Leider verfolgte uns auch hier wieder der Regen und so beschlossen wir zurück zum Bahnhof zu gehen, wo wir bei unserer Ankunft ein großes Einkaufszentrum entdeckt hatten. Da es in diesen Einrichtungen auch immer eine Vielzahl an guten kleinen Restaurants gibt. Hier konnten wir uns dann bei einer köstlichen Nudelsuppen, meine enthielt viele kleine Minifische, nicht größer als max. 5mm, und heißem grünen Tee erholen.

27.5.2010 Kanazawa

Welch Luxus auf dieser Reise, gegen 8 Uhr erhoben wir uns aus den Federn und hatten im Anschluss den Frühstücksraum mit seinen Köstlichkeiten für uns allein. Mittlerweile bin ich ein Fan von Misosuppe, gebratenem Lachs und frischen Salat zum Frühstück.

In Kanazawa ist als geeignetes Fortbewegungsmittel der Loop Bus zu nennen, Karten bekommt man zum Beispiel in der Tourist Information und für kleines Geld kann man kreuz und quer die Stadt erkunden. Das Busnetz in Kanazawa ist sehr dicht. Es gibt sowohl die normalen Busse als auch Touristenbusse (Loop Bus), die den Bahnhof und die Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt anfahren. In beiden Bussen kann man sowohl einen Einzelfahrschein lösen als auch ein Tagesticket, das sich ab 3 Fahrten lohnt.

Da es immer noch regnete, wollten wir zunächst zum 21st Century Museum of Contemporary Art. Die Ausstellung über moderne Kunst ist in einem postmodernen Gebäude untergebracht. Allerdings entsprachen die gezeigten Objekte nicht ganz unserem Geschmack.

Wieder draußen und immer noch bei Regen beschlossen wir, den ganz in der Nähe gelegenen Kenrokuen Garten zu besuchen. Es soll einer der schönsten Gärten Japans sein, laut Reiseführer ist es auf jeden Fall einer der drei großen Landschaftsgärten Japans. Der ehemalige Garten der Kanazawa-Burg wurde seit dem 17. Jahrhundert ständig erweitert und gehört nun mit über 12.000 Bäumen auf einem Areal von über 11 Hektar zu den schönsten drei Gärten Japans. Am besten früh morgens hingehen oder bei Dauerregen, da ist es noch ziemlich ruhig. Geöffnet 7-18 Uhr.

Zum in der nahe liegenden Kanazawa Castle war es dann zu Fuss nur ein Katzensprung: Die Ruinen dieser Burg werden massenweise von japanischen Touristen besucht, da sie als Schauplatz in etlichen Samurai-Filmen dienten. Diesen historischen Ort sollte man auf jeden Fall gesehen haben. Öffnungszeiten wie die Kenrokuen-Gärten, Eintritt ist nicht in alle Gebäude möglich. Bei der Feudalburg handelt es sich allerdings um einen Nachbau, wie bei den meisten japanischen Burgen. Da diese im Hauptbestandteil aus Holz bestanden, fielen Sie immer wieder verherrenden Feuersbrünsten zum Opfer.

Mit dem praktischen Loop Bus gelangten wir im Anschluss zur überdachten Markthalle, wo sich immer wieder tolle Sachen entdecken lassen. Beeindruckend ist hier das Überangebot an Fisch in allen erdenklichen Formen. Vor Ort gab es auch wieder hinreichend Gelegenheit das eine oder andere zu kosten.

Wieder draußen und immer noch bei Regen beschlossen wir, den ganz in der Nähe gelegenen Kenrokuen Garten zu besuchen. Es soll einer der schönsten Gärten Japans sein, laut Reiseführer ist es auf jeden Fall einer der drei großen Landschaftsgärten Japans. Der ehemalige Garten der Kanazawa-Burg wurde seit dem 17. Jahrhundert ständig erweitert und gehört nun mit über 12.000 Bäumen auf einem Areal von über 11 Hektar zu den schönsten drei Gärten Japans. Am besten früh morgens hingehen oder bei Dauerregen, da ist es noch ziemlich ruhig. Geöffnet 7-18 Uhr.

Zum in der nahe liegenden Kanazawa Castle war es dann zu Fuss nur ein Katzensprung: Die Ruinen dieser Burg werden massenweise von japanischen Touristen besucht, da sie als Schauplatz in etlichen Samurai-Filmen dienten. Diesen historischen Ort sollte man auf jeden Fall gesehen haben. Öffnungszeiten wie die Kenrokuen-Gärten, Eintritt ist nicht in alle Gebäude möglich. Bei der Feudalburg handelt es sich allerdings um einen Nachbau, wie bei den meisten japanischen Burgen. Da diese im Hauptbestandteil aus Holz bestanden, fielen Sie immer wieder verherrenden Feuersbrünsten zum Opfer.

Mit dem praktischen Loop Bus gelangten wir im Anschluss zur überdachten Markthalle, wo sich immer wieder tolle Sachen entdecken lassen. Beeindruckend ist hier das Überangebot an Fisch in allen erdenklichen Formen. Vor Ort gab es auch wieder hinreichend Gelegenheit das eine oder andere zu kosten.