Honeymoon im Land der aufgehenden Sonne

Flagge von Japan

„Eine Asienreise ist keine Reise sondern ein Abenteuer… man kehrt nicht unverändert zurück."

Da uns individuelles Reisen, ohne nervige Reisegruppe, schon seit einiger Zeit am Herzen liegt, buchten wir uns zunächst die Flüge bei Air China, einer Fluglinie mit der wir 2005 auf unserer China Tour gute Erfahrungen machen konnten.

Auf der CMT, einer großen Reisefachmesse die jährlich im Januar in Stuttgart stattfindet, fanden wir dann einen Anbieter aus Mannheim der sich auf Individualreisen spezialisiert hatte.

Wir gaben also an, welche Städte wir wie lange besuchen wollten und die nette Mitarbeiterin erstellte uns den kompletten Tour plan, kümmerte sich um die Buchung der Hotels, alle sämtlich in Bahnhofnähe, und des Railpasses. Als ich anfangs die Reiseunterlagen durchsah, hatte ich so meine Bedenken. Man hört ja im Vorfeld immer von bestinformierten Freunden und Bekannten, dass in Japan kein Englisch gesprochen wird und dass das mit den Schriftzeichen ja auch so eine Sache für sich sein soll. Allen unentschlossenen können wir nur raten, traut Euch! An Bahnhöfen, Flughäfen und in den Hotels wird sehr wohl Englisch gesprochen, mindestens genauso gut wie in Deutschland.

Die Durchsagen in den Zügen und die Beschriftung der Haltestellenschilder sind zweisprachig. Auf unserer 2 wöchigen Tour auf Honshu kamen wir jedenfalls überall dort an wo wir laut Plan auch eintreffen sollten und der nachfolgende Bericht beweist, dass wir auch leider wieder den Weg zurück nach Deutschland gefunden haben.

Den Weg nach Frankfurt findet der Audi mittlerweile fast schon allein. Und so kam es dass wir am 19.5.2010 mit reichlich Zeit wieder einmal am Frankfurter Flughafen eintrafen.

Diesmal gönnten wir uns den obligatorischen Snack nicht bei McDonalds, sondern berauschten uns bei 2 kleinen Bier und Wurstsalaten in einem Ableger von Käfers Restaurant-schließlich wollen die Hochzeitsgeschenke ja unter die Gastwirtschaft gebracht werden.
Wieder zeigte sich, dass wir unsere Sitze, eine 3-er Reihe ganz hinten im Flugzeug gut gewählt hatten. Erfreulicherweise blieb der Platz zwischen uns frei. So erreichten wir das 1. Etappenziel Peking ziemlich entspannt nach gut 9h. Die Zeit zum Umsteigen reichte gerade Mal so, zumal auch noch irgendwo unsere Bordkarten für den Anschlussflug verloren gingen und wir uns erstmal neue ausstellen lassen mussten.

Wir schienen nach dem Essen wohl doch eingeschlafen zu sein, denn im nächsten Moment befanden wir uns schon im Anflug auf Tokyo/ Narita. Bei der Abwicklung der Einreiseformalitäten und der Rückgabe des Gepäcks sind die Japaner schon mal Spitze - keine ¾ h dauerte es da standen wir schon an der der Bushaltestelle zum Limousine Bus.

Wenn man nicht mit einer geführten Reisgruppe unterwegs ist, hat man mindestens 2 Möglichkeiten in das ca. 1h entfernt liegende Tokyo zu gelangen:
Mit der Bahn – dies schied für uns vorerst aus, da wir nach 20h Anreise wenig Lust verspürten, nach der Haltestelle zu suchen und uns mit den japanischen Fahrkarten Automaten auseinander zu setzen.
Der Limousine Bus dagegen fährt die verschiedenen Hotels direkt an, kostet ca. 30€/Person. Der Auskunftsschalter und Fahrkartenverkauf befindet sich direkt im Ankunftsterminal, kann man fast nicht übersehen. Also schnell die Fahrkarten geholt und ab ging`s zum richtigen Bus steig. Den richtigen Bus steig nennen einen die netten Mitarbeiter am Schalter- Verständigung kein Problem (auf Englisch).

Diesmal gönnten wir uns den obligatorischen Snack nicht bei McDonalds, sondern berauschten uns bei 2 kleinen Bier und Wurstsalaten in einem Ableger von Käfers Restaurant-schließlich wollen die Hochzeitsgeschenke ja unter die Gastwirtschaft gebracht werden.
Wieder zeigte sich, dass wir unsere Sitze, eine 3-er Reihe ganz hinten im Flugzeug gut gewählt hatten. Erfreulicherweise blieb der Platz zwischen uns frei. So erreichten wir das 1. Etappenziel Peking ziemlich entspannt nach gut 9h. Die Zeit zum Umsteigen reichte gerade Mal so, zumal auch noch irgendwo unsere Bordkarten für den Anschlussflug verloren gingen und wir uns erstmal neue ausstellen lassen mussten.

Wir schienen nach dem Essen wohl doch eingeschlafen zu sein, denn im nächsten Moment befanden wir uns schon im Anflug auf Tokyo/ Narita. Bei der Abwicklung der Einreiseformalitäten und der Rückgabe des Gepäcks sind die Japaner schon mal Spitze - keine ¾ h dauerte es da standen wir schon an der der Bushaltestelle zum Limousine Bus.

Wenn man nicht mit einer geführten Reisgruppe unterwegs ist, hat man mindestens 2 Möglichkeiten in das ca. 1h entfernt liegende Tokyo zu gelangen:
Mit der Bahn – dies schied für uns vorerst aus, da wir nach 20h Anreise wenig Lust verspürten, nach der Haltestelle zu suchen und uns mit den japanischen Fahrkarten Automaten auseinander zu setzen.
Der Limousine Bus dagegen fährt die verschiedenen Hotels direkt an, kostet ca. 30€/Person. Der Auskunftsschalter und Fahrkartenverkauf befindet sich direkt im Ankunftsterminal, kann man fast nicht übersehen. Also schnell die Fahrkarten geholt und ab ging`s zum richtigen Bus steig. Den richtigen Bus steig nennen einen die netten Mitarbeiter am Schalter- Verständigung kein Problem (auf Englisch).