So saßen wir also erstmal da und besahen uns die Umgebung. Weshalb der kleine japanische Polizist von allen ausländischen Touristen außer von uns noch einmal die Papiere kontrollierte war uns nicht ganz klar - aber er wird schon wissen was er macht.

Der nächste abfahrende Bus erscheint immer in Blinkschrift sowohl in Kanji als auch in lateinischen Buchstaben auf der Anzeige.

Nach einer Stunde Fahrt erreichen wir unser Hotel, das Einchecken geht recht flott und schon sind wir auf den Weg in den 33. Stock wo sich uns ein atemberaubender Blick über die Stadt bietet.

Nachdem wir uns von dem Ausblick losgerissen haben besorgen wir uns schnell noch im naheliegenden Combini unser Abendessen, na was es wohl geben wird: Sushi, Nudelsuppe und Bier.

Diese Combini sind kleine Supermärkte die fast alles führen, was man so brauchen kann, Speisen und Getränke, frisches Obst, Hygieneartikel .Ausgestattet sind die meisten mit Mikrowellen, dort kann man die Fertiggerichte gleich vor Ort heiß machen, praktischerweise sind die Läden meist 24 h geöffnet. Mit dem kleinen Imbiss endete der Abend dann vor dem Fernseher, morgen würde um 6 Uhr der Wecker klingeln -auf die Mega City sind wir schon mehr als gespannt.

20.05.2010 Tokyo Ganztagestour

Nach kurze Nacht begaben wir uns erwartungsvoll zum Frühstück, neben einer reichen Auswahl an europäischen Essen hatten wir auch zum 1. Mal die Gelegenheit reichlich aus dem japanischen Angebot zu kosten.
Danach gings zum Treffpunkt mit der Gruppe in der Hotelloby und schon rannten wir auf dem Weg zum Bus einer Fähnchen schwenkenden japanischen Reiseleiterin hinterher.

Am ersten Haltepunkt waren schon Menschenmassen ebenso wie wir gespannt, die Aussicht über die Stadt zu genießen. Vor den 3 Aufzügen zu den Aussichtsplattformen des Tokyo Towers wurden die Leute erstmal vorgestapelt um dann eine möglichst schnellen Transport nach oben zu erreichen. Leider war aufgrund des schlechten Wetters die Sicht nicht ganz so toll. Als nächstes stand der Meji Schrein auf der Tagesordnung.

Der Meji Schrein (jap. Meiji-jingū), liegt im Tokioter Stadtbezirk Shibuya nahe dem Bahnhof Harajuku. Der Shintō-Schrein ist den Seelen des Meiji-tennō und seiner Frau Shōken-kōtaigo gewidmet. Der Meiji-tennō starb 1912, seine Frau 1914. Nach ihrem Tod wurde der Schrein zu ihrer Verehrung im beliebten Baustil nagare-zukuri (流造) auf dem ehemaligen Grundstück des buddhistischen Mönchs und späteren Kamis Katō Kiyomasa (1562-1611) errichtet.
Die Bauarbeiten begannen 1915 und wurden 1920 abgeschlossen. Die sterblichen Überreste des kaiserlichen Paares wurden am 1. November 1920 hierher überführt. Dieser Tag gilt als Jahrestag des Schreins, an dem auch das große Herbstfest ausgerichtet wird. Das Ni-no Torii ist das größte hölzerne Schreintor Japans.

Auch hier regnete es fröhlich weiter sodass wir die wundervolle Parkanlage gar nicht so recht genießen konnten, viel Zeit war sowieso nicht denn schon stand der kaiserliche Palastgarten auf dem Programm. Der Kokyo befindet sich mitten in Tokyo auf dem Standort der ehemaligen Burg Edo. Er wird von den kaiserlichen Gärten und dem ehemaligen Burggraben umgeben. Nur der östliche Park ist der Öffentlichkeit frei zugänglich, der Rest des Areals wird immer noch von der kaiserlichen Familie bewohnt.

Am ersten Haltepunkt waren schon Menschenmassen ebenso wie wir gespannt, die Aussicht über die Stadt zu genießen. Vor den 3 Aufzügen zu den Aussichtsplattformen des Tokyo Towers wurden die Leute erstmal vorgestapelt um dann eine möglichst schnellen Transport nach oben zu erreichen. Leider war aufgrund des schlechten Wetters die Sicht nicht ganz so toll. Als nächstes stand der Meji Schrein auf der Tagesordnung.

Der Meji Schrein (jap. Meiji-jingū), liegt im Tokioter Stadtbezirk Shibuya nahe dem Bahnhof Harajuku. Der Shintō-Schrein ist den Seelen des Meiji-tennō und seiner Frau Shōken-kōtaigo gewidmet. Der Meiji-tennō starb 1912, seine Frau 1914. Nach ihrem Tod wurde der Schrein zu ihrer Verehrung im beliebten Baustil nagare-zukuri (流造) auf dem ehemaligen Grundstück des buddhistischen Mönchs und späteren Kamis Katō Kiyomasa (1562-1611) errichtet.
Die Bauarbeiten begannen 1915 und wurden 1920 abgeschlossen. Die sterblichen Überreste des kaiserlichen Paares wurden am 1. November 1920 hierher überführt. Dieser Tag gilt als Jahrestag des Schreins, an dem auch das große Herbstfest ausgerichtet wird. Das Ni-no Torii ist das größte hölzerne Schreintor Japans.

Auch hier regnete es fröhlich weiter sodass wir die wundervolle Parkanlage gar nicht so recht genießen konnten, viel Zeit war sowieso nicht denn schon stand der kaiserliche Palastgarten auf dem Programm. Der Kokyo befindet sich mitten in Tokyo auf dem Standort der ehemaligen Burg Edo. Er wird von den kaiserlichen Gärten und dem ehemaligen Burggraben umgeben. Nur der östliche Park ist der Öffentlichkeit frei zugänglich, der Rest des Areals wird immer noch von der kaiserlichen Familie bewohnt.