Takayama ist eine alte Handwerkerstadt in der Präfektur Gifu auf der Hauptinsel Honshū. Sie ist Zentrum der Hida-Region, welche die nahegelegenen Japanischen Alpen umfasst, und liegt am Ufer des Miyagawa in einem Talkessel auf 573 m Höhe.

Irgendwann gelangten wir dann auch in die bekannte Sannomachi Street, ursprünglich belassen mit vielen alten Häusern aus der Edo Zeit, Geschäften, Cafés und Sake- Brauereien, auch bekannt als die schönste Einkaufsstrasse Japans. Vom vielen Laufen müde und durchnäßt vom Regen suchten wir uns ein lauschiges Plätzchen wo wir bei heißem Tee und kalten Sake das Treiben beobachteten.

Leicht betüdelt besuchten wir im Anschluß das Kusakabe Heritage House (Kusakabe Mingeikan). Das alte Handelshaus beherbergt heute ein Musseum. Erbaut wurde es im Jahre 1879, als typische Kaufmannshaus aus Edo-Ära. Heute beheimatet es das Kusakabe Folk Museum, welches Möbel und andere Effekte aus dem 18. und 19. Jh. zeigt.

Den Abend ließen wir mit einem leckeren Abendessen ausklingen. Es Schweinefleisch mit Kimchi, Schwein mit Frühlingszwiebel, gebackenen Tofu und einen genialen Rettich Salat.

25.5.2010 von Takayama nach Shirakawa-gō

Heute stand schon der 3. Punkt unserer Reise auf dem Programm. Mit dem Bus sollte es zum historischen Dorf Shirakawa-gō gehen.

Der Ort wurde 1995 von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt wurden. Er befindet sich im Flusstal des Shōgawa entlang der Grenzen der Präfekturen Gifu und Toyama. Aber zunächst wollten wir uns an einem traditionellen japanische Frühstück stärken, die vergorenen Sojabohnen sind zwar sehr gesund werden aber keine 2. Chance bekommen. Durch die Fermentierung bildet sich bei Nattō eine schleimige, Fäden ziehende Substanz um die Sojabohnen.

Bis zur Abfahrt des Busses gegen 13 Uhr vertrieben wir uns die Zeit noch mit etwas Sightseeing. Beim Einsteigen kontrolliert der Busfahrer die Fahrkarten und dann kann man es sich schon auf den reservierten Plätzen gemütlich machen. Die Fahrt von Takayama nach Shirakawa-gō dauert gut 1h und führt über malerische Bergstrassen mit atemberaubendem Panorama, oft jedoch durch endlos lange Tunnel. In Shirakawa-gō werden wir zum 1. Mal in einem Ryokan übernachten.

Ein Ryokan wörtlich: Reisegasthaus) ist ein traditionell eingerichtetes japanisches Hotel. Eine hervorragende Möglichkeit, die japanische Lebensweise kennen zulernen, bietet die Übernachtung in einem traditionellen japanischen Hotel, dem Ryokan. Die Zimmer sind mit weichen Strohmatten, den Tatami, ausgelegt. Am Eingang jeder Unterkunft in japanischem Stil (Ryokan oder Minshuku) zieht man die Schuhe aus und die bereitgestellten Hausschuhe an.

25.5.2010 von Takayama nach Shirakawa-gō

Heute stand schon der 3. Punkt unserer Reise auf dem Programm. Mit dem Bus sollte es zum historischen Dorf Shirakawa-gō gehen.

Der Ort wurde 1995 von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt wurden. Er befindet sich im Flusstal des Shōgawa entlang der Grenzen der Präfekturen Gifu und Toyama. Aber zunächst wollten wir uns an einem traditionellen japanische Frühstück stärken, die vergorenen Sojabohnen sind zwar sehr gesund werden aber keine 2. Chance bekommen. Durch die Fermentierung bildet sich bei Nattō eine schleimige, Fäden ziehende Substanz um die Sojabohnen.

Bis zur Abfahrt des Busses gegen 13 Uhr vertrieben wir uns die Zeit noch mit etwas Sightseeing. Beim Einsteigen kontrolliert der Busfahrer die Fahrkarten und dann kann man es sich schon auf den reservierten Plätzen gemütlich machen. Die Fahrt von Takayama nach Shirakawa-gō dauert gut 1h und führt über malerische Bergstrassen mit atemberaubendem Panorama, oft jedoch durch endlos lange Tunnel. In Shirakawa-gō werden wir zum 1. Mal in einem Ryokan übernachten.

Ein Ryokan wörtlich: Reisegasthaus) ist ein traditionell eingerichtetes japanisches Hotel. Eine hervorragende Möglichkeit, die japanische Lebensweise kennen zulernen, bietet die Übernachtung in einem traditionellen japanischen Hotel, dem Ryokan. Die Zimmer sind mit weichen Strohmatten, den Tatami, ausgelegt. Am Eingang jeder Unterkunft in japanischem Stil (Ryokan oder Minshuku) zieht man die Schuhe aus und die bereitgestellten Hausschuhe an.