Mandalay:

Unsere Abreise am 10.12.15 vom Ngapali Beach gestaltet sich recht überstürzt. Beim Auschecken teilt man uns mit, dass unser Flieger nach Yangon verspätet ist. Auf unsere Frage, ob wir dann noch den Anschlussflug nach Mandalay erreichen, setzt rege Betriebsamkeit ein. Es wird telefoniert, diskutiert und wir in den nächsten Shuttle zum Airport verfrachtet. Schon sind wir am Schalter und durch die Sicherheitskontrollen. Der uns zum Flughafen begleitende Hotelangestellte treibt alle zur Eile an, damit wir auch ja die früher gehende Maschine erreichen. Kaum das wir uns auf unseren Plätzen eingerichtet haben, hebt die Maschine auch schon ab.
Am Flughafen in Mandalay erfahren wir von einem Mittelsmann, dass unser Fahrer eine Panne hatte und sich verspäten wird. Wir nutzen die Zeit zum Beschaffen von neuem Bargeld, dass der Automat erfreulicherweise diesmal nicht in lauter kleinteiligen Scheinen ausspuckt. Außerdem legen wir uns eine Touristen Sim Card für 12.000 Kyat zu. Nur mit diesen sind ausländische Handys in Myanmar nutzbar. Damit können wir endlich zu einem vernünftigen Preis nach Deutschland telefonieren und haben unterwegs wieder Zugriff aufs Internet.

Auf der 45 minütigen Fahrt ins Hotel Bagan King Hotel sind wir zunächst auf gut ausgebauten aber fast leeren Straßen unterwegs. Rechts und links lugen goldene Pagodenspitzen im Licht der Abendsonne aus der mystischen Landschaft und wir erahnen weshalb man Myanmar auch das „Goldene Land“ nennt.

Einen kleinen Teil der zahlreichen Sehenswürdigkeiten wie dem Mandalay Hill, einen Hügel von 240 Metern Höhe, dem größten Buch der Welt auf Steintafeln, in der Kuthodaw Pagode, sowie weiteren ungezählten Pagoden, Klöster, Tempeln, Palästen und dem Ayeyarwady-Fluss wollen wir während unseres Aufenthaltes kennenlernen.

So eine Rundreise ist nichts für Langschläfer und so sind wir am nächsten Morgen um 9 Uhr startklar um den 3 alten Königsstädten Amarapura, Sagaing und Inwa (Ava) unsere Aufwartung zu machen. Am Eingang zur Mandalay Archeological Zone entrichten wir 10.000 Kyat Eintritt pro Person. Ab Ausstellungsdatum ist die Karte 1 Woche gültig und berechtigt zum Besuch folgender Sehenswürdigkeiten in der Stadt und der Umgebung: Shwenandaw Monastery, Sandamuni Paya, Kuthodaw Paya, Maha Atulawaiyan Monastery, Kyauk Taw Gyi Pagoda, Myanan San Kyaw Golden Palace, Royal Palace.

In der Stadt angekommen ändert sich das Bild: Vehikel aus anderen Epochen verstopfen die mehrspurigen Straßen, vom Fahrradtaxi über Pferdewagen bis zu den schrottigen Autos und Kleinbussen von der Resterampe des japanischen Gebrauchtwagenmarktes ist alles vertreten.
Bevor die Briten Myanmar kolonialisierten war Mandalay die letzte Königsstadt. Seine Buddhaklöster gehören zu den wichtigsten des Landes. Zentral gelegen gehört Mandalay mit einer Einwohnerzahl von ungefähr einer Million zu den größten Städten des Landes.

Einen kleinen Teil der zahlreichen Sehenswürdigkeiten wie dem Mandalay Hill, einen Hügel von 240 Metern Höhe, dem größten Buch der Welt auf Steintafeln, in der Kuthodaw Pagode, sowie weiteren ungezählten Pagoden, Klöster, Tempeln, Palästen und dem Ayeyarwady-Fluss wollen wir während unseres Aufenthaltes kennenlernen.

So eine Rundreise ist nichts für Langschläfer und so sind wir am nächsten Morgen um 9 Uhr startklar um den 3 alten Königsstädten Amarapura, Sagaing und Inwa (Ava) unsere Aufwartung zu machen. Am Eingang zur Mandalay Archeological Zone entrichten wir 10.000 Kyat Eintritt pro Person. Ab Ausstellungsdatum ist die Karte 1 Woche gültig und berechtigt zum Besuch folgender Sehenswürdigkeiten in der Stadt und der Umgebung: Shwenandaw Monastery, Sandamuni Paya, Kuthodaw Paya, Maha Atulawaiyan Monastery, Kyauk Taw Gyi Pagoda, Myanan San Kyaw Golden Palace, Royal Palace.