Nachmittags durchqueren wir die „schwimmenden Gärten“. Die Felder liegen nicht etwa auf dem Festland, sondern mitten im Wasser. Das Gemüse, Tomaten, Blumenkohl und Auberginen zum Beispiel, wächst auf schwimmenden Matten, die mit Schlamm beschichtet und dann mit Bambusstangen im nur rund drei Meter tiefen See befestigt werden. Schmale Wasserstraßen durchziehen wie ein Labyrinth die dümpelnden Beete. Der Sonnenuntergang über dem See, den wir auf unserem Balkon genießen, stellt die Krönung des ausklingenden Tages dar.

Ein weiteres Mal wollen wir heute den See per Boot erkunden. Der Abend war gestern mangels Entertainment früh zu Ende und so sind wir ausgeruht. Gespannt, was uns heute so erwartet laufen wir als 1. einen Markt an, der aber eher für die Touristen abgehalten wird. Hier reihen sich Stand an Stand an welchen handgeschnitzte Buddhas, Minipagoden, T-Shirts oder die für Myanmar so berühmten Lackarbeiten feilgeboten werden. Da es noch früh am morgen ist und die Händler einen guten „Morgenpreis“ erzielen wollen, gestaltet sich der Handel um ein sehr schönes Lacktablett etwas zäh.

Weiter geht die Fahrt nach Inn Dein. Am Anleger erklärt uns unser Bootsführer wo wir langlaufen müssen, um zu dem bekannten Pagodenfeld zu gelangen, da wir nur die Hälfte verstehen laufen wir prompt falsch. Durch ein verschlafen wirkendes Dorf gelangen wir fernab der eigentlichen Pagoden-Felder zu drei kleineren goldene Pagoden.

Nach einem kurzen Anstieg genießen wir eine tolle Aussicht auf die Landschaft und den Inle Lake. Zur Mittagszeit gibt es wieder ein leckeres Essen auf dem See.

Danach geht’s zum Nga Phe Kyaung-Kloster, welches übersetzt das Kloster der springenden Katzen bedeutet. Neben dieser Attraktion, welche wir leider nicht zu sehen bekommen, die Katzen sind müde und faul und halten lieber Siesta, befindet sich im Kloster noch eine wertvolle Sammlung an Buddha-Figuren im Shan-Stil.

Den Abschluss der heutigen Tour bildet der Besuch in einer Cheroots Manufaktur. Cheroots sind die typischen Zigarren aus Myanmar. Hauptsächlich Frauen schätzen den aromatischen Duft und den milden Geschmack, die Männer schwören lieber auf die aufputschende Wirkung der Betelnuss. Es sind meistens auch die Frauen, die die dicken weißen oder grünen Zigarren in Akkord- oder Heimarbeit zusammenrollen. Sie verfeinern den Tabak mit Tamarinde, Zuckerrohr, getrockneten Bananen oder Schnaps und wickeln ihn in die Blätter. Als Filter dienen mit Zeitungspapier zusammengepresste Maisblätter.
Mit einer Cheroot im Mund werden wir Zeuge einer Beerdigung. Mit Langbooten voller Trauernder und sehr lauter Musik wir die Leiche eines Mönches zur Verbrennungstätte auf dem See gebracht.

Mit seinen Stelzendörfer, Reisfelder, Wasserstraßen und schwimmende Tomatenplantagen ist der Inle-See eine der schönsten Stationen auf dieser Rundreise gewesen.

Zum Abschluss noch ein leckeres Rezept aus dem Shan Staat: Shan Noodle

Nach einem kurzen Anstieg genießen wir eine tolle Aussicht auf die Landschaft und den Inle Lake. Zur Mittagszeit gibt es wieder ein leckeres Essen auf dem See.

Danach geht’s zum Nga Phe Kyaung-Kloster, welches übersetzt das Kloster der springenden Katzen bedeutet. Neben dieser Attraktion, welche wir leider nicht zu sehen bekommen, die Katzen sind müde und faul und halten lieber Siesta, befindet sich im Kloster noch eine wertvolle Sammlung an Buddha-Figuren im Shan-Stil.

Den Abschluss der heutigen Tour bildet der Besuch in einer Cheroots Manufaktur. Cheroots sind die typischen Zigarren aus Myanmar. Hauptsächlich Frauen schätzen den aromatischen Duft und den milden Geschmack, die Männer schwören lieber auf die aufputschende Wirkung der Betelnuss. Es sind meistens auch die Frauen, die die dicken weißen oder grünen Zigarren in Akkord- oder Heimarbeit zusammenrollen. Sie verfeinern den Tabak mit Tamarinde, Zuckerrohr, getrockneten Bananen oder Schnaps und wickeln ihn in die Blätter. Als Filter dienen mit Zeitungspapier zusammengepresste Maisblätter.
Mit einer Cheroot im Mund werden wir Zeuge einer Beerdigung. Mit Langbooten voller Trauernder und sehr lauter Musik wir die Leiche eines Mönches zur Verbrennungstätte auf dem See gebracht.

Mit seinen Stelzendörfer, Reisfelder, Wasserstraßen und schwimmende Tomatenplantagen ist der Inle-See eine der schönsten Stationen auf dieser Rundreise gewesen.

Zum Abschluss noch ein leckeres Rezept aus dem Shan Staat: Shan Noodle