Bis zur Dämmerung relaxten wir erstmal im Pacific Coffee Shop mit Kaffee Latte und köstlichen aber sehr sättigenden Cheese Cake. Durch die großen Panoramafenster beobachteten wir, wie sich die Nacht über die Stadt senkte und nach und nach die Lichter angingen. Zurück ging es dann wieder mit dem Bus Nr. 15, an der Haltestelle warteten nicht so viele Personen wie bei der Peak Tram.

14.11. 2012 Outlying Island – Lamma

Wir sind wieder mit dem Zeitplan des Programms in Einklang und wollen heute mit der Fähre nach Lamma übersetzen. Citylife und Stadtansichten sind nie weit entfernt von den vorgelagerten Inseln, malerische Dörfer, Sandstrände und hügeligen Bergpfade. Die Fähren zu den Outlying Island verkehren ab dem Zentral Pear, welches sich gleich neben dem Star Ferry Pear befindet. Eine einfache Fahrt kostet 19,80 HKD, ca. 2€. Die Bezahlung erledigten wir wieder mit der Octopus Card. Es ist einfach unglaublich. Seit 4 Tagen nutzen wir nun U-Bahn, Fähren, Trams und Busse und haben dafür noch keine 10€ an Fahrtkosten berappen müssen. Für einen Tagesausflug zog es uns nach Lamma Island.

Die Fahrt dauert ca. eine ½ h und führt an der Rückseite von HK entlang. Lamma verfügt über 2 Anlegestellen, Sok Kwu Wan und Yung Shu Wan. Wir legten an der Ersten an. Der Ort ist bekannt für seine tollen Fischrestaurants, welche teilweise auf Pfählen erbaut bis ins Wasser reichen. Bevor wir uns auf eine kleine Wanderung nach Yung Shu Wan begaben, stärkten wir uns erstmal mit Reissuppe und frischem Fisch. Ein allerdings nicht ganz billiges Vergnügen. Danach zogen wir los.

Für die Wegstrecke sind lt. Reiseführer ca. 1,5h angegeben. Der Weg führt teilweise recht steil bergan entlang der Küste. Belohnt aber mit herrlichen Blicken auf Hung Shing Yeh Beach. Ein Pavillon in der Mitte des Weges läd zum Ausruhen ein, von hier aus blickt man auf Lantau Island und Cheung Chau. Nach etwas mehr als 3h erreichten wir Yung Shu Wan und hatten uns ein frisches Blondes redlich verdient.
Von hier nahmen wir dann die Fähre zurück nach HK, um noch die täglich um 20 Uhr stattfindende Ton und Light Show zu besuchen.

Wieder in Kowloon wanden wir uns erstmal dem Temple Street Night Markt zu. Ein Eldorado für gefälschte Produkte und anderer nützlicher Urlaubsmitbringsel. Der Preis für „Markenuhren“ liegt seit 10 Jahren bei unschlagbaren ca. 2,50€ das Stück. Leider ist der deutsche Zoll nicht ganz so entzückt, wenn man zuviel von den Stücken nach Deutschland mitbringt. Also beschränkte ich mich auf ein paar wenige Stücke für den Eigenbedarf. Nachdem wir uns noch mit ein paar anderen Nützlichkeiten eingedeckt hatten wendeten wir uns wieder dem Hafen zu.

Wir hatten jedoch die Zeit auf dem Markt vergessen und schafften es daher nicht mehr rechtzeitig zur Ton und Light Show, aber dafür würde sich später sicher noch Gelegenheit finden. So machten wir es uns mit einem kleinen Imbiss eines global agierenden Fast Food Giganten an der Hafenpromenade gemütlich und genossen zufrieden den Abend eines erlebnisreichen Tages.

Für die Wegstrecke sind lt. Reiseführer ca. 1,5h angegeben. Der Weg führt teilweise recht steil bergan entlang der Küste. Belohnt aber mit herrlichen Blicken auf Hung Shing Yeh Beach. Ein Pavillon in der Mitte des Weges läd zum Ausruhen ein, von hier aus blickt man auf Lantau Island und Cheung Chau. Nach etwas mehr als 3h erreichten wir Yung Shu Wan und hatten uns ein frisches Blondes redlich verdient.
Von hier nahmen wir dann die Fähre zurück nach HK, um noch die täglich um 20 Uhr stattfindende Ton und Light Show zu besuchen.

Wieder in Kowloon wanden wir uns erstmal dem Temple Street Night Markt zu. Ein Eldorado für gefälschte Produkte und anderer nützlicher Urlaubsmitbringsel. Der Preis für „Markenuhren“ liegt seit 10 Jahren bei unschlagbaren ca. 2,50€ das Stück. Leider ist der deutsche Zoll nicht ganz so entzückt, wenn man zuviel von den Stücken nach Deutschland mitbringt. Also beschränkte ich mich auf ein paar wenige Stücke für den Eigenbedarf. Nachdem wir uns noch mit ein paar anderen Nützlichkeiten eingedeckt hatten wendeten wir uns wieder dem Hafen zu.
Wir hatten jedoch die Zeit auf dem Markt vergessen und schafften es daher nicht mehr rechtzeitig zur Ton und Light Show, aber dafür würde sich später sicher noch Gelegenheit finden. So machten wir es uns mit einem kleinen Imbiss eines global agierenden Fast Food Giganten an der Hafenpromenade gemütlich und genossen zufrieden den Abend eines erlebnisreichen Tages.