Als wir an der Rennbahn ankommen, wir suchten ewig, stellen wir enttäuscht fest, dass das letzte Pferderennen leider gelaufen ist und wir dieses Highlight verpasst haben. Wir trösten uns bei einem letzten Abendessen in der Ausländerstraße. Dali wird uns wegen seiner atemberaubenden Umgebung und den unheimlich liebenswerten und hilfsbereiten Menschen in guter Erinnerung bleiben.

15.4.2014 von Dali nach Lijiang

Weiter Richtung Norden geht es heute nach Lijiang, nicht ohne ausgiebiges Frühstück, was es heute in einer wohlschmeckenden englischen Variante gab.

Doch erstmal besichtigen wir den Ort Shaxi, früher ein bedeutender Ort an der bekannten Tea-Horse Road, versank er dank der Einführung modernerer Transportmöglichkeiten in der Bedeutungslosigkeit. Gerade erlebt er als Touristenattraktion aber eine Wiederbelebung. Die alten Karawansereien wurden liebevoll und stilsicher restauriert. Heute kann man dort komfortabel übernachten und essen. Wir schlendern gemächlich über holpriges Kopfsteinpflaster und stellen uns vor, wie die einstigen Karawanen mit Ihrer kostbaren Teefracht auf dem Weg nach Indien und Tibet hier Station machten. Zur Mittagszeit gibt es für uns in einem schönen Innenhof wieder ein köstliches Essen, fast familiär geht es hier zu. Dann ist es auch schon wieder Zeit sich von Claire zu verabschieden.
Mit Herrn Ma, dem Fahrer fahren wir allein weiter an die Altstadtgrenze von Lijiang, wo wir von Rodeney bereits erwartet werden. Da die Altstadt für den Autoverkehr gesperrt ist, lässt man uns kurzerhand im Parkverbot aussteigen und unser Gepäck ausladen. Das ruft natürlich sofort die Staatsmacht auf den Plan, die sich wie Geier auf Herrn Ma stürzen.

Wir sind besorgt, wie die Sache wohl ausgehen wird, haben aber keine Gelegenheit die Sache weiter zu verfolgen. Denn Rodeney meint dass wir jetzt besser mal gehen sollen und lots uns schnell in Richtung unseres Hotels, dem Golden Path Hotel. Grad so können wir uns noch per Handschlag von dem Fahrer verabschieden, hoffentlich wird ihm das darin enthaltene Trinkgeld nicht abgenommen.

Vom Hotel sind wir gleich vom 1. Anblick angetan. Unser Zimmer verbindet den Stil des alten China mit den Errungenschaften und Bequemlichkeiten der neuen Zeit. Die traditionellen Elemente wie die typischen Holzfensterrahmen und harmonisch abgestimmten Farben der Einrichtung lassen uns den Glanz früherer Zeiten erahnen. Wir bestaunen noch kurz den fabelhaften Ausblick auf den Jade Drachen Schneeberg und dann sind wir auch schon wieder draußen auf den Straßen der "Stadt am schönen Fluss", denn das bedeutet der Name.

Da Lijiang auch bei Chinesen ein beliebtes Reiseziel ist, sind die engen, kopfsteinbepflasterten Straßen und Gassen übervoll. Busladungen von Han-Chinesen werden von Regenschirm - schwingenden Reiseführern durch die engen Gassen getrieben, ein Rothenburg oder Heidelberg  nur mit asiatischen Protagonisten. Wir ziehen unbehelligt durch die Gegend, denn die örtlichen Ladenbesitzer und Restaurantbetreiber konzentrieren ihre Verkaufsaktivitäten lieber auf die chinesische Kundschaft.
Nach einem groben Erkundungsgang durch das Gewusel lassen wir uns in einem netten kleinen Restaurant zum Abendessen nieder.

Wir sind besorgt, wie die Sache wohl ausgehen wird, haben aber keine Gelegenheit die Sache weiter zu verfolgen. Denn Rodeney meint dass wir jetzt besser mal gehen sollen und lots uns schnell in Richtung unseres Hotels, dem Golden Path Hotel. Grad so können wir uns noch per Handschlag von dem Fahrer verabschieden, hoffentlich wird ihm das darin enthaltene Trinkgeld nicht abgenommen.

Vom Hotel sind wir gleich vom 1. Anblick angetan. Unser Zimmer verbindet den Stil des alten China mit den Errungenschaften und Bequemlichkeiten der neuen Zeit. Die traditionellen Elemente wie die typischen Holzfensterrahmen und harmonisch abgestimmten Farben der Einrichtung lassen uns den Glanz früherer Zeiten erahnen. Wir bestaunen noch kurz den fabelhaften Ausblick auf den Jade Drachen Schneeberg und dann sind wir auch schon wieder draußen auf den Straßen der "Stadt am schönen Fluss", denn das bedeutet der Name.

Da Lijiang auch bei Chinesen ein beliebtes Reiseziel ist, sind die engen, kopfsteinbepflasterten Straßen und Gassen übervoll. Busladungen von Han-Chinesen werden von Regenschirm - schwingenden Reiseführern durch die engen Gassen getrieben, ein Rothenburg oder Heidelberg  nur mit asiatischen Protagonisten. Wir ziehen unbehelligt durch die Gegend, denn die örtlichen Ladenbesitzer und Restaurantbetreiber konzentrieren ihre Verkaufsaktivitäten lieber auf die chinesische Kundschaft.
Nach einem groben Erkundungsgang durch das Gewusel lassen wir uns in einem netten kleinen Restaurant zum Abendessen nieder.