Der Zugang erfolgt über eine von Palmen beschattete Uferpromenade und seitlich flankierenden Parkanlagen. Nachdem man eine minimale Sicherheitskontrolle passiert hatte und sich am Infocounter noch mit Infomaterial versorgt hatte, konnte man auch schon eintauchen in die islamische Kunstwelt- und das Ganze für keinen einzigen Cent Eintritt.

Den Rest des Nachmittags verbrachten wir auf dem weitläufigen parkähnlichen Gelände des Museums und genossen in einer Lounge am Wasser Tee und Kaffee und natürlich die phänomenale Aussicht auf Dohas Skyline. Besonders spektakulär wirkte die Skyline natürlich nach Sonnenuntergang

Abschließend wollten wir dann noch dem Herritage Park einen Besuch abstatten, der sich ungefähr in der Mitte der Bucht befinden sollte. Wir machten uns also zu Fuß bei schwülen Temperaturen auf den Weg, überlebten die Überquerung einer mehrspurigen Stadtautobahn und standen dann im sogenannten Park. Laut Reiseführer sollte es sich um einen im altarabischen Stil hergerichteten Park handeln, der mit seinen zahlreichen Ständen nach Sonnenuntergang zu einem Anziehungspunkt für einheimische Familien und Gastarbeiter werden sollte. Naja das war sicher früher auch mal der Fall, heute hatten wir Pech und das Ganze war reichlich unspektakulär.

Den Abend beschlossen wir im Hotel mit köstlichen Kokos Saft, Tee und Pizzaschnitten.

20.11.2012 Ein verbummelter Tag

Wir wussten nicht so recht, was wir heute anfangen sollten. Man ist ja recht früh auf, weil man Abends nicht so spät schlafen geht. Beim Frühstück schlugen wir uns so richtig den Bauch voll, man weiß ja nie was der Tag essenstechnisch so bringt. Eine Tour zum Inland See (Khor Al Daid), einer der schönsten touristischen Attraktionen, wollten wir auf jeden Fall machen. Unser Weg führte uns daher zunächst zu einer Travel Agency in der Nachbarschaft, leider war der zuständige Mitarbeiter noch nicht vor Ort und so zogen wir weiter zum Flughafen um bei einem der dortigen Reisebüros den Ausflug zu buchen. In der Ankunftshalle war aber leider kein Reisebüro und der Angestellte vom Infostand verstand uns wohl nicht so recht, denn kurze Zeit später fanden wir uns bei einem Hotelschalter wieder, der den gewünschten Ausflug auch nicht organisieren konnte. Daher Schnurrstracks wieder hinaus in die brütende Hitze und weiter nach einem Reisebüro gesucht. In der Nähe des Flughafens hatten wir dann endlich eine Agentur gefunden. Wir entschieden uns für den ½ Tagesausflug für rund 100€, der am nächsten Tag ab 14 Uhr starten sollte. Den Rest des Tages wollten wir uns noch ein paar Sehenswürdigkeiten in Doha anschauen.

Das Wind Tower Haus haben wir daher als unser nächstes Ziel erkoren. Das traditionelle Stadthaus aus dem Jahr 1935 wurde aufwendig restauriert und gehört zu den wenigen alten Häusern mit einem intakten Windturm. Wir beschafften uns zunächst also wieder ein Taxi und gerieten diesmal prompt an ein besonders ausgebufftes Exemplar dieser Gattung. Das Herumkurven in den Toyotas ist günstig - vorausgesetzt, der Mann hinterm Steuer stellt das Taxameter zu Beginn auf die amtlichen 4 Riyal ein. Gerne wird aber an der Uhr gedreht und auch mal mit 25 Riyal gestartet - oder das Gerät einfach ausgeschaltet und Phantasiepreise verlangt. Es gibt aber auch den Neuzugezogenen aus Sri Lanka, der ähnlich verpeilt den Stadtplan Dohas liest wie der Fahrgast.

20.11.2012 Ein verbummelter Tag

Wir wussten nicht so recht, was wir heute anfangen sollten. Man ist ja recht früh auf, weil man Abends nicht so spät schlafen geht. Beim Frühstück schlugen wir uns so richtig den Bauch voll, man weiß ja nie was der Tag essenstechnisch so bringt. Eine Tour zum Inland See (Khor Al Daid), einer der schönsten touristischen Attraktionen, wollten wir auf jeden Fall machen. Unser Weg führte uns daher zunächst zu einer Travel Agency in der Nachbarschaft, leider war der zuständige Mitarbeiter noch nicht vor Ort und so zogen wir weiter zum Flughafen um bei einem der dortigen Reisebüros den Ausflug zu buchen. In der Ankunftshalle war aber leider kein Reisebüro und der Angestellte vom Infostand verstand uns wohl nicht so recht, denn kurze Zeit später fanden wir uns bei einem Hotelschalter wieder, der den gewünschten Ausflug auch nicht organisieren konnte. Daher Schnurrstracks wieder hinaus in die brütende Hitze und weiter nach einem Reisebüro gesucht. In der Nähe des Flughafens hatten wir dann endlich eine Agentur gefunden. Wir entschieden uns für den ½ Tagesausflug für rund 100€, der am nächsten Tag ab 14 Uhr starten sollte. Den Rest des Tages wollten wir uns noch ein paar Sehenswürdigkeiten in Doha anschauen.

Das Wind Tower Haus haben wir daher als unser nächstes Ziel erkoren. Das traditionelle Stadthaus aus dem Jahr 1935 wurde aufwendig restauriert und gehört zu den wenigen alten Häusern mit einem intakten Windturm. Wir beschafften uns zunächst also wieder ein Taxi und gerieten diesmal prompt an ein besonders ausgebufftes Exemplar dieser Gattung. Das Herumkurven in den Toyotas ist günstig - vorausgesetzt, der Mann hinterm Steuer stellt das Taxameter zu Beginn auf die amtlichen 4 Riyal ein. Gerne wird aber an der Uhr gedreht und auch mal mit 25 Riyal gestartet - oder das Gerät einfach ausgeschaltet und Phantasiepreise verlangt. Es gibt aber auch den Neuzugezogenen aus Sri Lanka, der ähnlich verpeilt den Stadtplan Dohas liest wie der Fahrgast.