Myanmar 2015

Mingalaba! Birma, Burma oder doch Myanmar?

Flagge von Myanmar

Burma, die englische Bezeichnung, oder Birma, der deutsche Name, hieß das Land während der Kolonialzeit in längst vergangenen Tagen. Myanma (ohne r am Ende) jedoch war bereits im 11. Jahrhundert gebräuchlich. Alte Kultur und neue Freiheit, Myanmar hat sich der Welt geöffnet und lockt Reisende als Geheimtipp Asiens. Wenig wissen wir vorab von diesem Land und auch unsere Freunde sind desorientiert bei der Nennung des Reiseziels. Die einen glauben es handelt sich um etwas zu essen, die andern verorten Myanmar sonst wohin. Auf unserer Tour durchs „ Goldene Land” wollen wir am wunderschönen Ngapali Beach die Seele baumeln lassen, dem Charme Mandalays nachspüren, in Bagan in die Luft gehen, Inle See gärtnern, uns am Goldenen Felsen der Spiritualität hingeben und abschließend Yangon, die größte Stadt Myanmars, die bis 2005 auch die Hauptstadt des Landes war, besuchen.

Ngapali Beach:

Ngapali ist für die Myanmare der Inbegriff von Romantik, schließlich schmückt man fast alle Liebesfilme Myanmars mit einer Sonnenuntergangsszene an seinem idyllischen, 3 km langen Strand. Der berühmteste Badeort Myanmars liegt im Westen des Landes am Golf von Bengalen und gehört zum Rakhine State. Mit einem Flugzeug der KBZ Airline erreichten wir ihn am frühen Nachmittag des 7.12 bequem von Yangon aus. Zu Fuß geht es über das Rollfeld zu der niedlichen kleinen Ankunftshalle und dort werden wir bereits vom Hotelshuttle des Thandwe Beach Hotels Thandwe Beach Hotel erwartet. Unser Hotel liegt direkt am Meer und unweit vom Dorf Ngapali. Am nahezu weißen Sandstrand mit kristallklarem Wasser werden wir für die nächsten 3 Tage den Alltag ausblenden und uns vor unserer Rundreise etwas Erholung gönnen. Im geräumigen Zimmer in 2. Reihe mit indirektem Meerblick wollen wir schnell in was Bequemes schlüpfen und dann den fast menschenleeren, palmengesäumten Strand erkunden. Leider macht uns der Koffer Nat einen Strich durch die Rechnung und gibt den Inhalt desselben erst frei, als wir sämtliche Zahlenkombis des Schlosses durch probiert haben. Endlich weht uns eine laue Meeresbrise um die winterlich blasse Nase und rechtzeitig zum Sonnenuntergang finden wir uns in einem netten kleinen Strandlokal, dem View Point, zum Sundowner und anschließenden Abendessen ein. Entlang der Straße parallel zum Strand gibt es weitere Restaurants. Spezialitäten sind Meeresfrüchte, Fisch, Garnelen, Tintenfisch, Austern und Lobster die recht preisgünstig angeboten werden. Wir sind vom Angebot und Service des View Point so angetan, dass wir auch die restlichen 2 Abende wiederkommen. Der Badeaufenthalt vergeht mit Strandspaziergängen, u.a. zu einem nahe gelegenen Fischerdorf, und dösen viel zu schnell. Ngapali Beach sei allen empfohlen, die keine Ansprüche an Nachtleben stellen, denn das gibt es hier nicht. Der Tourismus steckt noch in den Kinderschuhen, bietet aber sehr gute Hotels und freundlichen, kompetenten Service. Ein idealer Ort, um aufzuspannen. Gastronomisch Begeisterten sei folgendes Rezept aus dem Rakhine Staat empfohlen: Burmesische Garnelensuppe Rahkine Style

Zu Fuß geht es über das Rollfeld zu der niedlichen kleinen Ankunftshalle und dort werden wir bereits vom Hotelshuttle des Thandwe Beach Hotels Thandwe Beach Hotel erwartet.

Unser Hotel liegt direkt am Meer und unweit vom Dorf Ngapali. Am nahezu weißen Sandstrand mit kristallklarem Wasser werden wir für die nächsten 3 Tage den Alltag ausblenden und uns vor unserer Rundreise etwas Erholung gönnen. Im geräumigen Zimmer in 2. Reihe mit indirektem Meerblick wollen wir schnell in was Bequemes schlüpfen und dann den fast menschenleeren, palmengesäumten Strand erkunden. Leider macht uns der Koffer Nat einen Strich durch die Rechnung und gibt den Inhalt desselben erst frei, als wir sämtliche Zahlenkombis des Schlosses durch probiert haben. Endlich weht uns eine laue Meeresbrise um die winterlich blasse Nase und rechtzeitig zum Sonnenuntergang finden wir uns in einem netten kleinen Strandlokal, dem View Point, zum Sundowner und anschließenden Abendessen ein. Entlang der Straße parallel zum Strand gibt es weitere Restaurants. Spezialitäten sind Meeresfrüchte, Fisch, Garnelen, Tintenfisch, Austern und Lobster die recht preisgünstig angeboten werden. Wir sind vom Angebot und Service des View Point so angetan, dass wir auch die restlichen 2 Abende wiederkommen.
Der Badeaufenthalt vergeht mit Strandspaziergängen, u.a. zu einem nahe gelegenen Fischerdorf, und dösen viel zu schnell. Ngapali Beach sei allen empfohlen, die keine Ansprüche an Nachtleben stellen, denn das gibt es hier nicht. Der Tourismus steckt noch in den Kinderschuhen, bietet aber sehr gute Hotels und freundlichen, kompetenten Service. Ein idealer Ort, um aufzuspannen. Gastronomisch Begeisterten sei folgendes Rezept aus dem Rakhine Staat empfohlen: Burmesische Garnelensuppe Rahkine Style