Nach einem entspannten Nachmittag stürzen wir uns abends nochmals ins Gewimmel und kosten zum Abendessen Yakfleisch und tibetanische Pilze.

Wir wollen zum Viewpoint von wo man die 3 Pagoden bei Nacht besonders schön photographieren können soll. Ohne Dolmetscher ist es aber leider gar nicht einfach dem Taxifahrer begreiflich zu machen wo`s hingehen soll und dann ist ja immer auch noch die Frage mit der Preisverhandlung. Der 1. weiß nicht was wir von ihm wollen und bittet uns auszusteigen. Der 2. versteht wo die Fahrt hingehen soll, aber wir verstehen nicht was das Ganze kosten soll. Als er uns einen 10 Yuan Schein zeigt kommen wir ins Geschäft. An dem abends recht einsamen dunklen Ort außerhalb der belebten Straßen beschleicht uns ein etwas mulmiges Gefühl und wir machen uns bald auf den Rückweg, das ultimative Foto war nicht dabei.

14.4.2014 Dali auf eigene Faust

Heute wollen uns auf eigene Faust umschauen. Die Stadt platzt wegen des gerade stattfindenden Minoritäten Festivals aus allen Nähten, deshalb möchten wir den Vormittag am Erhai See verbringen und relaxen. Der See ist der zweitgrösste der Yunnan Provinz, gleich nach dem Dianchi See. Seinen Namen erhielt er aufgrund seiner menschlichen Ohrenform.

Gut eine Stunde sind wir bei strahlendem Sonnenschein zu Fuß unterwegs. Rechts und links wird auf den Feldern allerhand Gemüse und natürlich Reis angebaut. Bemerkenswert sind die Solar betriebenen Straßenlaternen. In einem gemütlichen Cafe mit Blick auf dem See gibt es leckeren Chrysanthemen Tee.

Da wir in der recht warmen Sonne keine Lust haben zurück zu laufen, begeben wir uns auf die Suche nach einem Taxi. Wir finden auch eins, doch leider ist dem Fahrer sein Mittagsschläfchen wichtiger und er ist nicht für Geld und gute Worte bereit uns zurück zu fahren. Wir laufen an einer Bushaltestelle vorbei, können aber weder Abfahrtszeit noch Fahrtziel lesen. Wenn man kein chinesisch spricht ist es hier wie ein 6er im Lotto auf einen englischsprachigen Einheimischen zu treffen und so bleibt uns nichts anderes übrig als in sengender Mittagshitze zu Fuß zurück ins Hotel zu gehen. Als wir vor einem Guesthouse einen Wagen sehen fragen wir kurzerhand, ob man uns in die Stadt zurückfahren oder uns ein Taxi rufen kann. Man versteht uns zwar nicht, aber wir werden kurzerhand freundlich hereingebeten und mit grünem Tee bewirtet. Irgendwann merken wir aber dass wohl kein Taxi kommt. Wie wir uns inzwischen zusammengereimt haben, ist die Altstadt für den Autoverkehr wegen des Festivals sowieso gesperrt. Nach einer herzlichen nonverbalen Verabschiedung machen wir uns zu Fuß auf den Rückweg.

An der Altstadtgrenze besteigen wir dankbar einen der bereitstehenden Shuttle Busse,welche die Besucher aus nah und fern auf das Festival Gelände bringen. Viel Zeit zum ausruhen gönnen wir uns nicht, denn so ein großes Volksfest mit Minderheiten aus allen Teilen des Landes und den Nachbarländern möchten wir uns auf keinen Fall entgehen lassen.

Schon sind wir wieder in mitten von Menschenmassen und lassen uns über das Festivalgelände schieben. Ähnlich unseren Volksfesten schlagen sich gutgelaunte Menschen an ungezählten Essensständen den Bauch voll, versuchen Ihr Glück an den Losbuden und verwöhnen Ihre Kinder mit Eis oder Zuckerwatte. Die Luft schwirrt vom Geschnatter der Besucher und lauter Musik.

Da wir in der recht warmen Sonne keine Lust haben zurück zu laufen, begeben wir uns auf die Suche nach einem Taxi. Wir finden auch eins, doch leider ist dem Fahrer sein Mittagsschläfchen wichtiger und er ist nicht für Geld und gute Worte bereit uns zurück zu fahren. Wir laufen an einer Bushaltestelle vorbei, können aber weder Abfahrtszeit noch Fahrtziel lesen. Wenn man kein chinesisch spricht ist es hier wie ein 6er im Lotto auf einen englischsprachigen Einheimischen zu treffen und so bleibt uns nichts anderes übrig als in sengender Mittagshitze zu Fuß zurück ins Hotel zu gehen. Als wir vor einem Guesthouse einen Wagen sehen fragen wir kurzerhand, ob man uns in die Stadt zurückfahren oder uns ein Taxi rufen kann. Man versteht uns zwar nicht, aber wir werden kurzerhand freundlich hereingebeten und mit grünem Tee bewirtet. Irgendwann merken wir aber dass wohl kein Taxi kommt. Wie wir uns inzwischen zusammengereimt haben, ist die Altstadt für den Autoverkehr wegen des Festivals sowieso gesperrt. Nach einer herzlichen nonverbalen Verabschiedung machen wir uns zu Fuß auf den Rückweg.

An der Altstadtgrenze besteigen wir dankbar einen der bereitstehenden Shuttle Busse,welche die Besucher aus nah und fern auf das Festival Gelände bringen. Viel Zeit zum ausruhen gönnen wir uns nicht, denn so ein großes Volksfest mit Minderheiten aus allen Teilen des Landes und den Nachbarländern möchten wir uns auf keinen Fall entgehen lassen.

Schon sind wir wieder in mitten von Menschenmassen und lassen uns über das Festivalgelände schieben. Ähnlich unseren Volksfesten schlagen sich gutgelaunte Menschen an ungezählten Essensständen den Bauch voll, versuchen Ihr Glück an den Losbuden und verwöhnen Ihre Kinder mit Eis oder Zuckerwatte. Die Luft schwirrt vom Geschnatter der Besucher und lauter Musik.