An einem kleinen, eher unscheinbaren Gebäude - der Stall der heiligen Pferde des Nikkō Tōshōgū - befindet sich zudem als Fassadenschnitzerei das Wahrzeichen Nikkōs, die drei Affen, die nichts (Böses) sehen, hören und sagen. Inzwischen sind echte Japanmakaken, die in Nikkō als heilig verehrt werden, zu einem Problem geworden. Während sich die Tiere früher in den schneebedeckten japanischen Bergwäldern aufhielten, haben sie sich mittlerweile so stark vermehrt, dass sie auch in menschlicher Umgebung nach Nahrung suchen und Geschäftsleute und Touristen belästigen.

Da wir keine Lust verspürten der Gruppe nach zu trotten, erkundeten wir einen Teil der gigantischen Anlage auf eigene Faust und konnten 2 traditionelle japanische Hochzeiten beobachten.

Nach dieser Besichtigung wars schon wieder Zeit fürs Mittagessen- heute wieder im japanischen Stil. Das ist immer eine recht spannende Angelegenheit, denn man erhält nicht ein riesiges Hauptgericht wie bei uns sondern man findet vor sich auf dem Tisch viele kleine Schlüsselchen und Töpfe die in der Regel viele verschiedene Köstlichkeiten enthalten. Erwähnenswert ist die Udon Nudelsuppe mit Entenfleisch.

Nach der Pause ging es dann zum Chūzenji-See, ein malerischer See im Nikko-Nationalpark auf dem Gebiet der Stadt Nikko in der Präfektur Tochigi in Japan. Er entstand vor 20.000 Jahren, als der Vulkan Nantai ausbrach und den Fluss Daiya blockierte.

Der See hat eine Fläche von 11,8 km² und einen Umfang von 22 km. Seine Oberfläche liegt auf 1.269 m, das Wasser ist bis zu 163 m tief. Der Fluss Yukawa ist der wichtigste Zulauf, der See entwässert über die Kegon-Fälle in den Oshiri. Die ganze Umgebung hatte nicht wenig Ähnlichkeit mit unserer Gebirgslandschaft in den Alpen.

Nachdem wir auch noch den Kegon Wasserfall ausgiebig unter die Lupe genommen hatten und dafür mit einem Fahrstuhl mehrere Meter in die Tiefe gerauscht waren, mussten wir auch schon wieder Abschied nehmen. Über 2 Stunden sollte die Fahrt nach Tokyo dauern und die Autobahn war von den Wochenendausflüglern ganz schön verstopft.

Ab dem Bahnhof Shinjuku sollten wir uns dann wiederum allein in unsere jeweiligen Unterkünfte durchschlagen. Um dem Leser einige Dimensionen der Station zu verdeutlichen folgen hier einige interessante Fakten:
„Die Deutsche Bahn transportiert täglich im Schnitt 4,5 Millionen Menschen durchs Bundesgebiet — durch Shinjuku Station allein fluten jeden Tag 3,4 Millionen. Durch einen einzigen Bahnhof! Shinjuku ist die verkehrsreichste Station der Welt, und in puncto Unübersichtlichkeit dürfte sie ebenfalls unübertroffen sein.

Die Züge von zehn Eisenbahn- und drei U-Bahn-Linien rollen im Sekundentakt ein. Japan Railways allein schleust 1,5 Millionen Passagiere täglich durch den verborgenen Bahnhof. Shinjuku Station gleicht dem Honigpilz Armillaria ostoyae. Dieser Bahnhof ist ein Netz von Gängen und Tunneln, Schalterhallen und Kleingewerbe. Ein Irrgarten der Treppen, Rolltreppen und Wege, der Bahnsteige auf verschiedenen Ebenen, der Fahrkartenauto- Man müsste wie Ariadne aus der griechischen Sage einen Faden haben, um wieder aus dem Labyrinth herauszufinden.“

Der See hat eine Fläche von 11,8 km² und einen Umfang von 22 km. Seine Oberfläche liegt auf 1.269 m, das Wasser ist bis zu 163 m tief. Der Fluss Yukawa ist der wichtigste Zulauf, der See entwässert über die Kegon-Fälle in den Oshiri. Die ganze Umgebung hatte nicht wenig Ähnlichkeit mit unserer Gebirgslandschaft in den Alpen.

Nachdem wir auch noch den Kegon Wasserfall ausgiebig unter die Lupe genommen hatten und dafür mit einem Fahrstuhl mehrere Meter in die Tiefe gerauscht waren, mussten wir auch schon wieder Abschied nehmen. Über 2 Stunden sollte die Fahrt nach Tokyo dauern und die Autobahn war von den Wochenendausflüglern ganz schön verstopft.

Ab dem Bahnhof Shinjuku sollten wir uns dann wiederum allein in unsere jeweiligen Unterkünfte durchschlagen. Um dem Leser einige Dimensionen der Station zu verdeutlichen folgen hier einige interessante Fakten:
„Die Deutsche Bahn transportiert täglich im Schnitt 4,5 Millionen Menschen durchs Bundesgebiet — durch Shinjuku Station allein fluten jeden Tag 3,4 Millionen. Durch einen einzigen Bahnhof! Shinjuku ist die verkehrsreichste Station der Welt, und in puncto Unübersichtlichkeit dürfte sie ebenfalls unübertroffen sein.

Die Züge von zehn Eisenbahn- und drei U-Bahn-Linien rollen im Sekundentakt ein. Japan Railways allein schleust 1,5 Millionen Passagiere täglich durch den verborgenen Bahnhof. Shinjuku Station gleicht dem Honigpilz Armillaria ostoyae. Dieser Bahnhof ist ein Netz von Gängen und Tunneln, Schalterhallen und Kleingewerbe. Ein Irrgarten der Treppen, Rolltreppen und Wege, der Bahnsteige auf verschiedenen Ebenen, der Fahrkartenauto- Man müsste wie Ariadne aus der griechischen Sage einen Faden haben, um wieder aus dem Labyrinth herauszufinden.“