Malaysia 2009

Flagge von Malaysia

Landung 7 Uhr in Kuala Lumpur.

Mit dem KL Express fuhren wir ca. eine halbe Stunde zur Central Station. Die Tickets kauften wir bereits im Flieger, Kostenpunkt knapp 8€ pro Person. Weiter ging es mit dem Taxi zum Hotel Istana, beinahe hätten wir unsere sämtlichen Reiseunterlagen inkl. Tickets am Taxistand vergessen, wie gesagt nur beinahe.

Da unser Zimmer noch nicht bezugsfertig war, bummelten wir in Hotelnähe herum und tranken bei Starbucks einen Kaffee. Nachdem wir ein kleines Nickerchen von 5 Stunden beendet hatten, stürzten wir uns erneut in den Trubel. In der Shopping Mall Lot10 fanden wir ein tolles Restaurant wo wir aus dem Hotpot essen konnten. Wir bezahlten einen Pauschalpreis von 12€ für 2Personen und konnten dann von einem Büffet unbegrenzt bekannte und unbekannte Köstlichkeiten am Tisch im Hotpot zubereiten, bei uns vergleichbar mit Fondue. Den ersten Abend ließen wir in einer Bar an der bekannten Bintang Road (Einkaufsmeile) ausklingen.

25.10.2009 Kuala Lumpur

Heute stand Sightseeing auf dem Programm. Zuerst spazierten wir bei 30Grad zu den Petronas Towers, dank des neuen Handys mit Fußgängernavigation überhaupt kein Problem. In den unteren Etagen befindet sich ein Einkaufscenter und im angrenzenden Park konnten wir gut entspannen. Überhaupt kann man sagen das KL eine sehr grüne Stadt ist.

Weiter ging es zum Touristencenter, welches wir noch vom ersten Besuch 2007 kannten. Zufällig entdeckten wir die Möglichkeit der KL Hop on Hop Citytour. Hierbei fährt ein Bus auf einer festgelegten Route die wichtigsten 22 Sehenswürdigkeiten der Stadt ab. Man kann jederzeit ein und aussteigen und das ganze für ca.8 €, 24 Stunden gültig.

Das nutzten wir auch gleich aus und fuhren zum Schmetterlingspark. Zwischen den bunten Faltern verging die Zeit wie im Flug. Weiter ging es zum Lake Garden, einer der größten und populärsten Parkanlagen Asiens. Wer möchte kann dort bei Höllentemperaturen über den Perdana See rudern. Den kurzen aber heftigen Regenguss am Nachmittag, überstanden wir im Restaurant des in der Nähe gelegenen Vogelparks. Dieser ist auch ein Besuch wert, wie wir während unseres Besuches 2007 feststellten.

Wieder im Bus ging es Richtung Chinatown. Fast wäre der Busfahrer noch ins Heck eines vor ihm fahrenden Autos gekracht. Die Dame im Auto war wohl etwas zu langsam, was an der nächsten Ampel heftigst ausdiskutiert wurde. In Chinatown löschten wir erst einmal unseren Durst mit einem Tiger Beer. Dabei sahen wir noch einen kleinen Motorradcrash, zum Glück ohne Verletzte. In einem chinesischen Laden kauften wir uns ein paar Bilder und CDs.

Für das Abendessen hatten wir uns das Marco Polo Restaurant aus dem Reiseführer entschieden, die Suche danach gestaltete sich als nicht ganz einfach.

Weiter ging es zum Touristencenter, welches wir noch vom ersten Besuch 2007 kannten. Zufällig entdeckten wir die Möglichkeit der KL Hop on Hop Citytour. Hierbei fährt ein Bus auf einer festgelegten Route die wichtigsten 22 Sehenswürdigkeiten der Stadt ab. Man kann jederzeit ein und aussteigen und das ganze für ca.8 €, 24 Stunden gültig.

Das nutzten wir auch gleich aus und fuhren zum Schmetterlingspark. Zwischen den bunten Faltern verging die Zeit wie im Flug. Weiter ging es zum Lake Garden, einer der größten und populärsten Parkanlagen Asiens. Wer möchte kann dort bei Höllentemperaturen über den Perdana See rudern. Den kurzen aber heftigen Regenguss am Nachmittag, überstanden wir im Restaurant des in der Nähe gelegenen Vogelparks. Dieser ist auch ein Besuch wert, wie wir während unseres Besuches 2007 feststellten.

Wieder im Bus ging es Richtung Chinatown. Fast wäre der Busfahrer noch ins Heck eines vor ihm fahrenden Autos gekracht. Die Dame im Auto war wohl etwas zu langsam, was an der nächsten Ampel heftigst ausdiskutiert wurde. In Chinatown löschten wir erst einmal unseren Durst mit einem Tiger Beer. Dabei sahen wir noch einen kleinen Motorradcrash, zum Glück ohne Verletzte. In einem chinesischen Laden kauften wir uns ein paar Bilder und CDs.

Für das Abendessen hatten wir uns das Marco Polo Restaurant aus dem Reiseführer entschieden, die Suche danach gestaltete sich als nicht ganz einfach.