Die Burg Edo war Sitz der Tokugawa-Shogune, die von 1603 bis 1867 Japan regierten. 1868 wurde dann in der Meiji-Restauration das Shogunat gestürzt und der Kaiser in Kyoto, der bis dahin nur zeremonielle Funktion hatte, kam als neuer Herrscher nach Tokyo.

1888 wurde der Bau des neuen kaiserlichen Palastes abgeschlossen. Der Palast wurde im Bombenhagel des Zweiten Weltkrieg zerstört, aber in den 60er Jahren wieder aufgebaut. Die Nijubashi-Brücke am Koyo-Gaien-Platz bildet den Eingang zu den inneren Palastanlagen. Von dort kann man auch einen Blick auf die Palastanlagen werfen. Der inneren Teil des Palastes ist nur zum Neujahrsgruss am 2. Januar und am 23. Dezember, dem Kaisergeburtstag erlaubt.

Auf dem Weg zum Mittagessen passierten wir das Einkaufsviertel GINZA .

Die Ginza war einer der ersten Stadtteile Tokios, welche der Bucht von Tokio abgerungen wurden. Im Jahre 1612 in der Edo-Zeit wurde in diesem Gebiet eine Silbermünzstätte gegründet, von der sich der Name Ginza (Gin=Silber, Za=Ort, Lager) ableitet. Nachdem die Ginza 1872 vollständig niederbrannte, wurde sie vom britischen Architekten Josiah Conder und dem Ingenieur Thomas J. Waters komplett neu aufgebaut. Sie verbreiterten die Straße von 12,6 auf 27 Meter und errichteten entlang der breiten Bürgersteige, auf denen Gaslaternen standen, eine lange Zeile von zweigeschossigen Ziegelgebäuden mit vorgesetzten Balkons. Nach dem Vorbild von Paris und London entstand so die erste Flaniermeile in Japan. Nach Anlaufschwierigkeiten, vor allem durch die hohen Preise der neuen Gebäude, fühlten sich die Tokioter bald im neuartigen Stadtteil wohl, der Weiterentwicklung zum Vergnügungsviertel stand nichts mehr im Wege.

Im frühen zwanzigsten Jahrhundert war aber Asakusa das beliebteste Amüsierviertel in Tokio, erst in der Nachkriegszeit rückte die Ginza auf den ersten Rang vor.

Nach diesem anstrengenden Auftakt kam das japanische Mittagessen wie gerufen. Wir wurden mit einem Menü aus Misosuppe, Hähnchenspießen, frittierten Gemüse und Schrimps, Salat und Reis verwöhnt.

Nach dieser Stärkung ging es dann in den Hama Rikyu Garten.

Dieser Garten ist ein typischer Daimyo (japanische Feudalherren) Garten der Edo-Zeit mit einem Gezeiten - Teich (Shioiri-no-ike). Dieser Garten ist grob in zwei Bereiche geteilt: den südlichen Garten, mit dem Daimyo Garten und der Garten im Norden, der nach der Meiji-Zeit entwickelt worden war.

Mit dem Boot ging es im Anschluss auf dem Sumida Fluss nach Asakusa.

Asakusa ist ein Stadtteil im Tokioter Stadtbezirk Taitō. Bekannt ist der Stadtteil für den Sensō-ji, den ältesten und bedeutendsten buddhistischen Tempel von Tokio, und den in unmittelbarer Nähe liegenden Asakusa-Schrein.

Man erreicht den Tempel durch das Kaminari Mon (Donnertor), wo auch gleich eines der bekanntesten Tokyo-er Fotomotive, ein 3,30m hoher und 100 kg schwerer Lampion zu bestaunen ist. Die Nakamise Dori mit Ihren vielen Souvenirläden führt direkt auf den Tempel zu. Leider blieb zum schauen nicht viel Zeit weil man ja immer ein Auge auf den Verbleib der Gruppe haben musste.

Im frühen zwanzigsten Jahrhundert war aber Asakusa das beliebteste Amüsierviertel in Tokio, erst in der Nachkriegszeit rückte die Ginza auf den ersten Rang vor.

Nach diesem anstrengenden Auftakt kam das japanische Mittagessen wie gerufen. Wir wurden mit einem Menü aus Misosuppe, Hähnchenspießen, frittierten Gemüse und Schrimps, Salat und Reis verwöhnt.

Nach dieser Stärkung ging es dann in den Hama Rikyu Garten.

Dieser Garten ist ein typischer Daimyo (japanische Feudalherren) Garten der Edo-Zeit mit einem Gezeiten - Teich (Shioiri-no-ike). Dieser Garten ist grob in zwei Bereiche geteilt: den südlichen Garten, mit dem Daimyo Garten und der Garten im Norden, der nach der Meiji-Zeit entwickelt worden war.

Mit dem Boot ging es im Anschluss auf dem Sumida Fluss nach Asakusa.

Asakusa ist ein Stadtteil im Tokioter Stadtbezirk Taitō. Bekannt ist der Stadtteil für den Sensō-ji, den ältesten und bedeutendsten buddhistischen Tempel von Tokio, und den in unmittelbarer Nähe liegenden Asakusa-Schrein. Man erreicht den Tempel durch das Kaminari Mon (Donnertor), wo auch gleich eines der bekanntesten Tokyo-er Fotomotive, ein 3,30m hoher und 100 kg schwerer Lampion zu bestaunen ist. Die Nakamise Dori mit Ihren vielen Souvenirläden führt direkt auf den Tempel zu. Leider blieb zum schauen nicht viel Zeit weil man ja immer ein Auge auf den Verbleib der Gruppe haben musste.