Nach dem Frühstück, wir haben einen letzen Blick auf den Golden Rock geworfen, sind wir vor 8 Uhr an der Haltestelle zu den LKWs und glauben allen Ernstes, dass es nicht so eng wird wie auf der Hinfahrt. Bereits um diese frühe Stunde ist es rappelvoll und jeder eintreffende Truck wird von einheimischen Touristen gnadenlos geentert noch bevor er seine Einsteigeposition erreicht hat. Wir merken bald, das wir es mit höflicher Zurückhaltung und ordentlichem Anstellen nie und nimmer bis 9 Uhr zum verabredeten Treffen mit Ah Sah schaffen. Da uns Unpünktlichkeit ein Graus ist, nutzen wir die Physionomie unserer mitteleuropäischen Erscheinung und verschaffen uns 2 Plätze auf einem der talwärts fahrenden Trucks, der diesmal noch voller ist als auf der Hinfahrt. Es beginnt eine rasante Fahrt hinab, zwischen den Serpentinen holt der Fahrer das letzte bisschen Beschleunigung aus dem Laster. Insekten in der Luft mutieren zu Geschossen. Wir halten uns am Metallgeländer und gegenseitig fest. Als wir pünktlich am Basis Camp einlaufen und Ah Sah am Straßenrand stehen sehen, winken wir ihm erleichtert zu und steigen dankbar in sein Auto in dem wir mehr Platz haben als wir brauchen können. Auch wenn der Ausflug nichts für schwache Nerven war, hat er sich gelohnt, konnten wir doch ein Stück der Seele des Landes entdecken und die tief verwurzelte Religiosität der Bewohner erahnen.

Auf den Weg nach Yangon besuchen wir eine Kautschuk Plantage, kaufen die frischesten Pomelos und besuchen noch einige wichtige Pagoden, 2 liegende Buddhas und einen alten Königspalast in Bago. Bevor wir den Mon Staat verlassen, an dieser Stelle wieder ein Rezept Tipp: Nga Sipyan - Fisch Curry.

Yangon:

Yangon ist mit rund 5,21 Millionen Einwohnern die größte Stadt in Myanmar, Hauptstadt des Verwaltungsbezirks Yangon Division sowie das industrielle Zentrum des Landes. Bis zum Jahr 2005 war Yangon die Hauptstadt Myanmars; der Regierungssitz wurde nach Naypiadaw verlegt. Der Verkehr ist dicht, als wir am späten Sonntagnachmittag die ehemalige Hauptstadt des Landes erreichen. Halb Yangon scheint auf den Beinen zu sein.

Die nächsten 2 Nächte verbringen wir in einem wahren Palast, dem wunderschönen Kandawgyi Palace Hotel.
Im Dunkeln, Straßenbeleuchtung gibt es kaum, machen wir uns auf die Suche nach etwas essbarem. In dem guten Restaurant „Garden Bistro“ in der Nähe des Hotels lassen wir uns Pizza und ein paar Drinks schmecken.

Heute können wir tun und lassen was wir wollen. Nach einem Frühstück das keine Wünsche offen gelassen hat, fahren wir mit einem Taxi in die Altstadt. Hier befindet sich inmitten eines großen Kreisverkehrs die Sule Pagode. Obwohl sie die zweitwichtigste Pagode der Stadt ist, schleichen wir schnell daran vorbei und wenden uns lieber den kolonialen architektonischen Hinterlassenschaften der Briten zu. Sehenswert sind hier in diesem Gebiet das Rathaus, das Gebäude des obersten Gerichts und die Baptistenkirche St. Immanuel. Eine kleine Verschnaufpause gönnen wir uns im schattigen angrenzenden Maha Bandoola Parks in welchem sich auch das Unabhängigkeitsdenkmal befindet.

Yangon:

Yangon ist mit rund 5,21 Millionen Einwohnern die größte Stadt in Myanmar, Hauptstadt des Verwaltungsbezirks Yangon Division sowie das industrielle Zentrum des Landes. Bis zum Jahr 2005 war Yangon die Hauptstadt Myanmars; der Regierungssitz wurde nach Naypiadaw verlegt. Der Verkehr ist dicht, als wir am späten Sonntagnachmittag die ehemalige Hauptstadt des Landes erreichen. Halb Yangon scheint auf den Beinen zu sein.

Die nächsten 2 Nächte verbringen wir in einem wahren Palast, dem wunderschönen Kandawgyi Palace Hotel.
Im Dunkeln, Straßenbeleuchtung gibt es kaum, machen wir uns auf die Suche nach etwas essbarem. In dem guten Restaurant „Garden Bistro“ in der Nähe des Hotels lassen wir uns Pizza und ein paar Drinks schmecken.

Heute können wir tun und lassen was wir wollen. Nach einem Frühstück das keine Wünsche offen gelassen hat, fahren wir mit einem Taxi in die Altstadt. Hier befindet sich inmitten eines großen Kreisverkehrs die Sule Pagode. Obwohl sie die zweitwichtigste Pagode der Stadt ist, schleichen wir schnell daran vorbei und wenden uns lieber den kolonialen architektonischen Hinterlassenschaften der Briten zu. Sehenswert sind hier in diesem Gebiet das Rathaus, das Gebäude des obersten Gerichts und die Baptistenkirche St. Immanuel. Eine kleine Verschnaufpause gönnen wir uns im schattigen angrenzenden Maha Bandoola Parks in welchem sich auch das Unabhängigkeitsdenkmal befindet.