Talwärts gings dann wieder per Bus, unten wartete dann schon die nächste Attraktion auf uns - eine Bootsfahrt auf dem Ashi See mit einem Piratenboot. Einer der Piraten bot sich für Fotos an - wir aber wollten lieber die wundervolle Aussicht auf die Berge ringsum und den See genießen.

Die Anlegestelle kam schneller als gedacht. In Kürze werden wir das Vergnügen haben den Komfort von Japans Hochgeschwindigkeitszügen kennen zu lernen. Während für den Rest der Gruppe noch die Tickets an der Bahnstation Odawara gekauft wurden, stürzten wir ausgestattet mit unseren Japan Rail Pässen Richtung Bahnsteig und sprangen in den Shinkansen Richtung Tokyo. Unser anfänglichen Bedenken lösten sich in Luft auf- die Fahrpläne und die Beschriftung an den Bahnsteigen war in englisch. Beeindruckend war die Sauberkeit der Wagons und das Verhalten der Schaffner. Nachdem von allen Reisenden der Fahrausweis kontrolliert wurde , verneigt sich dieser bei verlassen des Wagons vor den Reisenden, eine Geste die wir später auf allen unseren Fahrten beobachten konnten.

Durch erste positive Erfahrungen mit dem japanischen Verkehrssystem bestärkt, machten wir uns am Abend mit der U-Bahn Richtung Shibuya auf. Die an der Westseite des Bahnhofs gelegene Kreuzung von Bahnhofsstraße und Center-gai ist eine Alle-Gehen-Kreuzung und wird zu abendlichen Spitzenzeiten pro Ampelphase von bis zu 15.000 Menschen überquert. Diese Fußgängerströme werden von ausländischen Medien häufig als Symbol für die Geschäftigkeit und Enge Tokios verwendet.

Eine zeitlang genossen wir den Trubel und beobachteten fasziniert den menschlichlichen Ameisenhaufen, ehe wir uns mit der Yamamoto U-Bahn Linie wieder auf den Rückweg zu unserem etwas ruhiger gelegenen Hotel begaben. Mit einem ausgiebigen und ausgiebig teurem Abendessen in einem Restaurant in der Nähe unseres Hotels ließen wir diesen Tag ausklingen.

22.05. 2010 Nikko

Am heutigen Tag wollen wir folgende Aussage des japanischen Volksmundes überprüfen: „Sag nicht kekko (herrlich) bevor du Nikko nicht gesehen hast!“

Die Berge westlich der Stadt sind Bestandteil des Nikkō-Nationalparks, in dem sich die Kegon-Fälle, Onsen, der Chuzenji-See und Wanderrouten befinden. Wir schafften es diesmal überpünktlich am Treffpunkt unseres Hotels zu sein und wurden zunächst wie schon bei den beiden vorangegangenen Touren an einem Meeting Point der richtigen Gruppe zu sortiert. Nach ungefähr 2,5h, die wir nicht immer wach verbrachten, hatten wir unser Ziel erreicht.

Nikkō liegt etwa 140 Kilometer nördlich von Tokio in den Bergen der Präfektur Tochigi. 2006 hatte die Stadt Nikkō geschätzte 93.568 Einwohner. Sie gilt als ein beliebtes Ausflugsziel für Japaner und ausländische Touristen, da sich hier viele historische Gebäude und Denkmäler befinden, wie beispielsweise das Mausoleum des ersten Shōgun Tokugawa Ieyasu (Nikkō Tōshōgū) oder der Nikkō Futarasan-Schrein, ein Shintō-Schrein aus dem Jahr 767. Beide Gebäude und der Rinnō-ji sind von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt worden.

Eine zeitlang genossen wir den Trubel und beobachteten fasziniert den menschlichlichen Ameisenhaufen, ehe wir uns mit der Yamamoto U-Bahn Linie wieder auf den Rückweg zu unserem etwas ruhiger gelegenen Hotel begaben. Mit einem ausgiebigen und ausgiebig teurem Abendessen in einem Restaurant in der Nähe unseres Hotels ließen wir diesen Tag ausklingen.

22.05. 2010 Nikko

Am heutigen Tag wollen wir folgende Aussage des japanischen Volksmundes überprüfen: „Sag nicht kekko (herrlich) bevor du Nikko nicht gesehen hast!“

Die Berge westlich der Stadt sind Bestandteil des Nikkō-Nationalparks, in dem sich die Kegon-Fälle, Onsen, der Chuzenji-See und Wanderrouten befinden. Wir schafften es diesmal überpünktlich am Treffpunkt unseres Hotels zu sein und wurden zunächst wie schon bei den beiden vorangegangenen Touren an einem Meeting Point der richtigen Gruppe zu sortiert. Nach ungefähr 2,5h, die wir nicht immer wach verbrachten, hatten wir unser Ziel erreicht.

Nikkō liegt etwa 140 Kilometer nördlich von Tokio in den Bergen der Präfektur Tochigi. 2006 hatte die Stadt Nikkō geschätzte 93.568 Einwohner. Sie gilt als ein beliebtes Ausflugsziel für Japaner und ausländische Touristen, da sich hier viele historische Gebäude und Denkmäler befinden, wie beispielsweise das Mausoleum des ersten Shōgun Tokugawa Ieyasu (Nikkō Tōshōgū) oder der Nikkō Futarasan-Schrein, ein Shintō-Schrein aus dem Jahr 767. Beide Gebäude und der Rinnō-ji sind von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt worden.