Dank des sangesfreudigen chinesischen Nachbarn war ab 4 Uhr Morgens an Schlaf nicht mehr zu denken. Müde sitzen wir kurz nach 7 Uhr auf der Frühstücksterasse direkt am Fluss und schauen dem träge dahinfließenden Strom zu. Auf uns gestellt haben wir heute den ganzen Tag Zeit die Unterschiede zwischen Tempeln und Pagoden zu ergründen. Die Pagode ist eine Art Reliquienschrein. In ihren Sockel sind Zähne, Haare, Knochen oder Asche von Buddha eingemauert. Die glockenförmigen Pagodenhauben sind einer umgestülpten Lotosblüte nachempfunden. Das Innere einer Pagode ist massiv. Das Innere eines Tempels ist begehbar und enthält mehrere Buddha-Figuren.

Eine gute Variante, bequem und kraftsparend zwischen den Bauwerken zu verkehren, ist mittels eines elektrisch betriebenen Rollers. Praktischerweise ist auch gleich eine Verleihstation vorm Hotel. Unpraktischerweise fehlt mir jegliches Geschick ein solches Gefährt verkehrssicher und nicht als Gefahr für mich und andere zu steuern. So heuern wir kurzerhand den Kollegen von der Vermietstation bis Mittag als Fahrer an.

Nach dem Besuch diverser Tempel, Pagoden und der Erledigung von ein paar Einkäufen verbringen wir einen netten Nachmittag am Hotelpool um am späten Nachmittag nochmals zu einer Besichtigungstour aufzubrechen. Zum Abendessen sind wir im Restaurant Sunset Garden, das zwar schön gelegen ist, dafür aber für unseren Geschmack nicht so leckeres Essen bietet wie das gestrige Restaurant. Früh am Abend sind wir im Hotel zurück, dass Highlight des nächsten Tages wollen wir mit wachen Sinnen genießen.

4:30 Uhr: erbarmungslos schrillt der Wecker. Mit grumeligen Magen rumpeln wir und eine Gruppe Reisender aus Myanmar in einem nostalgischen Bus in stockfinsterer Nacht durch das schlafende Bagan. Heute leisten wir uns etwas Außergewöhnliches. Den Sonnenaufgang wollen wir im Ballon über den Tempelanlagen von Bagan beobachten. Auch wenn seit Oktober 2015 aus Sicherheitsgründen die Ballone nicht mehr direkt über die Tempel und Pagoden fahren dürfen, sind wir schon gespannt auf diese für uns völlig neue Art der Fortbewegung. Am Startplatz angekommen begrüßen uns die Piloten Dave und Peter von Eastern Safaris. In einem abgetrennten Sicherheitsbereich wärmen wir uns an Kaffee oder Tee und knappern mit den anderen Ballonfahrer aufgeregt an ein paar Keksen.

Aus der Ferne beobachten wir die Startvorbereitungen. Allmählich lichtet sich die Dunkelheit doch die Wolken am Himmel lassen befürchten, dass der Sonnenaufgang nicht ganz so makellos sein wird. Wir bekommen unterdessen die Sicherheitsunterweisung und die Landing Position von Peter dem englischen Pilot erklärt und dann danach klettern 16 Menschen in einen nicht sehr großen Fahrgastkorb.

Nach dem Besuch diverser Tempel, Pagoden und der Erledigung von ein paar Einkäufen verbringen wir einen netten Nachmittag am Hotelpool um am späten Nachmittag nochmals zu einer Besichtigungstour aufzubrechen. Zum Abendessen sind wir im Restaurant Sunset Garden, das zwar schön gelegen ist, dafür aber für unseren Geschmack nicht so leckeres Essen bietet wie das gestrige Restaurant. Früh am Abend sind wir im Hotel zurück, dass Highlight des nächsten Tages wollen wir mit wachen Sinnen genießen.

4:30 Uhr: erbarmungslos schrillt der Wecker. Mit grumeligen Magen rumpeln wir und eine Gruppe Reisender aus Myanmar in einem nostalgischen Bus in stockfinsterer Nacht durch das schlafende Bagan. Heute leisten wir uns etwas Außergewöhnliches. Den Sonnenaufgang wollen wir im Ballon über den Tempelanlagen von Bagan beobachten. Auch wenn seit Oktober 2015 aus Sicherheitsgründen die Ballone nicht mehr direkt über die Tempel und Pagoden fahren dürfen, sind wir schon gespannt auf diese für uns völlig neue Art der Fortbewegung. Am Startplatz angekommen begrüßen uns die Piloten Dave und Peter von Eastern Safaris. In einem abgetrennten Sicherheitsbereich wärmen wir uns an Kaffee oder Tee und knappern mit den anderen Ballonfahrer aufgeregt an ein paar Keksen.

Aus der Ferne beobachten wir die Startvorbereitungen. Allmählich lichtet sich die Dunkelheit doch die Wolken am Himmel lassen befürchten, dass der Sonnenaufgang nicht ganz so makellos sein wird. Wir bekommen unterdessen die Sicherheitsunterweisung und die Landing Position von Peter dem englischen Pilot erklärt und dann danach klettern 16 Menschen in einen nicht sehr großen Fahrgastkorb.