Das im Morgenlicht schimmernde Kloster mit den schneebedeckten Ausläufern des Himalaya im Hintergrund sind ein unvergesslicher Anblick.

Nachdem wir hier alles ausgiebig inspiziert und fotografiert haben, besuchen wir eine tibetische Familie. In der recht geräumigen Küche werden wir von den freundlichen Leuten mit selbstgebackenen Keksen, recht sauren tibetischen Joghurt und Butter Yak Tee bewirtet. Letztere schmeckt mir besser als es der Name erwarten ließ. Beim Abschied freuen sich die Kinder der Familie über die von uns mitgebrachte Schokolade aus Deutschland. Und schon geht’s zum nächsten Essen. In der Stadt laben wir uns in einem ausschließlich von Einheimischen frequentierten Restaurants an lecken Dumplins. Diese Klößchen werden wahlweise gedämpft oder gebraten und wahlweise mit Fleisch oder Gemüse gefühlt. Mit einer Soße aus Koriander, Chili, Knoblauch und Sojasoße gegessen sind sie ein Hochgenuss.

Letzter Programmpunkt für heute ist der Potatso Nationalpark. Dieser liegt einer Höhe von 3200 - 4200 m Höhe und umfasst zwei Seen und diverse kleinere Siedlungen. Gute frische Luft ist inklusive. Innerhalb des Nationalparks wird man mit Bussen an die unterschiedlichen Hot Spots gebracht. Von dort aus kann man stundenlang auf hölzernen Wegen durch die Landschaft wandern. Da es noch Winter war gab es kaum Vegetation, jedoch umso mehr Yaks. Durch die vielen Eindrücke des heutigen Tages und das viele Essen bereits schläfrig geworden, lehnen wir eine längere Wanderung durch den Park ab und lassen uns stattdessen bequem per Bus durch die Landschaft schaukeln. Wie gesagt wirkt die Landschaft zum Ende des Winters recht karg und die Brauntöne dominieren die Farbpallette, im Frühjahr und Sommer

muss sich auf den Wiesen jedoch ein wahres Blütenmeer ausbreiten.
Abends zieht es uns in ein nahegelegenes indisches Restaurant, nachdem wir wieder die Einheimischen bei Ihrer allabendlichen Tanzveranstaltung, einem schönen Ritual, beobachtet haben.

20.4.2014 von Zhongdian nach Chengdu

Heute endet der offizielle Teil der Reise, wenn wir abends gegen 21:30 Uhr den Flieger nach Chengdu besteigen, sind wir die nächsten 2 Tage auf uns gestellt. Doch der Reihe nach, denn es wird noch recht turbulent in den nächsten Stunden.

Nach dem Frühstück können wir dass Zimmer noch bis 14 Uhr nutzen, danach müssen wir die Zeit bis zum Abflug in der Stadt überbrücken. Es ist im wahrsten Sinne des Wortes Sonntagswetter. In der klaren Bergluft scheint das Gestirn von einem so blauen Firmament, wie man es selten zu sehen bekommt. Und wenn man in Bewegung bleibt ist es nicht all zu frisch.

Wir besuchen den Guishan Temple mit der riesigen Gebetsmühle am zentralen Platz in der Altstadt. Den Blick auf die langsam beginnende blühende Frühlingslandschaft speichern wir auf unserer persönlichen Festplatte ab. Der Versuch am frühen Nachmittag in einem der Restaurants was zu essen zu bekommen scheitert an mangelnden Sprachkenntnissen. Unverrichteter Dinge ziehen wir wieder ab.

Auf dem zentralen Platz genießen Einheimische und Touristen das Wochenende und der Trubel lässt die knurrenden Mägen erstmal vergessen.

muss sich auf den Wiesen jedoch ein wahres Blütenmeer ausbreiten.
Abends zieht es uns in ein nahegelegenes indisches Restaurant, nachdem wir wieder die Einheimischen bei Ihrer allabendlichen Tanzveranstaltung, einem schönen Ritual, beobachtet haben.

20.4.2014 von Zhongdian nach Chengdu

Heute endet der offizielle Teil der Reise, wenn wir abends gegen 21:30 Uhr den Flieger nach Chengdu besteigen, sind wir die nächsten 2 Tage auf uns gestellt. Doch der Reihe nach, denn es wird noch recht turbulent in den nächsten Stunden.

Nach dem Frühstück können wir dass Zimmer noch bis 14 Uhr nutzen, danach müssen wir die Zeit bis zum Abflug in der Stadt überbrücken. Es ist im wahrsten Sinne des Wortes Sonntagswetter. In der klaren Bergluft scheint das Gestirn von einem so blauen Firmament, wie man es selten zu sehen bekommt. Und wenn man in Bewegung bleibt ist es nicht all zu frisch.

Wir besuchen den Guishan Temple mit der riesigen Bebetsmühle am zentralen Platz in der Altstadt. Den Blick auf die langsam beginnende blühende Frühlingslandschaft speichern wir auf unserer persönlichen Festplatte ab. Der Versuch am frühen Nachmittag in einem der Restaurants was zu essen zu bekommen scheitert an mangelnden Sprachkenntnissen. Unverrichteter Dinge ziehen wir wieder ab.

Auf dem zentralen Platz genießen Einheimische und Touristen das Wochenende und der Trubel lässt die knurrenden Mägen erstmal vergessen.