8.Tag Sarawak - Borneo

Besuch bei den Kopfjägern

Heute steht unser 1. Ausflug auf Borneo auf dem Programm. Pünktlich wurden wir von unserem Fahrer um 10 Uhr im Hotel abgeholt, und fanden es mehr als nur angenehm, dass wir die einzigen Gäste auf diesem Ausflug sein würden. Individualität ist ein Vorteil, den wir auf unserer China Rundreise zu schätzen gelernt haben.

Als 1. fuhren wir zum Anna Rais Longhouse, welches ein authentisches Bidayuh Longhouse ist. Die Bidayuh sind einer der ursprünglichen Volksstämme Borneos und ihr heutiger Anteil an der Bevölkerung Sarawaks beträgt 8,4%. Das eigentliche Dorf ist auf Pfählen errichtet, den Weg bilden übereinander gelegte Bambusstangen. Entgegen meiner anfänglichen Befürchtungen erwies sich diese Konstruktion als so stabil, dass sie auch mein Gewicht aushielt.

Als einer der Dayak- Stämme pflegten auch die Bidayuh das Ritual der Kopfjagd als Bestandteil der Mannbarkeitsrituale und Bedingung für die Heiratsfähigkeit. Im Versammlungsraum konnten wir dann so eine Jagdtrophäe bestaunen. Heute sind die Bidayuhs hauptsächlich Bauern, sie pflanzen Getreide wie Mais und Reis sowie Pfeffer, Kakao und lokales Gemüse für ihren eigenen Verbrauch und den Verkauf auf lokalen Stadtmärkten an. Den Chef des Longhouse nennt man Tuai Rumah und dieser war sehr gastfreundlich. Wir bekamen den traditionellen Reiswein angeboten. Stärken konnten wir uns außerdem mit Bananen und Tee.

Im Verlauf unseres Aufenthaltes testeten wir unsere Fähigkeiten im Blow Pipe schießen und erfuhren außerdem viel Wissenswertes über das Volk der Bidayuh und ihr heutiges Leben. Mit einer Flasche hochprozentigen Reiswein, speziell hergestellt für deutsche Touristen, verließen wir das Dorf.

Bis zur Fütterung der Orang Utans war noch genügend Zeit, um an einen der zahlreichen Straßenrestaurants mit unserem Fahrer ein leckeres Mittagessen zu genießen.

Auf zum Orang Utan Fütterungspunkt

Nun ging es endlich in den Urwald, genauer gesagt ca. 300m vom Parkplatz bergab auf einem schlüpfrigen Holzsteg zum „Feeding Point“ der Affen. Aber die Mücken können im tieferen Dschungel nicht gefräßiger sein, Au!!! Es stellte sich heraus, dass wir tatsächlich „lucky People“ sein müssten, denn nur solche sehen laut Auskunft der Reiseagentur, bei welcher wir den Ausflug buchten, die Orang Utans am Fütterungspunkt. Und auch unser Fahrer sagte, dass sie sich die letzen 3 Wochen nicht gezeigt hätten. Wir aber hatten das Glück über einen längeren Zeitraum eine Mutter und ihr Junges beobachten zu können und auch an anderer Stelle war uns das Glück nochmals hold. Mit vielen, zum Teil leider etwas unscharfen, Fotos fuhren wir zufrieden zum Hotel zurück.

Den Abend verbrachten wir nach dem Essen in unserer Lieblingsbar, der Einzigen im Hotel, im Gespräch mit einem in Australien lebenden Malaien und dessen Kumpel, den er gerade im Zuge seiner Hochzeitsvorbereitungen besuchte.

Wir bekamen den traditionellen Reiswein angeboten. Stärken konnten wir uns außerdem mit Bananen und Tee.

Im Verlauf unseres Aufenthaltes testeten wir unsere Fähigkeiten im Blow Pipe schießen und erfuhren außerdem viel Wissenswertes über das Volk der Bidayuh und ihr heutiges Leben. Mit einer Flasche hochprozentigen Reiswein, speziell hergestellt für deutsche Touristen, verließen wir das Dorf.

Bis zur Fütterung der Orang Utans war noch genügend Zeit, um an einen der zahlreichen Straßenrestaurants mit unserem Fahrer ein leckeres Mittagessen zu genießen.

Auf zum Orang Utan Fütterungspunkt

Nun ging es endlich in den Urwald, genauer gesagt ca. 300m vom Parkplatz bergab auf einem schlüpfrigen Holzsteg zum „Feeding Point“ der Affen. Aber die Mücken können im tieferen Dschungel nicht gefräßiger sein, Au!!! Es stellte sich heraus, dass wir tatsächlich „lucky People“ sein müssten, denn nur solche sehen laut Auskunft der Reiseagentur, bei welcher wir den Ausflug buchten, die Orang Utans am Fütterungspunkt. Und auch unser Fahrer sagte, dass sie sich die letzen 3 Wochen nicht gezeigt hätten. Wir aber hatten das Glück über einen längeren Zeitraum eine Mutter und ihr Junges beobachten zu können und auch an anderer Stelle war uns das Glück nochmals hold. Mit vielen, zum Teil leider etwas unscharfen, Fotos fuhren wir zufrieden zum Hotel zurück.

Den Abend verbrachten wir nach dem Essen in unserer Lieblingsbar, der Einzigen im Hotel, im Gespräch mit einem in Australien lebenden Malaien und dessen Kumpel, den er gerade im Zuge seiner Hochzeitsvorbereitungen besuchte.