Doch zunächst verstauen wir unsere Sachen erstmal im Lin An Hotel, bevor wir auf Entdeckungstour gehen. Der 1. Weg führt uns zur Bank of China wo wir uns mit der Landeswährung eindecken. Wechselstuben sucht man in den meisten chinesischen Städten vergeblich. Geld tauscht in 1. Linie die Bank of China, verbunden mit erheblichem Papierkram oder wenn man Glück hat, wechselt auch das Hotel, verlassen sollte man sich darauf aber nicht. Kreditkarten mit Geldabhebefunktion sollte man dabei haben. Stand Juni 2014 bekommt man für 1 € rund 8 Yuan.

Nachdem so profane Dinge wie Geldwechseln erledigt sind, wenden wir uns der chinesischen traditionellen Kultur zu. Der Konfuzius-Tempel ist eine ganz besondere Attraktion. Er wurde in der Yuan-Dynastie (1271-1368) gebaut und war der größte Konfuzius-Tempel zu dieser Zeit. Der Tempel hat auf der Südseite eine traditionelle chinesische Bauweise. Der Spaziergang durch mehrere Tore und Höfe führt uns zur Ur-Master-Hall, die das Hauptgebäude des Konfuzius-Tempels ist und auf der höchsten Terrasse liegt. Verwundert nehmen wir zur Kenntnis, dass kaum andere Touristen unterwegs sind.
Konfuzius war ein bedeutender chinesischer Philosoph und Begründer des Konfuzianismus. Die Lehre von Konfuzius wird Konfuzianismus genannt und umfasst sämtliche philosophische und politische Vorstellungen in China, die in der Tradition des Denkens von Konfuzius und seinen Schülern stehen. Konfuzianismus ist keine Religion sondern eine philosophische Ethik.
Nachdem das geklärt ist wenden wir uns Richtung Altstadt und der Wohnsituation im alten China zu.

In einer ziemlich verkehrsreichen Straße, in der man aber keinen Fahrzeuglärm wahrnehmen kann, weil sowohl Mopeds als auch Motorräder und Autos mit Elektroantrieb unterwegs sind, stoßen wir auf eine schöne, anfangs des 20. Jahrhunderts von zwei reichen Brüdern, den Zhus,errichtete Gartenanlage mit 42 Innenhöfen, romantischen Teichen und wunderschönen kleinen Häuschen mit geschnitzten bunten Dächern. Auch hier haben wir die Anlage wieder fast für uns und können ungestört schlendern und den Erklärungen von Yejilu lauschen.

Am Ende des 1. Tages folgen wir der Restaurantempfehlung von Yejilu und hoffen auf ein leckeres Abendessen in dem von ihm empfohlenen Restaurant. Als Speisekarte erhält man hier ein iPad, dass erfreulicherweise auch die englische Übersetzung der Gerichte nebst anschaulichen Fotos der Gerichte enthält.

Wir ordern Ente und bekommen ein fast komplettes Tier, lecker gebraten und kleingehackt, aber noch mit Knochen. Nicht sattessen kann ich mich an den gut gewürzten Doufu Stücken in einer scharfen Soße. Für die Gesundheit bestellen wir gleich nochmal das spargelähnliche Gemüse, was bereits zum Mittagessen so lecker war. Außerdem bekommen wir eine Riesenportion Reis. Wir tun unser Bestes, aber angesichts der Mengen müssen wir kapitulieren und leider bleibt viel zu viel übrig. Die Chinesen, die anscheinend sehr gern und noch lieber gemeinsam essen, nehmen die Reste als Dogi Pack mit nach Hause. Denn bestellt wird immer so reichlich, dass auf jeden Fall etwas übrig bleibt, wäre es nicht so, gilt der Gastgeber als Geizhals und hätte sein Gesicht verloren. Die Rechnung wird auch nicht wie bei uns auf Heller und Pfennig auseinander dividiert, sondern man streitet sich fast darum wer die Zeche übernehmen darf.

anfangs des 20. Jahrhunderts von zwei reichen Brüdern, den Zhus,errichtete Gartenanlage mit 42 Innenhöfen, romantischen Teichen und wunderschönen kleinen Häuschen mit geschnitzten bunten Dächern. Auch hier haben wir die Anlage wieder fast für uns und können ungestört schlendern und den Erklärungen von Yejilu lauschen.

Am Ende des 1. Tages folgen wir der Restaurantempfehlung von Yejilu und hoffen auf ein leckeres Abendessen in dem von ihm empfohlenen Restaurant. Als Speisekarte erhält man hier ein iPad, dass erfreulicherweise auch die englische Übersetzung der Gerichte nebst anschaulichen Fotos der Gerichte enthält.

Wir ordern Ente und bekommen ein fast komplettes Tier, lecker gebraten und kleingehackt, aber noch mit Knochen. Nicht sattessen kann ich mich an den gut gewürzten Doufu Stücken in einer scharfen Soße. Für die Gesundheit bestellen wir gleich nochmal das spargelähnliche Gemüse, was bereits zum Mittagessen so lecker war. Außerdem bekommen wir eine Riesenportion Reis. Wir tun unser Bestes, aber angesichts der Mengen müssen wir kapitulieren und leider bleibt viel zu viel übrig. Die Chinesen, die anscheinend sehr gern und noch lieber gemeinsam essen, nehmen die Reste als Dogi Pack mit nach Hause. Denn bestellt wird immer so reichlich, dass auf jeden Fall etwas übrig bleibt, wäre es nicht so, gilt der Gastgeber als Geizhals und hätte sein Gesicht verloren. Die Rechnung wird auch nicht wie bei uns auf Heller und Pfennig auseinander dividiert, sondern man streitet sich fast darum wer die Zeche übernehmen darf.