Das Luxushotel "Empire" & Die Jame' Asr Hassanil-Bolkiah Moschee

Unser 1. Stop in Brunei war an einem wohl sehr bekanntem Luxushotel, dem Empire, nahe der Hauptstadt. Hier werden wir unsere Ferien verbringen, wenn wir es uns leisten können. Unser nächster Weg führte uns zur Jame' Asr Hassanil-Bolkiah Moschee, leider waren wir immer ein paar Minuten zu spät, da eine Besichtigung einer Moschee während der Gebetszeit nicht erlaubt ist.

Wir schossen also ein paar Fotos und erkundeten das Kampong Ayer (Water Village), ein prächtiges Pfahlbauten Dorf zu beiden Seiten des Brunei Flusses, von der Landseite aus. Besichtigungstouren per Boot werden natürlich angeboten, aber uns fehlte leider die Zeit, diese Möglichkeit wahrzunehmen.

Die Sultan Omar Ali Saifuddin Moschee

Nachdem wir uns auch in Brunei von dem köstlichen Essen überzeugt hatten, ging’s zurück zur Sultan Omar Ali Saifuddin Moschee, die wir jetzt zu besichtigen gedachten. Besonders freuten wir uns auf den Ausblick von dem 44m hohen Minarett, von dem man laut Reiseführer einen unvergesslichen Ausblick über die Stadt haben sollte. Leider war das dann doch nicht möglich.Aber nachdem wir einige Höflichkeiten mit dem Moschee Wächter getauscht hatten und man uns in einen schwarzen, langärmeligen, bodenlangen Umhang gesteckt hatte, durften wir das Innere der Moschee auf extra dafür vorgesehenen Teppichen betreten.

Die Moschee war verbunden mit einem steinernen Schiff, einer Nachbildung eines königlichen Bootes aus dem 16.Jh., welches an einem künstlichen See lag. Als letzter Punkt unserer Besichtigungstour stand nun der Sultanspalast (Istana Nurul Iman) auf dem Programm.

Der Sultanspalast (Istana Nurul Iman)

Eine Besichtigung, und auch nur der Außenanlagen, nicht der Räume, ist leider nur an bestimmten Tagen des Jahres möglich. Wir mussten uns also mit Fotos von außen begnügen.

Und dann war es auch schon wieder Zeit, sich auf den 2h Rückweg zu machen. Nochmals hatten wir Gelegenheit, die saftig grüne Vegetation Boreneos zu bewundern und dann waren wir auch schon wieder an der Grenze. Dummerweise verfehlte unser Fahrer auf der malaiischen Seite die Passabgabestelle und als er dann mit offener Tür zurück fuhr, schrammte er mit derselben das Wachhäuschen und riss sich die Zierleiste des Wagens seines Vaters ab. Ob das wohl Ärger gibt? Auch der einstündige Rückflug Miri - Kuching verging recht schnell. Diesmal hatten wir einen interessanten Gesprächspartner, einen Malaien, der für die UN tätig ist und auch schon an Einsätzen in Europa beteiligt war. Da wir nach Ankunft in Kuching noch gut 2,5h Zeit hatten, bis der letzte Shuttle zu unserem Hotel fuhr, nutzten wir diese um unser jetzt überflüssiges Bruneigeld zurückzutauschen und noch andere Facetten der malaiischen Küche kennenzulernen.

und man uns in einen schwarzen, langärmeligen, bodenlangen Umhang gesteckt hatte, durften wir das Innere der Moschee auf extra dafür vorgesehenen Teppichen betreten.

Die Moschee war verbunden mit einem steinernen Schiff, einer Nachbildung eines königlichen Bootes aus dem 16.Jh., welches an einem künstlichen See lag. Als letzter Punkt unserer Besichtigungstour stand nun der Sultanspalast (Istana Nurul Iman) auf dem Programm.

Der Sultanspalast (Istana Nurul Iman)

Eine Besichtigung, und auch nur der Außenanlagen, nicht der Räume, ist leider nur an bestimmten Tagen des Jahres möglich. Wir mussten uns also mit Fotos von außen begnügen.

Und dann war es auch schon wieder Zeit, sich auf den 2h Rückweg zu machen. Nochmals hatten wir Gelegenheit, die saftig grüne Vegetation Boreneos zu bewundern und dann waren wir auch schon wieder an der Grenze. Dummerweise verfehlte unser Fahrer auf der malaiischen Seite die Passabgabestelle und als er dann mit offener Tür zurück fuhr, schrammte er mit derselben das Wachhäuschen und riss sich die Zierleiste des Wagens seines Vaters ab. Ob das wohl Ärger gibt? Auch der einstündige Rückflug Miri - Kuching verging recht schnell. Diesmal hatten wir einen interessanten Gesprächspartner, einen Malaien, der für die UN tätig ist und auch schon an Einsätzen in Europa beteiligt war. Da wir nach Ankunft in Kuching noch gut 2,5h Zeit hatten, bis der letzte Shuttle zu unserem Hotel fuhr, nutzten wir diese um unser jetzt überflüssiges Bruneigeld zurückzutauschen und noch andere Facetten der malaiischen Küche kennenzulernen.