Allerdings dürfen Tatami-Matten nur in Strümpfen oder barfuss betreten werden, am Eingang eines Tatami-Zimmers zieht man also die Hausschuhe aus. Die Einrichtung ist sparsam und geschmackvoll und die Schiebewände öffnen sich oft zu einem kleinen japanischen Garten. Es gibt keine Betten, sondern zur Nacht werden Futon-Matten ausgebreitet. Die Baderäume sind in japanischen Stil, oft finden Sie auch nach Geschlechtern getrennte Gemeinschaftsbaderäume.

Zwei Mahlzeiten sind in der Regel im Übernachtungspreis inbegriffen und werden je nach Unterkunft in einem Gemeinschaftsraum oder im Zimmer serviert. Die Mahlzeiten sind japanischer Art und enthalten oft regionale Spezialitäten.

Nun sind wir also da, und gelangen über eine Hängebrücke, welche sich über ein kristallklares Flüsschen spannt in den Ortskern. Die bewohnten Häuser sind im so genannten „Gasso-Stil“ erbaut. Charakteristisch ist ihr hohes Dach in Form eines Dreiecks, das an die Hände eines Betenden erinnert. Daher resultiert auch der Name, denn „Gasso“ bedeutet „Zum Gebet gefaltete Hände“.

Unsere Unterkunft hatten wir schnell ausfindig gemacht, zunächst tauschten wir unsere Straßenschuhe gegen die bereitstehenden Pantoffeln und begaben uns dann ins Innere des Hauses. In unserem Zimmer, das nichts mit einem westlichen Hotelzimmer gemein hat, wurden wir mit den Hausregeln vertraut gemacht: Schuhwechsel, extra Schuhe für die Toiletten, keine Schuhe auf den Tatami Matten, Essenzeiten und Ablauf -Regeln für das Gemeinschaftsbad. Nachdem wir diese Formalitäten soweit geklärt hatten, hielt uns nichts mehr in dem recht kargen Raum und wir machten uns zu einer 1. Erkundungstour in den Ort auf.
Da es sich um ein UNESCO Weltkulturerbe handelt wimmelte es draußen von Touristen.

Vor allem Schulklassen kommen vor Ort um in einer Art Heimatkundeunterricht mehr über das Leben Ihrer Vorfahren zu erfahren. Beim Bummeln durch die Gassen, naschten wir die eine oder andere Köstlichkeit an den reichlich vorhandenen Imbissständen,wobei ich in Deutschland sicher nicht auf die Idee kommen würde, mir ein Fleischspießchen (4Stück HIDA BEEF) für 4€ zu leisten, aber der Geschmack war umwerfend.

Am Ende des Dorfes angekommen folgen wir dem Weg bergan bis zu dem Aussichtspunkt auf der Ogimachi-Burg. Von hier aus können wir das gesamte Shirakawa-go Ogimachi-Dorf überblicken und das Wetter hat gerade auch ein Einsehen denn der Regen hat aufgehört. Mit einem heißen Kaffee aus der Dose der neben eisgekühlten Erfrischungsgetränken in den überall bereit stehenden Automaten angeboten wird relaxen wir noch etwas, ehe uns der Regen wieder zurück in unser Ryokan treibt.

Schnell raus aus den nassen Klamotten und rein in den Hauskimono, jetzt noch ein bequemes Sofa oder Bett und wir wären glücklich, aber wie wir uns erinnern, werden die Futons erst nach dem Essen ausgerollt und so machen wir uns es mit den 3 Sitzkissen auf dem Boden mehr schlechte als recht gemütlich. Glücklicherweise gibt es einen kleinen Heizlüfter, denn es ist etwas frisch.

Gegen 18:30Uhr wurden wir dann zum gemeinsamen Abendessen mit den anderen Gästen in den Gemeinschaftsraum gebeten. Fast nirgendwo wird so schonend gekocht wie in Japan. Japaner legen Wert auf Harmonie beim Essen. Jede Zutat wird sorgfältig ausgewählt und perfekt mit anderen Zutaten abgestimmt.

Vor allem Schulklassen kommen vor Ort um in einer Art Heimatkundeunterricht mehr über das Leben Ihrer Vorfahren zu erfahren. Beim Bummeln durch die Gassen, naschten wir die eine oder andere Köstlichkeit an den reichlich vorhandenen Imbissständen,wobei ich in Deutschland sicher nicht auf die Idee kommen würde, mir ein Fleischspießchen (4Stück HIDA BEEF) für 4€ zu leisten, aber der Geschmack war umwerfend.

Am Ende des Dorfes angekommen folgen wir dem Weg bergan bis zu dem Aussichtspunkt auf der Ogimachi-Burg. Von hier aus können wir das gesamte Shirakawa-go Ogimachi-Dorf überblicken und das Wetter hat gerade auch ein Einsehen denn der Regen hat aufgehört. Mit einem heißen Kaffee aus der Dose der neben eisgekühlten Erfrischungsgetränken in den überall bereit stehenden Automaten angeboten wird relaxen wir noch etwas, ehe uns der Regen wieder zurück in unser Ryokan treibt.

Schnell raus aus den nassen Klamotten und rein in den Hauskimono, jetzt noch ein bequemes Sofa oder Bett und wir wären glücklich, aber wie wir uns erinnern, werden die Futons erst nach dem Essen ausgerollt und so machen wir uns es mit den 3 Sitzkissen auf dem Boden mehr schlechte als recht gemütlich. Glücklicherweise gibt es einen kleinen Heizlüfter, denn es ist etwas frisch.

Gegen 18:30Uhr wurden wir dann zum gemeinsamen Abendessen mit den anderen Gästen in den Gemeinschaftsraum gebeten. Fast nirgendwo wird so schonend gekocht wie in Japan. Japaner legen Wert auf Harmonie beim Essen. Jede Zutat wird sorgfältig ausgewählt und perfekt mit anderen Zutaten abgestimmt.