Ich muss sagen ganz schön heavy - nach dieser Demonstration der Naturgewalten wird dann wiederum ein mittelschweres Erdbeben simuliert, diesmal aber wird die Erfindung dieser Firma hinzugeschalten die eine Ausgleichsbewegung zu den Erdstößen ausführt und siehe da, dass ganze ist nur halb so schlimm.

Wieder zurück im Nara Park besuchten wir als nächstes den Todaiji Tempel, mit einem 16 m hohen Bronzebuddha. Durch das 2stöckige Südtor gelangt man in den Tempelbereich. Die Haupthalle ist mit einer Breite von 57,01 Metern, einer Tiefe von 50,48 Metern und einer Höhe von 48,74 Metern das größte rein aus Holz gebaute Gebäude der Welt.

Die Statue des Großen Buddha (jap. daibutsu) stellt Buddha Vairocana (jap. Birushana, bzw. Dainichi) dar. Sie befindet sich in der größten Halle des Tōdai-ji (Daibutsuden), welche 1708 neu aufgebaut wurde, ursprünglich aber noch um ein Drittel größer gewesen sein soll. Die aus Bronze gegossene Figur ist alleine 16,2 m hoch, 452 t schwer und mit Sockel 30 m hoch.

Von hier aus ging es dann zu einem weiteren Schrein, von welchem man einen grandiosen Blick über Nara genießen konnte.

Die letzte Station war Kōfuku-ji,ein buddhistischer Tempel, unteres Bild. Hier endete dann auch der vormittägliche Teil unserer Führung. Frau Togunaga hatte immer noch Skrupel uns allein zurück zu lassen, aber wir versicherten Ihr, dass wir uns bestens amüsieren würden und gerne noch etwas länger das Flair dieser historischen Hauptstadt auf uns wirken lassen wollten. Außerdem sollte Nachmittags eine Prozession stattfinden und die könnten wir uns schließlich keinesfalls entgehen lassen.

Den netten Vormittag wollten wir entgegen besseren Wissens mit einem Trinkgeld vergelten und legten hierfür wirklich deutsche Maßstäbe fest, aber wir mussten uns aufs peinlichste berührt eines besseren belehrenlassen. Ein perfekter Service ist in Japan eine Selbstverständlichkeit, welche im Gegenteil zu den meisten anderen Ländern aber nicht durch Trinkgeld ausgeglichen werden muss. Trinkgeld in Japan ist unüblich und man sollte es sogar vermeiden, Dienstleister mit einem Trinkgeld zu bedenken.
Bringen Sie dem Dienstleister einfach den Respekt entgegen, den er Ihnen zollt.

Wieder auf eigener Faust unterwegs genossen wir es durch die Stadt zu schlendern und uns endlich auch unserer ersehnten Kimonos zu kaufen. Diese waren zwar nur 2. Wahl, dafür aber wirklich ein Schnäppchen und uns mussten Sie ja schließlich gefallen.
Eine Prozession erlebten wir auch noch mit und dann war es auch schon wieder Zeit sich auf den Rückweg zu machen. Kein Problem für uns- nach ca 35 min landeten wir wieder wohlbehalten in Kyoto und genehmigten uns noch eine kleine Pizza als Abendessen, ehe wir es uns im Hotelzimmer gemütlich machten.

Die letzte Station war Kōfuku-ji,ein buddhistischer Tempel, unteres Bild. Hier endete dann auch der vormittägliche Teil unserer Führung. Frau Togunaga hatte immer noch Skrupel uns allein zurück zu lassen, aber wir versicherten Ihr, dass wir uns bestens amüsieren würden und gerne noch etwas länger das Flair dieser historischen Hauptstadt auf uns wirken lassen wollten. Außerdem sollte Nachmittags eine Prozession stattfinden und die könnten wir uns schließlich keinesfalls entgehen lassen.
Den netten Vormittag wollten wir entgegen besseren Wissens mit einem Trinkgeld vergelten und legten hierfür wirklich deutsche Maßstäbe fest, aber wir mussten uns aufs peinlichste berührt eines besseren belehrenlassen. Ein perfekter Service ist in Japan eine Selbstverständlichkeit, welche im Gegenteil zu den meisten anderen Ländern aber nicht durch Trinkgeld ausgeglichen werden muss. Trinkgeld in Japan ist unüblich und man sollte es sogar vermeiden, Dienstleister mit einem Trinkgeld zu bedenken.
Bringen Sie dem Dienstleister einfach den Respekt entgegen, den er Ihnen zollt.

Wieder auf eigener Faust unterwegs genossen wir es durch die Stadt zu schlendern und uns endlich auch unserer ersehnten Kimonos zu kaufen. Diese waren zwar nur 2. Wahl, dafür aber wirklich ein Schnäppchen und uns mussten Sie ja schließlich gefallen.
Eine Prozession erlebten wir auch noch mit und dann war es auch schon wieder Zeit sich auf den Rückweg zu machen. Kein Problem für uns- nach ca 35 min landeten wir wieder wohlbehalten in Kyoto und genehmigten uns noch eine kleine Pizza als Abendessen, ehe wir es uns im Hotelzimmer gemütlich machten.