Ein Besuch auf der Verbindungsbrücke soll zwar lohnenswert sein, ist aber nur einmal am Tag und zwar morgens 9 Uhr möglich. Da sich dann aber wohl unglaubliche Menschenmassen versammeln, ließen wir von diesem Vorhaben ab.

In den ersten Etagen der Türme ist ein sehenswertes Einkaufszentrum untergebracht und wenn man dann vom vielen shoppen, staunen und rumlaufen ganz hungrig geworden ist, finden sich auch hier wieder ungezählte Möglichkeiten, neue Genüsse zu entdecken.

Der Unabhängigkeitsplatz & Das Nationalmuseum

Nachmittags ging es dann mit einer internationalen Gruppe auf Stadtrundfahrt. Sehenswerte Stationen waren unter anderem der alte Bahnhof und der Unabhängigkeitsplatz (Dataran Merdeka).

Die ehemals britische Kolonie erlangte am 31.August 1957 die Unabhängigkeit im Commonwealth.

Weiter ging es zum Königspalast, dieser darf allerdings nur von aussen bestaunt werden, viel zu sehen gab es aber nicht.

Sehr interessant war das Nationalmuseum. In diesem wird unter anderem sehr lebendig die Geschichte der verschiedenen Einwohnergruppen Malaysias dargestellt.

Chinatown

Abends ging es dann mit dem LRT "Light Rail Transit" nach China Town. Dort stand als erstes das chinesisches Lokal "Old China", im Stil der 20er Jahre, auf unserem Programm.

Dazu muss ich anmerken: Hätte dieses Lokal nicht als Tipp in unserem Reiseführer gestanden, hätte ich es wohl aus westeuropäischer Sicht (oft übertriebenen gesundheitlichen Bedenken) wohl gemieden. Aber die Globalisierung muss mittlerweile auch die Reiseführerbranche erreicht haben, denn das Publikum in dem Lokal mit einem ausgezeichneten Speiseangebot bestand zum überwiegenden Teil aus Franzosen, Briten oder Australiern und uns Deutschen. Ein Bummel über den Nachtmarkt und ein Besuch im Hard Rock Cafe bildeten den Abschluss dieses erlebnisreichen Tages.

3.Tag Kuala Lumpur

Der Fernsehturm (Menara Kuala Lumpur)

Der Nachteil am Frühstücksbuffet eines 5- Sterne Hotels ist, dass alles so lecker aussieht, dass es unbedingt probiert werden muss.
Das heutige Tagesprogramm erforderte jedoch eine Menge Kraft. Als 1. ließen wir uns von einem netten Taxifahrer zum Fernsehturm (Menara Kuala Lumpur) oder auch K.L. Tower genannt, bringen, da uns der Weg bergauf bei diesen Temperaturen zu beschwerlich erschien. Der nette Mann gab uns praktischerweise auch gleich Tipps für den Rückweg, da die Taxipreise abgehend vom K.L. Tower fast doppelt so teuer sind.

Chinatown

Abends ging es dann mit dem LRT "Light Rail Transit" nach China Town. Dort stand als erstes das chinesisches Lokal "Old China", im Stil der 20er Jahre, auf unserem Programm.

Dazu muss ich anmerken: Hätte dieses Lokal nicht als Tipp in unserem Reiseführer gestanden, hätte ich es wohl aus westeuropäischer Sicht (oft übertriebenen gesundheitlichen Bedenken) wohl gemieden. Aber die Globalisierung muss mittlerweile auch die Reiseführerbranche erreicht haben, denn das Publikum in dem Lokal mit einem ausgezeichneten Speiseangebot bestand zum überwiegenden Teil aus Franzosen, Briten oder Australiern und uns Deutschen. Ein Bummel über den Nachtmarkt und ein Besuch im Hard Rock Cafe bildeten den Abschluss dieses erlebnisreichen Tages.

3.Tag Kuala Lumpur

Der Fernsehturm (Menara Kuala Lumpur)

Der Nachteil am Frühstücksbuffet eines 5- Sterne Hotels ist, dass alles so lecker aussieht, dass es unbedingt probiert werden muss.
Das heutige Tagesprogramm erforderte jedoch eine Menge Kraft. Als 1. ließen wir uns von einem netten Taxifahrer zum Fernsehturm (Menara Kuala Lumpur) oder auch K.L. Tower genannt, bringen, da uns der Weg bergauf bei diesen Temperaturen zu beschwerlich erschien. Der nette Mann gab uns praktischerweise auch gleich Tipps für den Rückweg, da die Taxipreise abgehend vom K.L. Tower fast doppelt so teuer sind.