16.4.2014 Lijiang – Reise in die alte Stadt zu Füßen des Jadedrachen

Nach dem Frühstück machen wir uns mit neuen Guide und Fahrer auf den Weg zum Jade Drachen Schneeberg.

Bald schon tauchen die schneebedeckten Gipfel des Yulong Xueshan Gebirges am blauen Himmel auf. Der Jade-Drachen-Schneeberg ist mit über 5.000 Meter ein mysteriöser und heiliger Berg, der als die Verkörperung von Sanduo, dem Schutzgott der Naxi-Minderheit, angesehen wird. Als eines der geschützten Naturreservate Yunnans ist der Jade-Drachen-Schneeberg bisher von keinem Menschen erklommen worden.
Am Eingang des Parks müssen wir unsere Pässe zeigen und bekommen im Gegenzug mit den Eintrittskarten 2 Lotterielose. Mit dem Hauptgewinn immerhin 200.000 Yuan wären die nächsten Privatreisen finanziert. Rodeney erklärt uns zu der Lotterie, dass die Regierung sich auf diesem Weg bei den „ehrenwerten Touristen“ für deren Besuch bedanken möchte.

Für Besucher gibt es drei Besichtigungsplattformen, die mit einer Seilbahn erreicht werden können.
1) Seilbahn auf den Yunsha-Ping Höhe 3.000 m, Länge 1 km, Fahrtzeit 10 min
2) Seilbahn auf den Maoniu-Ping Höhe 3.500 m, Länge 1,2 km, Fahrtzeit 20 min
3) Seilbahn auf den Gletscher Höhe 4.506 m, Länge 3 km, Fahrtzeit 40 min

Während Scharen von chinesischen Touristen die Seilbahn auf den Yunsha-Ping nutzten und dort ein regelrechter Massenandrang herrschte, war unsere temporäre Reisegruppe im Bus zur Seilbahnstation auf den Maoniu-Ping recht übersichtlich.

In der Wartehalle kann ich den köstlich duftenden Yakspiesen nicht wiederstehen und verkürze mit einem kleinen Snack die Wartezeit.

Auf 3.500 m angekommen sind wir erstmal über unsere Winterjacken froh. Es pfeift ein eisiger Wind, aber der ist schnell vergessen als wir auf die umliegende Berglandschaft blicken. Schneebedeckte Gipfel berühren einen so klaren blauen Himmel wie man ihn selten zu sehen bekommt. Atemlos, auch wegen der Höhe und des Windes aber vor allem wegen der einmaligen Schönheit der Landschaft bestaunen wir die bereits stark an das tibetische Hochland erinnernde Szenerie. Das Laufen fällt uns untrainierten Mittelgebirglern schwer, so begnügen wir uns mit einem kurzen Abstecher und beobachten das Ganze lieber noch etwas von der Aussichtsplattform. Rodeney scheint froh zu sein als wir uns mit ihm wieder auf den Rückweg machen, der arme Kerl hat eine recht dünne Jacke an, nicht hochgebirgstauglich!

Auf dem Rückweg halten wir noch kurz an einem kristallklaren Bergsee zu Füßen des Jade Drachen Schneeberges.
Zu vorgerückter Mittagsstunde fallen wir hungrig in ein Naxi Dorf ein und verputzen die für uns bereit stehenden Speisen fast vollständig. Eigentlich ein no Go für den Gast alles zu verschlingen, denn wie bereits erwähnt, verliert dadurch der Gastgeber sein Gesicht und lässt ihn als Geizhals dastehen. Vielleicht guckt die Bedienung deshalb so komisch? Wir beeilen uns der verdutzen Frau zu versichern, dass alles hervorragend geschmeckt hat und völlig ausreichend war.

In der Wartehalle kann ich den köstlich duftenden Yakspiesen nicht wiederstehen und verkürze mit einem kleinen Snack die Wartezeit.

Auf 3.500 m angekommen sind wir erstmal über unsere Winterjacken froh. Es pfeift ein eisiger Wind, aber der ist schnell vergessen als wir auf die umliegende Berglandschaft blicken. Schneebedeckte Gipfel berühren einen so klaren blauen Himmel wie man ihn selten zu sehen bekommt. Atemlos, auch wegen der Höhe und des Windes aber vor allem wegen der einmaligen Schönheit der Landschaft bestaunen wir die bereits stark an das tibetische Hochland erinnernde Szenerie. Das Laufen fällt uns untrainierten Mittelgebirglern schwer, so begnügen wir uns mit einem kurzen Abstecher und beobachten das Ganze lieber noch etwas von der Aussichtsplattform. Rodeney scheint froh zu sein als wir uns mit ihm wieder auf den Rückweg machen, der arme Kerl hat eine recht dünne Jacke an, nicht hochgebirgstauglich!

Auf dem Rückweg halten wir noch kurz an einem kristallklaren Bergsee zu Füßen des Jade Drachen Schneeberges.
Zu vorgerückter Mittagsstunde fallen wir hungrig in ein Naxi Dorf ein und verputzen die für uns bereit stehenden Speisen fast vollständig. Eigentlich ein no Go für den Gast alles zu verschlingen, denn wie bereits erwähnt, verliert dadurch der Gastgeber sein Gesicht und lässt ihn als Geizhals dastehen. Vielleicht guckt die Bedienung deshalb so komisch? Wir beeilen uns der verdutzen Frau zu versichern, dass alles hervorragend geschmeckt hat und völlig ausreichend war.