Für 58 Yuan möchten wir bei sonnigem Wetter einen schönen Tag, soviel Zeit sollte man auf jeden Fall einplanen, verbringen.
In der mit 600 Hektar größten Forschungsstation ihrer Art weltweit leben etwa 39 Exemplare dieser stark vom Aussterben bedrohten Tierart. Das Gelände wurde speziell an den Lebensraum der Pandabären angepasst. Die Luft ist frisch. Überall wächst dichter meterhoher Bambus, welcher viel Sauerstoff produziert.

Der Panda kann hier in seinem simulierten natürlichen Lebensraum beobachtet werden. In freier Wildbahn findet man nur noch sehr wenige der weiß-schwarzen Bären, welche auch zunehmend durch die Gebietsansprüche des Menschen verdrängt werden. Ein weiteres Problem ist, das sich Pandabären zu 95% von bestimmten Bambussorten ernähren. In den 70er Jahren starben schätzungsweise 130 Tiere, da eine Bambusart ihre Blüte hatte und danach abstarb.

Neben den bekannten Riesenpandas haben hier auch mehrere der kleinen roten Pandas ein zu Hause gefunden. Es lohnt sich frühmorgens vor Ort zu sein, um die Frühstücksfütterung zu beobachten. Tagsüber sind die Bären recht faul.
Unsere Spende für das Center wird mit einem Zertifikat und einem recht echt aussehenden Stoffpanda belohnt, der noch für Aufregung sorgen wird.
Nichtsahnend trage ich das kleine Kerlchen vor mir her und werde prompt von einer Asiatin angesprochen, die mir erzählt, dass Sie wirklich geschockt war, weil Sie dachte ich hätte eines der süßen Babys mitgehen lassen.

Mit dem Taxi geht es am späten Nachmittag zurück in die Stadt. Noch einmal kommen wir in den Genuss der rasanten Fahrkünste der hiesigen Taxifahrer. Vielleicht ist er auch ein bisschen verärgert, weil wir seinen Wucherpreis nicht zahlen wollen und auf das Taxameter bestehen.

Wir lassen uns an einer großen Mall absetzen, wo wir auf ein nettes Restaurant zum Abendessen hoffen. Hot Pot Läden scheinen in ganz Südostasien der letzte Schrei zu sein.
Das Bestellen erledigen wir wieder mit Hilfe einzelner Wörter, die wir auf Chinesisch können, den Rest erledigt das Smartphone. Unser Tisch mit integriertem Cerankochfeld füllt sich bald mit köstlichem Rindfleisch, frischen Pilzen, Nudeln und grünem Gemüse.

Ganz nach Gusto kommen die Zutaten in einem vor einem stehenden Topf mit kochender Brühe. Nach ein paar Minuten fischt man die Happen raus und tunkt sie in einen der Dip. Dass das aufmerksame Personal fast nicht von unserem Tisch weicht und ständig Tee oder Brühe nachgießt, mindert das kulinarische Vergnügen nicht. Das dann nicht mal das redlich verdiente Trinkgeld angenommen wird ist umso erstaunlicher.

Mit letzten Einkäufen endet der Tag. Ein Tuk Tuk bringt uns zurück ins Hotel.

Mit dem Taxi geht es am späten Nachmittag zurück in die Stadt. Noch einmal kommen wir in den Genuss der rasanten Fahrkünste der hiesigen Taxifahrer. Vielleicht ist er auch ein bisschen verärgert, weil wir seinen Wucherpreis nicht zahlen wollen und auf das Taxameter bestehen.

Wir lassen uns an einer großen Mall absetzen, wo wir auf ein nettes Restaurant zum Abendessen hoffen. Hot Pot Läden scheinen in ganz Südostasien der letzte Schrei zu sein.
Das Bestellen erledigen wir wieder mit Hilfe einzelner Wörter, die wir auf Chinesisch können, den Rest erledigt das Smartphone. Unser Tisch mit integriertem Cerankochfeld füllt sich bald mit köstlichem Rindfleisch, frischen Pilzen, Nudeln und grünem Gemüse.

Ganz nach Gusto kommen die Zutaten in einem vor einem stehenden Topf mit kochender Brühe. Nach ein paar Minuten fischt man die Happen raus und tunkt sie in einen der Dip. Dass das aufmerksame Personal fast nicht von unserem Tisch weicht und ständig Tee oder Brühe nachgießt, mindert das kulinarische Vergnügen nicht. Das dann nicht mal das redlich verdiente Trinkgeld angenommen wird ist umso erstaunlicher.

Mit letzten Einkäufen endet der Tag.
Ein Tuk Tuk bringt uns zurück ins Hotel.