Die Bezahlung übernimmt wieder einmal Herr Li, wir sind einfach nicht schnell genug. Ich hoffe aber, dass wir uns in den nächsten Tagen mit einer Einladung zum Abendessen revanchieren können, die Einladung spreche ich auf Chinesisch aus und werde zu meiner großen Freude auch verstanden.

An verschiedenen Aussichtspunkten genießen wir im Folgenden die grandiose Aussicht über diese einmalige Kulturlandschaft. Die Strapazen, die die Bearbeitung dieser Felder mit sich bringt, kann man nur erahnen. Jens macht ungezählte Fotos von den gefluteten Reisterrassen und vom Sonnenuntergang. Gegen 19:30 Uhr kommen wir in der Herberge für die nächsten 2 Nächte an, dem Yunti Hotel in Yuanyang.
Das Abendessen was wir uns zusammen stellen trifft nur bedingt unseren Geschmack. Yejilu ist zwar sofort zur Stelle um uns bei der Auswahl behilflich zu sein doch wir meinen, dass er sich seinen Feierabend redlich verdient hat. Und so kommt es, dass das explodierte Hühnchen und das Spargelfleisch recht lecker sind man aber zum Waldpilzsalat gleich einen Waffenschein mitliefern sollte so scharf ist der. Nach dem Abendessen zieht es uns auf den zentralen Platz des Örtchens, wo sich allabendlich die Einwohner zum gemeinschaftlichen Tanzen zusammen finden. Heute tanzt leider niemand, entweder waren wir zu früh oder zu spät.

10.4.14 In den Yuanyang Reisterrassen

Nach dem langen gestrigen Tag schlafen wir heute eine ½ Stunde länger und versuchen unserer Erkältung, Jens hat es jetzt auch erwischt, mit einer Hühnernudelsuppe das Genick zu brechen. So gestärkt besuchen wir zunächst einen lokalen Markt, welcher nach unserer Meinung immer ein Fest für die Sinne ist. Vor uns breitet sich die Mischpalette eines Malers aus.

Gold und Brauntöne verschiedener getrockneter Gewürze, wie Chilis werden durch das Rot, Gelb und Grün von frischen Tomaten, Bohnen, Kürbissen und Gurken ergänzt. Während wir uns neugierig und interessiert das Angebot anschauen, dreht sich manchem bestimmt beim Anblick von Rinds- und Schweineköpfen oder Hühnerfüßen der Magen um.
Nach diesem Shopping Event geht die Fahrt auf recht schmalen Straßen wieder hinauf zu den Reisterrassen. Hier gilt das Recht des Stärkeren, Vorfahrt hat der mit den meisten PS. Mehr als einmal applaudieren wir den Fahrkünsten von Herrn Li, wenn er sich und uns im Kleinbus um Haaresbreite an anderen PKW s vorbei manövriert. Rechts und links beobachten wir Gruppen von Hani Frauen bei Ihrer anstrengenden Arbeit auf dem Bau. Zwischen Männern und Frauen gibt es eine streng geregelte Arbeitsteilung. Die Männer schwitzen in der Sonne sitzend und schmauchen ihre Wasserpfeifen. Oft ist es für sie eine ordentliche Plage, wenn die Pfeife nicht richtig zieht. Für den Fall, dass sonst noch etwas anfällt, erledigen das die Frauen.

Unsere Fahrt durch die Reisterrassen unterbrechen wir mit einem weiteren Marktbesuch. Hier kaufen wir Samen von exotischem Gemüse, das unsere Eltern zu Hause anbauen sollen. Wir kommen dann im Sommer zum Ernten.

Zur Mittagszeit gibt es in einem etwas schäbigen Restaurant ein nicht ganz so gelungenes Essen.

Gold und Brauntöne verschiedener getrockneter Gewürze, wie Chilis werden durch das Rot, Gelb und Grün von frischen Tomaten, Bohnen, Kürbissen und Gurken ergänzt. Während wir uns neugierig und interessiert das Angebot anschauen, dreht sich manchem bestimmt beim Anblick von Rinds- und Schweineköpfen oder Hühnerfüßen der Magen um.
Nach diesem Shopping Event geht die Fahrt auf recht schmalen Straßen wieder hinauf zu den Reisterrassen. Hier gilt das Recht des Stärkeren, Vorfahrt hat der mit den meisten PS. Mehr als einmal applaudieren wir den Fahrkünsten von Herrn Li, wenn er sich und uns im Kleinbus um Haaresbreite an anderen PKW s vorbei manövriert. Rechts und links beobachten wir Gruppen von Hani Frauen bei Ihrer anstrengenden Arbeit auf dem Bau. Zwischen Männern und Frauen gibt es eine streng geregelte Arbeitsteilung. Die Männer schwitzen in der Sonne sitzend und schmauchen ihre Wasserpfeifen. Oft ist es für sie eine ordentliche Plage, wenn die Pfeife nicht richtig zieht. Für den Fall, dass sonst noch etwas anfällt, erledigen das die Frauen.

Unsere Fahrt durch die Reisterrassen unterbrechen wir mit einem weiteren Marktbesuch. Hier kaufen wir Samen von exotischem Gemüse, das unsere Eltern zu Hause anbauen sollen. Wir kommen dann im Sommer zum Ernten.
Zur Mittagszeit gibt es in einem etwas schäbigen Restaurant ein nicht ganz so gelungenes Essen.