Zum Schluss durften wir auch alle mal unser Glück am Blasrohr versuchen und schickten einen auf einer Zielscheibe befestigten Plüschaffen in die ewigen Jagdgründe.

Trotzdem war ich am Ende des Tages froh wieder in das englisch-romantische Lake House zurückkehren zu dürfen. Wir bestellten unser Dinner auf 20 Uhr und ließen unsere eben bestandenen Abenteuer bei einem Sundowner Revue passieren. Im Kaminzimmer verbrachten wir einen netten Abend mit unseren neuen Bekannten des gestrigen Tages. Wo uns die passenden englischen Vokabeln fehlten verständigten wir uns eben mit Händen und Füßen und hatten jede Menge Spaß.

28.10.2009 Auf dem Weg zur Betelnuss-Insel Penang

Schade, schade. Heute ist bereits der 2. Programmpunkt zu Ende. Gegen Mittag brachte uns Erik,  unser heutiger Fahrer nach Penang. Die gut 5h Fahrtzeit verging auf gut ausgebauten autobahnähnlichen Straßen wie im Flug. Über die gut 13,5 km lange Penang-Brücke gelangten wir schließlich auf die geschichtsträchtige Insel. Penang unterlag, wie ganz Malaysia, einer Abfolge unterschiedlicher kultureller Einflüsse, angefangen bei Indern, Chinesen, Arabern über Portugiesen, Niederländern bis zuletzt den Briten. Penang wurde 1786 vom Sultan von Kedah Francis Light als britischer Außenhandelsposten überlassen und erhielt somit unter Einwohnern auch seinen Namen Pulau Pinang (Betelnuss-Insel).
Erik war uns noch bei der Beschaffung der Fährtickets nach Langkawi, die wir in ein paar Tagen brauchen werden, behilflich und lud uns dann vor dem altehrwürdigen Eastern & Oriental Hotel ab. Der Parkplatz vor dem Haus war mit Edelkarossen jeglicher Marken gut bestückt.

Schon das Einchecken war 5* wert. Mit einem gutgekühlten Getränk wurden wir in einer lauschigen Sitzecke platziert, während uns das dienstbeflissene Personal die trivialen Schreibarbeiten für die Anmeldung abnahm. Kurze Zeit später nahmen wir dann auch schon die geräumige Suite mit dem traumhaften Ausblick in Beschlag.

Nachdem wir uns etwas akklimatisiert hatten, stürzten wir uns auch schon ins Getümmel von Penangs größter Stadt, Georgetown.

Es scheint unmöglich zu sein in Penang zu verhungern, so unendlich sind die Möglichkeiten die einheimische Küche zu genießen. Man hat die Qual der Wahl zwischen malaiischer (Fisch/Huhn mit Reis), indischer (vor allem Huhn in ver. Variationen), chinesischer und Nyonya Küche, einer Mischung aus malaiischer und chinesischer Küche. Ganz Georgetown ist Chinatown, also Köstlichkeiten an allen Ecken. Andere asiatische Küchen, wie Thaiküche oder japanisch sind ebenfall verbreitet.  Es gibt auch einige Restaurants die westliche Speisen anbieten. Leider begann es zu regnen, sodass wir unsere erste Erkundung in einem indischen Restaurant beendeten. Unser 1. Versuch überzeugte, dass Essen war ganz hervorragend. Gesättigt machten wir uns auf den Rückweg.

Schon das Einchecken war 5* wert.

Mit einem gutgekühlten Getränk wurden wir in einer lauschigen Sitzecke platziert, während uns das dienstbeflissene Personal die trivialen Schreibarbeiten für die Anmeldung abnahm. Kurze Zeit später nahmen wir dann auch schon die geräumige Suite mit dem traumhaften Ausblick in Beschlag.

Nachdem wir uns etwas akklimatisiert hatten, stürzten wir uns auch schon ins Getümmel von Penangs größter Stadt, Georgetown.

Es scheint unmöglich zu sein in Penang zu verhungern, so unendlich sind die Möglichkeiten die einheimische Küche zu genießen. Man hat die Qual der Wahl zwischen malaiischer (Fisch/Huhn mit Reis), indischer (vor allem Huhn in ver. Variationen), chinesischer und Nyonya Küche, einer Mischung aus malaiischer und chinesischer Küche. Ganz Georgetown ist Chinatown, also Köstlichkeiten an allen Ecken. Andere asiatische Küchen, wie Thaiküche oder japanisch sind ebenfall verbreitet.  Es gibt auch einige Restaurants die westliche Speisen anbieten. Leider begann es zu regnen, sodass wir unsere erste Erkundung in einem indischen Restaurant beendeten. Unser 1. Versuch überzeugte, dass Essen war ganz hervorragend. Gesättigt machten wir uns auf den Rückweg.