Der eigentliche Höhepunkt ist aber die Fahrt mit einem vergitterten Fahrzeug durch das Tigergehege.

Für die rund 15minütige Fahrt werden 5€ extra fällig. Dafür darf man dann aber die Tiger mit einer langen Stange durch die Gitterstäbe füttern. Jens gönnte sich den Spaß und fuhr mit einer Gruppe asiatischer Touristen mit. Als das Gefährt den Eisentoren verschwand wurde ich unweigerlich an Jurassic Park erinnert.

Nach diesem Highlight gings wieder zurück zum Bahnhof und von dort nach Hong Kong. An der Grenze war ganz schön was los und ich hatte schon Zweifel, ob wir es überhaupt in die Bahn schaffen.

Aber in der 1. Klasse war auf jeden Fall noch genügend Platz und 80 HKD sind für die knapp 1h Fahrt auch ein angemessener Preis. Wir hatten vor, im China Tea Club in Central eine Kleinigkeit zu Abend zu Essen. Erstaunlicherweise war die Adresse auch recht schnell gefunden. Dummerweise war aber unser Reiseführer etwas veraltet und in den Räumen des gediegenen China Tea Club befand sich mittlerweile ein hippes Kaufhaus. Sehr enttäuschendes Erlebnis. Mittlerweile recht hungrig zog es uns wieder Richtung Soho.

Der Mid-Levels Escalator brachte uns bequem einige Meter bergan. Rechts und links der Strecke genossen in den Bars und Kneipen die Business Man and Woman Ihren Feierabend.
In dem kleinen Restaurant Nepal kosteten wir von den sehr kräftigen Speisen, wie man es in den Bergen Nepals zu sich nimmt. Die knapp 50 € die für 2 Hauptgerichte und 2 Bier den Besitzer wechselten waren bestens investiert.

16.11. 2012 Tour nach Shau Kei Wan

Es ist kaum zu fassen. Aber heute ist tatsächlich schon wieder der letzte Tag hier. Morgen geht`s weiter nach Katar. Das Wetter sieht nicht sehr vielversprechend aus und so beschließen wir nach Shau Kei Wan zu fahren. Das frühere Shau Kei Wan war einmal ein Fischerdorf ein Zufluchtsort für Schiffe vor Taifunen. Im Laufe der Jahre wurde das Gebiet bekannt als ein Zentrum für Schiffbau. Entlang eines gut ausgeschilderten Rundwegs können eine Reihe von Tempel besucht werden.

Mit der Tram machen wir uns auf den Weg, unterbrechen aber unterwegs die Tour am Times Square um zu shoppen und später nochmal um im gut besuchten Good Luck Restaurant eine Mittagspause einzulegen. Hier wimmelte es von Bauarbeitern und Angestellten der umliegenden Firmen, also kann das Essen ja nur schmecken. Das Dim Sum was einem hier angeblich von morgens bis in den frühen Nachmittag überall in den Gaststätten angeboten wird, suchten wir wieder vergeblich, dabei sind die kleinen Snacks verdammt lecker. Dim Sum sind kleine Gerichte, die meist gedämpft oder frittiert sind. Sie stammen ursprünglich aus der kantonesischen Küche Chinas. Den Großteil der Gerichte machen gefüllte Teigtaschen aus. Die Füllungen können aus allen denkbaren Sorten von Fleisch, Meerestieren und - früchten, aber auch aus Ei und Süßem bestehen. Wörtlich übersetzt heißt Dim Sum in etwa „das Herz berühren“.

Nach dem Essen wollen wir uns den Tempeln von Shau Kei Wan widmen und folgen tapfer dem ausgeschilderten Weg. Die Tempel sind allerdings recht klein und unscheinbar und man läuft auch recht schnell dran vorbei, wenn man nicht aufpasst. Hat man 1 oder 2 gesehen kennt man sie alle.

16.11. 2012 Tour nach Shau Kei Wan

Es ist kaum zu fassen. Aber heute ist tatsächlich schon wieder der letzte Tag hier. Morgen geht`s weiter nach Katar. Das Wetter sieht nicht sehr vielversprechend aus und so beschließen wir nach Shau Kei Wan zu fahren. Das frühere Shau Kei Wan war einmal ein Fischerdorf ein Zufluchtsort für Schiffe vor Taifunen. Im Laufe der Jahre wurde das Gebiet bekannt als ein Zentrum für Schiffbau. Entlang eines gut ausgeschilderten Rundwegs können eine Reihe von Tempel besucht werden.

Mit der Tram machen wir uns auf den Weg, unterbrechen aber unterwegs die Tour am Times Square um zu shoppen und später nochmal um im gut besuchten Good Luck Restaurant eine Mittagspause einzulegen. Hier wimmelte es von Bauarbeitern und Angestellten der umliegenden Firmen, also kann das Essen ja nur schmecken. Das Dim Sum was einem hier angeblich von morgens bis in den frühen Nachmittag überall in den Gaststätten angeboten wird, suchten wir wieder vergeblich, dabei sind die kleinen Snacks verdammt lecker. Dim Sum sind kleine Gerichte, die meist gedämpft oder frittiert sind. Sie stammen ursprünglich aus der kantonesischen Küche Chinas. Den Großteil der Gerichte machen gefüllte Teigtaschen aus. Die Füllungen können aus allen denkbaren Sorten von Fleisch, Meerestieren und - früchten, aber auch aus Ei und Süßem bestehen. Wörtlich übersetzt heißt Dim Sum in etwa „das Herz berühren“.

Nach dem Essen wollen wir uns den Tempeln von Shau Kei Wan widmen und folgen tapfer dem ausgeschilderten Weg. Die Tempel sind allerdings recht klein und unscheinbar und man läuft auch recht schnell dran vorbei, wenn man nicht aufpasst. Hat man 1 oder 2 gesehen kennt man sie alle.