Das Gebiet westlich davon wird von vielen kleinen chinesischen Läden beherrscht, die getrocknete Meeresfrüchte und medizinische Kräuter verkaufen. Für den Abstecher nach Causeway Bay nutzten wir die Tram. An Bord der historischen Straßenbahnen fühlt man sich in alte Zeiten zurückversetzt. Seit 1904 verkehren die Doppeldeckerwaggons auf den lebhaften Straßen entlang der Nordküste von Hong Kong Island. Den besten Blick hat man von einem Fensterplatz am Oberdeck. Sie fahren durch Hong Kongs bunteste Stadtteile wie dem Western District, Wan Chai, Causeway Bay und North Point. Eine Fahrt kostet 2,30 HKD, egal wie weit man fährt. Das Kleingeld sollte abgezählt parat gehalten werden, da es kein Wechselgeld gibt. Bezahlt wird vorne beim Schaffner beim Aussteigen. Die Octopus Card ist hier äußerst praktisch.

Causeway Bay ist besonders bei Touristen beliebt. Hier reihen sich Kaufhäuser, hübsche Boutiquen und kleine Straßenstände, sowie unzählige Restaurants aneinander. Dass heute Sonntag war, merkte man nicht. Der Stadtteil quoll über. Alte, Junge und Unmengen an philippinischen Hausangestellten, die heute Ihren freien Tag genossen und sich zum Essen und Schwatzen mit Ihren Bekannten auf Straßen und Plätzen versammelt hatten.

12.11.2012 Causeway Bay statt Shenzhen

Eigentlich wollten wir heute nach Shenzhen, aber wir disponierten kurzfristig um und fuhren zunächst nochmal nach Causeway Bay. Als eine Oase der Ruhe bietet der Victoria Park eine willkommene Abwechslung zu den städtischen Einkaufsgebieten.

Aus diesem Grund ist er auch so beliebt bei den Einheimischen. Am frühen Morgen kann man die Einwohner HK bei Ihren Tai Chi-Sitzungen beobachten.

Wir verbrachten einen angenehmen Vormittag abseits des Trubels und bummelten dann von Causeway Bay zurück zur noch nicht ganz fertiggestellten Hafenpromenade. Unterwegs bogen wir immer wieder in die zahlreichen Seitenstraßen, entdeckten dort vielfältige Straßenmärkte und beobachteten die Einheimischen bei Ihren täglichen Aktivitäten.

An der Hafenpromenade mit Blick auf Kowloon verbummelten wir den Nachmittag, bevor wir es für heute mit dem Sightseeing gut sein ließen.

13.11.2012 Kowloon und Peak Tour

Ausgeruht und mit einem kontinentalen Frühstück im Hotelrestaurant gestärkt stand heute Kowloon und der Victoria Peak auf dem Programm. Mit der Tram rumpelten wir zu den Star Ferry Pears.

Die legendäre Star Ferry verbindet Kowloon und Hong Kong Island. Obwohl es mittlerweile weitere alternative Möglichkeiten gibt, um den Hafen zu passieren (zum Beispiel mittels der MTR und verschiedener Straßentunneln), ist die Star Ferry eine effiziente, kostengünstige und beliebte Art der Hafenüberquerung geblieben.

Aus diesem Grund ist er auch so beliebt bei den Einheimischen. Am frühen Morgen kann man die Einwohner HK bei Ihren Tai Chi-Sitzungen beobachten.

Wir verbrachten einen angenehmen Vormittag abseits des Trubels und bummelten dann von Causeway Bay zurück zur noch nicht ganz fertiggestellten Hafenpromenade. Unterwegs bogen wir immer wieder in die zahlreichen Seitenstraßen, entdeckten dort vielfältige Straßenmärkte und beobachteten die Einheimischen bei Ihren täglichen Aktivitäten.

An der Hafenpromenade mit Blick auf Kowloon verbummelten wir den Nachmittag, bevor wir es für heute mit dem Sightseeing gut sein ließen.

13.11.2012 Kowloon und Peak Tour

Ausgeruht und mit einem kontinentalen Frühstück im Hotelrestaurant gestärkt stand heute Kowloon und der Victoria Peak auf dem Programm. Mit der Tram rumpelten wir zu den Star Ferry Pears.
Die legendäre Star Ferry verbindet Kowloon und Hong Kong Island. Obwohl es mittlerweile weitere alternative Möglichkeiten gibt, um den Hafen zu passieren (zum Beispiel mittels der MTR und verschiedener Straßentunneln), ist die Star Ferry eine effiziente, kostengünstige und beliebte Art der Hafenüberquerung geblieben.