Reichen die Sprachkenntnisse nicht aus, so hilft man sich mit Bildersprache sowie Händen und Füßen.

Nach einer Pause bei Starbucks wollten wir dann noch in eines der 3 Geisha Viertel von Kanazawa. Eines davon ist das Nishi-Chaya-Viertel, ca. 500 Meter von der Sigawa-Ohashi-Brücke entfernt. Dies ist das ruhigste Geisha-Viertel und die Häuser können nicht betreten werden. Eine Geisha bekamen wir leider nicht zu Gesicht, es soll ja heutzutage auch nicht mehr so viele geben und so machten wir uns dann unverrichteter Dinge wieder auf den Rückweg.

28.5.2010 von Kanazawa nach Kyoto

Kyōto ist eine der geschichtlich und kulturell bedeutendsten Städte Japans. Sie liegt im Westen der japanischen Hauptinsel Honshū im Ballungsgebiet Kansai. Beide Schriftzeichen des heutigen Stadtnamens werden alleine jeweils „Miyako“ gelesen und bedeuten im Japanischen wörtlich „kaiserliche Residenz“. Kyōto war von 794 bis 1868 Sitz des kaiserlichen Hofes von Japan und ist heute der Verwaltungssitz der Präfektur Kyōto.

In rund 2h gelangt man von Kanazawa mit dem Shinkansen nach Kyoto. Vor dem Bahnhof standen wir zunächst etwas orientierungslos herum, da wir unser Hotel ( New Miyako Hotel ) nicht gleich sahen. Es dauerte aber nicht lange, da hatte uns schon ein netter alter Japaner unter seine Fittiche genommen und erklärte uns ausführlich den Weg - es war schräg gegenüber auf der anderen Straßenseite. Für den Check in war es noch zu früh- also trotteten wir wieder hinaus und erkundeten den gigantischen Bahnhof mit Dachterasse, ein Highlight Kyotos.

Der neue Hauptbahnhof von Kyōto ist einer der größten Bahnhöfe Japans. Das Gebäude ist eines der modernsten der Stadt und von futuristisch-avantgardistischer Prägung.

Über eine mehrteilige Rolltreppe gelangt man nach oben zum Dachgarten, wo sich uns ein phänomenaler Ausblick über Kyoto darbot. Abgerundet wird der Bahnhof durch ein großes Kaufhaus, im dem wir auch wieder eine Restaurantetage finden - „The Cube“. Das Essen ist zu empfehlen, die Auswahl riesig und das Ganze ist für japanische Verhältnisse preisgünstig. Am frühen Abend machten wir uns auf den Weg in das alte Geisha Viertel Gion.

Gion ist Kyotos berühmtester Geisha Bezirk, und eine der beliebtesten Attraktionen der Stadt. Der Bezirk liegt im Zentrum rund um die Shijo Avenue zwischen dem Yasaka-Schrein und dem Fluss Kamo. Es ist ein weit verbreitetes Missverständnis, Gion sei ein Rotlichtviertel. Geishas sind keine Prostituierten sondern Entertainer, deren Ausbildung in Gesang und Tanz mehrere Jahre dauert und recht kostspielig ist.
Wir jedenfalls waren ganz angetan von den alten Häusern in den schmalen Gassen, oftmals ließ sich sogar ein Blick in die Höfe mit seine romantischen Gärten erhaschen.

Irgendwann hatten wir dann auch noch das Glück wenigstens eine Maiko zu sehen. Das sind Geishas in Ausbildung. Sie sind noch recht jung und man erkennt Sie anscheinend an den farbenfrohen Kimonos.

Der neue Hauptbahnhof von Kyōto ist einer der größten Bahnhöfe Japans. Das Gebäude ist eines der modernsten der Stadt und von futuristisch-avantgardistischer Prägung.

Über eine mehrteilige Rolltreppe gelangt man nach oben zum Dachgarten, wo sich uns ein phänomenaler Ausblick über Kyoto darbot. Abgerundet wird der Bahnhof durch ein großes Kaufhaus, im dem wir auch wieder eine Restaurantetage finden - „The Cube“. Das Essen ist zu empfehlen, die Auswahl riesig und das Ganze ist für japanische Verhältnisse preisgünstig. Am frühen Abend machten wir uns auf den Weg in das alte Geisha Viertel Gion.

Gion ist Kyotos berühmtester Geisha Bezirk, und eine der beliebtesten Attraktionen der Stadt. Der Bezirk liegt im Zentrum rund um die Shijo Avenue zwischen dem Yasaka-Schrein und dem Fluss Kamo. Es ist ein weit verbreitetes Missverständnis, Gion sei ein Rotlichtviertel. Geishas sind keine Prostituierten sondern Entertainer, deren Ausbildung in Gesang und Tanz mehrere Jahre dauert und recht kostspielig ist.
Wir jedenfalls waren ganz angetan von den alten Häusern in den schmalen Gassen, oftmals ließ sich sogar ein Blick in die Höfe mit seine romantischen Gärten erhaschen.

Irgendwann hatten wir dann auch noch das Glück wenigstens eine Maiko zu sehen. Das sind Geishas in Ausbildung. Sie sind noch recht jung und man erkennt Sie anscheinend an den farbenfrohen Kimonos.