Osaka liegt im Westen der japanischen Hauptinsel Honshū an der Mündung des Flusses Yodo, an der Bucht von Ōsaka und gilt für viele Einwohner als die „Küche Japans“. Viele bekannte, traditionelle Speisen wie z.B. Sushi stammen aus Osaka. Daneben ist die Stadt auch für seine Theaterkunst bekannt. Viele bedeutende Theater haben hier ihren Sitz.

Zu weiteren Symbolen der Stadt gehört die Burg Osaka. Empfehlenswert laut Reiseführer soll das erst kürzlich renovierte Watervillage, mit dem Kaiyūkan, ein in der Bucht von Ōsaka gelegenes Großaquarium und dem Riesenrad sein.

Mit einem Durchmesser von 100m und einer Höhe von 112,5m ist das Tempozan- Riesenrad eines der größten der Welt. Die 15-minütige Fahrt belohnt mit einem herrlichen Panoramablick über die ganze Stadt Osaka. Bei guter Sicht sieht man sogar die Akashi- Kaikyo Brücke und den Internationalen Flughafen von Kansai.
Bei Nacht sind die Gondeln des Riesenrads je nach Wettervorhersage für den nächsten Tag beleuchtet. Dabei steht rot für heiteres, grün für bewölktes und blau für regnerisches Wetter. Eintritt: 700 Y(ab 3 Jahren) Öffnungszeiten: 10:00 Uhr bis 22:00 Uhr Ticketverkauf nur bis 21:30 Uhr. Da noch nicht viel los war wurde von den Ordnern nur jede 2. Gondel besetzt. Mit dem Wetter hatten wir wie gesagt Glück, bei klarem sonnigem Wetter wurden wir mit einem gigantischen Blick über diese Metropole belohnt.

Danach ging`s dann gleich weiter zum Osaka KAIYUKAN Aquarium.

Öffnungszeiten: 10:00 - 20:00 Uhr Letzter Einlass eine Stunde vor Schließung. Eintritt: Erwachsene (älter als 16 Jahre) ¥2.000. Das KAIYUKAN-Aquarium wurde am 20. Juli 1990 eröffnet und gehört mit einer Gesamtwassermenge von 11.000 Tonnen zu den größten städtischen Innenaquarien der Welt.

Die Reise im KAIYUKAN-Aquarium auf den Spuren des „Ring of Life“ und dem „Ring of Fire“ beginnt im Unterwasser-Glastunnel (Aquagate). Hier öffnet sich der Vorhang zum Schauspiel des Lebens, welches im von Sonne durchfluteten „Japanischen Wald“ seinen Anfang nimmt und direkt zum Herzen der Ausstellung führt, dem „Pazifischen Ozean“ einem Aquarium mit 5.400 Tonnen Wasser, in dem der Welt größter Fisch, der „Walhai“, lebt. Von hier aus führt den Besucher ein Weg, der ihn in zwei Runden vom Erdboden bis zum Meeresboden die Welt des Pazifiks ergründen lässt, wobei die Anordnung der Aquarien so gewählt wurde, dass sie der tatsächlichen Geographie weitestgehend entspricht. Abgerundet wird die Reise von einem Besuch bei den so anmutig dahinschwebenden Quallen.

Überwältigt von diesen unglaublichen Eindrücken bummeln wir draußen die Promenade entlang und genießen den Ausblick auf die Bucht von Osaka.

Langsam wird es Zeit uns auf den Rückweg zu machen und uns auf unseren morgigen Heimflug, vorzubereiten. Im letzten Hotel wollte man uns dann tatsächlich noch in einer Besenkammer unterbringen. Zum Glück bekamen wir dann doch noch ein anderes Zimmer.

Danach ging`s dann gleich weiter zum Osaka KAIYUKAN Aquarium.

Öffnungszeiten: 10:00 - 20:00 Uhr Letzter Einlass eine Stunde vor Schließung. Eintritt: Erwachsene (älter als 16 Jahre) ¥2.000. Das KAIYUKAN-Aquarium wurde am 20. Juli 1990 eröffnet und gehört mit einer Gesamtwassermenge von 11.000 Tonnen zu den größten städtischen Innenaquarien der Welt.

Die Reise im KAIYUKAN-Aquarium auf den Spuren des „Ring of Life“ und dem „Ring of Fire“ beginnt im Unterwasser-Glastunnel (Aquagate). Hier öffnet sich der Vorhang zum Schauspiel des Lebens, welches im von Sonne durchfluteten „Japanischen Wald“ seinen Anfang nimmt und direkt zum Herzen der Ausstellung führt, dem „Pazifischen Ozean“ einem Aquarium mit 5.400 Tonnen Wasser, in dem der Welt größter Fisch, der „Walhai“, lebt. Von hier aus führt den Besucher ein Weg, der ihn in zwei Runden vom Erdboden bis zum Meeresboden die Welt des Pazifiks ergründen lässt, wobei die Anordnung der Aquarien so gewählt wurde, dass sie der tatsächlichen Geographie weitestgehend entspricht. Abgerundet wird die Reise von einem Besuch bei den so anmutig dahinschwebenden Quallen.

Überwältigt von diesen unglaublichen Eindrücken bummeln wir draußen die Promenade entlang und genießen den Ausblick auf die Bucht von Osaka.

Langsam wird es Zeit uns auf den Rückweg zu machen und uns auf unseren morgigen Heimflug, vorzubereiten. Im letzten Hotel wollte man uns dann tatsächlich noch in einer Besenkammer unterbringen. Zum Glück bekamen wir dann doch noch ein anderes Zimmer.