An der Shinagawa Station gegenüber unserem Hotel endete unser heutiger Ausflug. Gleich nutzten wir die Gelegenheit unsere Rail way Vouchers gegen die gültigen Pässe einzutauschen. Das geht problemlos und das Anfangsdatum kann man auch bestimmen. Aufgrund des abendlichen Berufsverkehrs bewegten sich im Bahnhof unvorstellbare Menschenmassen, nie zuvor sah ich soviele schwarze Anzüge und Kostüme. Man ist fein raus wenn man genau weiß, wohin man in diesen Gewimmel will und den Menschenstrom nicht durch seine Orientierungslosigkeit aufhält. Auf dem Rückweg versorgten wir uns noch mit ein paar kleinen Snacks, die wir dankbar in der Stille unseres Hotelzimmers verdrückten, danach waren wir so platt, dass wir keine Lust mehr hatten zum richtigen Abendessen rauszugehen.

21.05.2010 Mt. Fuji und Hakone Nationalpark.

Um 4 Uhr morgens war die Nacht auf einmal zu Ende. Gerade wollte ich mir leise die Kamera schnappen, als Jens auch schon erwachte gemeinsam genossen wir dann einen traumhaften Sonnenaufgang zwischen gigantischen Wolkenkratzern.
Gegen 8 Uhr wartete auch schon wieder eine fähnchenschwinkende Reisleiterin und eine Stunde später waren wir am Sammelpunkt eingetroffen. In ähnlicher Besetzung wie am gestrigen Tag machten wir uns auf in Richtung Mt. Fuji. Das Wetter war vielversprechend und klar sodass wir wohl den Gipfel sehen würden.
Mount Fuji (Fujisan) ist mit 3.776 Metern höchste Berg Japans. Es ist nicht verwunderlich, dass der fast perfekt geformte Vulkan als ein heiliger Berg verehrt wird.

Mount Fuji ist ein schlafender Vulkan, der zuletzt im Jahre 1708 ausbrach. Er steht auf der Grenze zwischen den Präfekturen Yamanashi und Shizuoka und kann an klaren Tagen von Tokio und Yokohama aus gesehen werden.

Leider behindern oft Wolken und schlechte Sicht den Blick auf Mount Fuji, und man kann sich glücklich schätzen, wenn man einen klaren Blick auf den Berg bekommt. Während wir uns dem Fuji näherten, verschlechtere sich Zusehens das Wetter und am Haltepunkt an der 5. Station bei ca. 2400m, sahen wir zunächst außer Wolken nichts.
Aber niemand ließ sich entmutigen und Japaner und ausländische Touristen warteten geduldig auf einen Ausblick auf den Berg.

Schließlich wurden wir belohnt und sahen tatsächlich den Vulkankegel. Gleich lag ein vielstimmiges Kameraklicken in der Luft und Pärchen-, Gruppen oder Einzelpersonen ließen sich vor Japans heiligem Berg für die Ewigkeit festhalten - wir auch.

Weiter führte uns die Tour zum Hakone National Park, wo im Lake Hotel wieder ein leckeres Mittagessen auf uns wartete, was diesmal westernstyle war: köstlich gebratene Hühnerbrust, Schrimps, frittiertes Gemüse, Dessert und ein Kaffee zum Abschluss ließen keine Wünsche offen. Interessant werden solche Touren erst mit internationalen Gruppen und während wir unser Essen genossen, konnten wir mit unseren Tischpartnern einem asiatischen Pärchen Sie aus Singapur, er aus Australien interessante Gespräche über unsere jeweiligen Lebensverhältnisse und Ansichten führen.

Gut gestärkt ging es anschließend zur Talstation der Seilbahn am Ashi See. Mit der Hakone Sky Gondelbahn und einem 360Grad Panorama Blick über den Hakone Nationalpark ging es erneut bergauf. Ein paar Mutige versuchten sich oben an dem Wasabi Softeis, im nachhinein ärgere ich mich dass wir es nicht auch versuchten.

Leider behindern oft Wolken und schlechte Sicht den Blick auf Mount Fuji, und man kann sich glücklich schätzen, wenn man einen klaren Blick auf den Berg bekommt. Während wir uns dem Fuji näherten, verschlechtere sich Zusehens das Wetter und am Haltepunkt an der 5. Station bei ca. 2400m, sahen wir zunächst außer Wolken nichts.
Aber niemand ließ sich entmutigen und Japaner und ausländische Touristen warteten geduldig auf einen Ausblick auf den Berg.

Schließlich wurden wir belohnt und sahen tatsächlich den Vulkankegel. Gleich lag ein vielstimmiges Kameraklicken in der Luft und Pärchen-, Gruppen oder Einzelpersonen ließen sich vor Japans heiligem Berg für die Ewigkeit festhalten - wir auch.

Weiter führte uns die Tour zum Hakone National Park, wo im Lake Hotel wieder ein leckeres Mittagessen auf uns wartete, was diesmal westernstyle war: köstlich gebratene Hühnerbrust, Schrimps, frittiertes Gemüse, Dessert und ein Kaffee zum Abschluss ließen keine Wünsche offen. Interessant werden solche Touren erst mit internationalen Gruppen und während wir unser Essen genossen, konnten wir mit unseren Tischpartnern einem asiatischen Pärchen Sie aus Singapur, er aus Australien interessante Gespräche über unsere jeweiligen Lebensverhältnisse und Ansichten führen.

Gut gestärkt ging es anschließend zur Talstation der Seilbahn am Ashi See. Mit der Hakone Sky Gondelbahn und einem 360Grad Panorama Blick über den Hakone Nationalpark ging es erneut bergauf. Ein paar Mutige versuchten sich oben an dem Wasabi Softeis, im nachhinein ärgere ich mich dass wir es nicht auch versuchten.