Ein Touristen Hot Spot ist das Mahaganda Yon Kloster. Täglich gegen 10.15 drängen sich teils wohlgenährte Touristen aus aller Herren Länder zusammen. Durch einen menschlichen Hohlweg kommen still, den teils leeren Blick gesenkt, rotgewandete Mönche um sich Ihre einzige Mahlzeit des Tages abzuholen. Uns wird der Trubel bald zu viel. Lieber nutzen wir die Zeit und schlendern durch das weitläufige Gelände, welches bis zu 1000 Mönchen eine Unterkunft bietet.

Mit der Fähre geht es danach über den Myitnge Fluss wo junge Souvenirverkäufer auf ein gutes Geschäft mit betuchten Touristen hoffen. Eine Pferdekutsche bringt uns über recht holprige Wege zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Im Kielwasser einen dieser Souvenirhändler der uns mit dem Fahrrad folgt und nebenher in gutem Englisch interessante Details zu der Geschichte Avas zu berichten hat. Auf unsere Frage, warum er nicht in der Schule sei, hören wir, dass diese erst abends im Kloster stattfindet, wenn die Mönche ihre Meditationen u.ä. beendet haben.

Wie wohl alle Touristen besichtigen wir das Bagaya Kloster, den Nanmyin, der wegen seiner starken Neigung auch der schiefe Turm von Ava genannt wird, und das Maha Aungmye Bonzan Kloster, gebaut aus Backstein und verziert mit Stuck. Das chinesisch anmutende Mittagessen im Ava Maria Riverside Restaurant kommt jetzt gerade recht und stärkt uns für das Nachmittagsprogramm.
Wieder auf der anderen Flussseite fahren wir über die 1934 von den Engländern erbaute Ava Brücke Richtung Sagaing.

In den Hügeln nahe Mandalay leben in mehr als 600 Klöstern derzeit ca. 8.000 Mönche, Nonnen und Novizen. In Mandalay gibt es eigene Vereinigungen um den Unterhalt der Mönche zu sichern, die anliegenden Dörfer könnten dies nicht stemmen. Schon aus der Ferne ist die Aussicht auf die Hügellandschaft von Sagaing wunderschön. Goldene und weiße in den Hügeln verteilte Pagoden schimmern in der Nachmittagssonne, der Weg bergan lohnt. Den prachtvollen Blick auf den Ayeyarwady und ins Land hinein können wir ungestört genießen, da sich die wenigen anderen Touristen in dem weitläufigen Gelände zerstreuen.

Auf dem Rückweg nach Amarapura stoppen wir an der U Min Thonze Pagode. Sie besteht aus 45 wunderschönen vergoldeten Buddha Statuen. die in einer halbmondförmig angeordnet sind. Jede Buddha Statue ist einzigartig in Größe und Gesichtsausdruck.

Zu des Fotografen liebster Stunde finden wir uns pünktlich zum Sonnenuntergang an der U Bein Brücke, mit 1200 m die längste Teakholzbrücke der Welt, ein. Um 1850 ließ ein Bürgermeister von Amarapura aus zurückgelassenen Pfählen der alten Hauptstadt Inwa den Steg erbauen und praktischerweise nach sich benennen. Hier entladen sich Busse, PKW`s und Zweiräder Ihrer Fracht und die Insassen haben alle das gleiche Ziel - Das perfekte Bild.

Zum Abschluss des ereignisreichen Tages testen wir das Mingalaba Restaurant in der Nähe des Hotels. Gleich werden wir vom Kellner in den hinteren Teil zu verschiedenen Töpfen und Schüsseln geführt, in dem nichts Unappetitliches auf den Verzehr wartet. Trotzdem wollen wir die Karte und sind verwirrt als sich unser Tisch neben den von uns georderten Speisen auch noch mit vielen kleinen Schälchen mit Suppe, Linsen, Gemüse, Salat, Zwiebeln und Chilis füllt. Ganz der misstrauische Tourist denken wir nur an die Höhe der Rechnung, die diese nicht bestellten Sachen nach sich ziehen wird und können das Essen gar nicht richtig genießen. Über Geschmack kann man streiten, nach unserer subjektiven Meinung ist das hier angebotene typisch myanmarische Essen nicht nach dem unserem. Berechnet werden übrigens nur die von uns bestellten Sachen und so haben wir am Ende den Glauben an das Gute im Menschen wiedergefunden.

In den Hügeln nahe Mandalay leben in mehr als 600 Klöstern derzeit ca. 8.000 Mönche, Nonnen und Novizen. In Mandalay gibt es eigene Vereinigungen um den Unterhalt der Mönche zu sichern, die anliegenden Dörfer könnten dies nicht stemmen. Schon aus der Ferne ist die Aussicht auf die Hügellandschaft von Sagaing wunderschön. Goldene und weiße in den Hügeln verteilte Pagoden schimmern in der Nachmittagssonne, der Weg bergan lohnt. Den prachtvollen Blick auf den Ayeyarwady und ins Land hinein können wir ungestört genießen, da sich die wenigen anderen Touristen in dem weitläufigen Gelände zerstreuen.

Auf dem Rückweg nach Amarapura stoppen wir an der U Min Thonze Pagode. Sie besteht aus 45 wunderschönen vergoldeten Buddha Statuen. die in einer halbmondförmig angeordnet sind. Jede Buddha Statue ist einzigartig in Größe und Gesichtsausdruck.

Zu des Fotografen liebster Stunde finden wir uns pünktlich zum Sonnenuntergang an der U Bein Brücke, mit 1200 m die längste Teakholzbrücke der Welt, ein. Um 1850 ließ ein Bürgermeister von Amarapura aus zurückgelassenen Pfählen der alten Hauptstadt Inwa den Steg erbauen und praktischerweise nach sich benennen. Hier entladen sich Busse, PKW`s und Zweiräder Ihrer Fracht und die Insassen haben alle das gleiche Ziel - Das perfekte Bild.
Zum Abschluss des ereignisreichen Tages testen wir das Mingalaba Restaurant in der Nähe des Hotels. Gleich werden wir vom Kellner in den hinteren Teil zu verschiedenen Töpfen und Schüsseln geführt, in dem nichts Unappetitliches auf den Verzehr wartet.