9.Tag Sarawak - Borneo

Heute gab es nichts Spektakuläres zu vermerken. Wir verbrachten den Tag wieder einmal am Strand und stellten später ein Programm mit Punkten zusammen, die wir am folgenden Tag unbedingt in Bruneis Hauptstadt besichtigen wollten.

10.Tag Brunei - Borneo

Um 4.15 Uhr schellte unbarmherzig der Wecker. Trotz der unruhigen Nachtruhe, es gab ein heftiges Gewitter, sprangen wir voller Vorfreude aus dem Bett. Das Taxi erwartete uns bereits vor dem Hotel und nachdem wir unsere Verpflegungspakete in Empfang genommen hatten ging’s los. Da wir am Flughafen noch eine Menge Zeit hatten, konnten wir während wir frühstückten in aller Ruhe die Leute beobachten. Unsere besondere Aufmerksamkeit fand zunächst eine Gruppe Engländer die wohl, so zumindest der äußere Anschein, auf dem Weg in den richtigen Dschungel waren, oder ging es etwa zum Gunung Mula National Park, eine Sehenswürdigkeit für die uns leider die Zeit fehlte, hier findet sich nämlich eines der größten Kalksteinhöhlensysteme in der Welt. Sträflinge werden in Malaysia wohl auch gerne mal mittels regulärer Flüge von einem Ort zum anderen transportiert. Was wohl der Mann mit dem unschuldig wirkenden Kindergesicht angestellt haben mag? Unser Flug nach Miri, einer Stadt nahe der Grenze zu Brunei, verging schnell.

Fahrt zur Hauptstadt Bandar Seri Begawan

Nun galt es ein Taxi nebst Fahrer zu finden, welcher uns möglichst zu unseren Konditionen nach Brunei bzw. der Hauptstadt Bandar Seri Begawan bringen würde.

Der 1. Versuch, vor dem Flughafen einen Taxifahrer zu engagieren, schlug fehl. Dieser erklärte uns, dass er aufgrund seiner Vorschriften uns lediglich bis zur Grenze bringen könnte, aber das war nicht wirklich von Nutzen für uns. Also schlappten wir in den Flughafen zurück an einen Info Stand und erkundigten uns nach unseren Möglichkeiten. Ein Auto ausleihen und selbst fahren, obwohl zweifellos sehr günstig, fiel definitiv aufgrund unserer fehlenden Linksfahrer Praxis aus. Die netten Angestellten des Service Points schlugen uns daraufhin vor, dass wir uns zur Main Taxi Station bringen lassen sollten, um mit einem der dortigen Fahrer über unser Anliegen zu verhandeln.

Zur Erklärung, wie wir das System verstanden haben: Es ist wohl so, dass die Taxifahrer an einem Flughafen nur eine bestimmte Strecke bedienen, Flughafen- Fahrziel des Gastes z. B. Hotel. Das ganze funktioniert mittels eines Coupon Systems, welches wohl an sämtlichen Flughäfen Malaysias gleich ist, der Fahrgast bezahlt noch im Flughafen an einem besonderen Stand für seine Fahrt. Also führte uns unser nächster Weg zur Main Taxi Station, wo wir dann versuchten mit einem der dortigen Fahrer ins Geschäft zu kommen. Nachdem wir einige Zeit gefeilscht hatten, einigten wir uns schließlich auf 290RM ca. 70 € für den Trip, zweifellos zu viel, aber wir wollten unbedingt nach Brunei und hatten nur begrenzt Zeit, dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen. Nach westeuropäischen Maßstäben wurde der Preis gerechtfertigt, denn erstmal ging es in das Privathaus des Vaters unseres Fahrers. Dort wurden wir, nachdem wir selbstverständlich unsere Schuhe auszogen hatten, in ein behagliches Wohnzimmer mit riesigem Flachbildschirm von Samsung geführt. Ich verbat Jens, bei dieser Gelegenheit, seinen Drang wie ein Japaner zu fotografieren, wir würden es ja auch nicht schätzen, wenn ein ausländischer Gast Fotos von unserer Wohnung und unseren Lebensumständen macht. Stattdessen genossen wir den angebotenen Kaffee und füllten die Papiere für die Ausreise nach Brunei aus.

Der 1. Versuch, vor dem Flughafen einen Taxifahrer zu engagieren, schlug fehl. Dieser erklärte uns, dass er aufgrund seiner Vorschriften uns lediglich bis zur Grenze bringen könnte, aber das war nicht wirklich von Nutzen für uns. Also schlappten wir in den Flughafen zurück an einen Info Stand und erkundigten uns nach unseren Möglichkeiten. Ein Auto ausleihen und selbst fahren, obwohl zweifellos sehr günstig, fiel definitiv aufgrund unserer fehlenden Linksfahrer Praxis aus. Die netten Angestellten des Service Points schlugen uns daraufhin vor, dass wir uns zur Main Taxi Station bringen lassen sollten, um mit einem der dortigen Fahrer über unser Anliegen zu verhandeln.

Zur Erklärung, wie wir das System verstanden haben: Es ist wohl so, dass die Taxifahrer an einem Flughafen nur eine bestimmte Strecke bedienen, Flughafen- Fahrziel des Gastes z. B. Hotel. Das ganze funktioniert mittels eines Coupon Systems, welches wohl an sämtlichen Flughäfen Malaysias gleich ist, der Fahrgast bezahlt noch im Flughafen an einem besonderen Stand für seine Fahrt. Also führte uns unser nächster Weg zur Main Taxi Station, wo wir dann versuchten mit einem der dortigen Fahrer ins Geschäft zu kommen. Nachdem wir einige Zeit gefeilscht hatten, einigten wir uns schließlich auf 290RM ca. 70 € für den Trip, zweifellos zu viel, aber wir wollten unbedingt nach Brunei und hatten nur begrenzt Zeit, dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen. Nach westeuropäischen Maßstäben wurde der Preis gerechtfertigt, denn erstmal ging es in das Privathaus des Vaters unseres Fahrers. Dort wurden wir, nachdem wir selbstverständlich unsere Schuhe auszogen hatten, in ein behagliches Wohnzimmer mit riesigem Flachbildschirm von Samsung geführt. Ich verbat Jens, bei dieser Gelegenheit, seinen Drang wie ein Japaner zu fotografieren, wir würden es ja auch nicht schätzen, wenn ein ausländischer Gast Fotos von unserer Wohnung und unseren Lebensumständen macht. Stattdessen genossen wir den angebotenen Kaffee und füllten die Papiere für die Ausreise nach Brunei aus.