuhl geht’s hinauf und sobald sich die Türen öffnen, betreten wir eine neue Welt.

Vergleichbares haben wir selten gesehen. Ein Besuch Yangons ohne die Besichtigung des wichtigsten Heiligtums der Buddhisten in Myanmar ist undenkbar. Die im Mittelpunkt stehende, komplett mit Gold überzogene Pagode mit vielen Gebäuden und Tempeln drum herum bildet ein Gesamtkunstwerk. Wie wir so dastehen und staunen bietet ein freundlicher älterer Herr seine Dienste als Fremdenführer an. Wir tauschen ein paar Höflichkeiten aus und am Ende ist er nicht beleidigt, als wir doch lieber auf eigene Faust losziehen.

Mit jedem Schritt öffnet sich eine neue Perspektive. Hier die auf dem Boden sitzenden, betenden Pilger, dort die europäische Reisegruppe die andächtig dieses Wunder bestaunt. Die Luft ist erfüllt von Gesang und dem Duft von Räucherstäbchen. Gruppen von Mönchen, manche alt und gebrechlich, andere noch im Kindesalter gemischt mit ausländischen Touristen und einheimischen Gläubigen. Langsam treiben wir mit dem Strom der Besucher umher und genießen die Atmosphäre. Wir wissen nicht, wie viel Zeit wir hier verbracht haben, aber das wir den richtigen Ausgang und damit auch unsere Schuhe nicht mehr finden ist gewiss. Unsere Ratlosigkeit bleibt nicht unbemerkt. Schon taucht unser Retter auf, jener Herr der sich anfangs als Fremdenführer angeboten hat. Dank seines wachsames Auges finden wir zu guter Letzt doch noch den richtigen Ausgang.