So saßen wir da und überlegten wie wir denn die nächsten 14 Stunden ohne Essen auskommen sollten, zum Glück bemerkten wir rechtzeitig dass es im Zug auch einen kleinen Verkaufsstand mit Snacks und Getränken gab. Da es im Abteil heißes Wasser gab, kauften wir uns ein paar Nudelsnacks und ein paar Bier. Das Einzigste was uns störte war die Kälte im Abteil, wir machten den Zugbegleiter darauf aufmerksam, aber irgendwie ließ sich das wohl nicht abstellen. Den chinesischen Reisenden schien es egal zu sein, die saßen beisammen und spielten Karten, wohl eine der Liebliengsbeschäftigungen der Chinesen. Irgendwann schliefen wir dann auch ein.

10.Tag Guilin

Unser Zug erreichte Guilin morgens so gegen 6.00 Uhr.

Der Reiseführer wartete auch schon am Bahnsteig und wir fuhren zunächst ins Hotel, wo wir uns noch für 3 Stunden aufs Ohr legten. Anschließend frühstückten wir ausgiebig und starteten unsere Erkundungstour durch Guilin.

Die Stadt ist ein beliebtes Touristenziel in China. Die Temperaturen lagen über 20° Celsius, also recht angenehm für Anfang November.

Der Elefantenrüsselberg und der Fuboberg

Zuerst fuhren wir zum Elefantenrüsselberg, welcher sich in einer Parkanlage befindet.
Der Elefantenrüsselberg steht am Zusammenfluss des Yangjiang und des Lijiang. Die Form des Berges ähnelt einem Elefanten beim Wasser trinken, er ist das Wahrzeichen der Stadt Guilin. Am Elefantenrüsselberg befindet sich eine Pagode. Laut einer alten Sage wurde hier ein Elefant durch die Pagode beim Wassertrinken erstochen.

Der Fuboberg

Danach fuhren wir zum Fubo Berg, ein einzelner Berg am Ufer des Li-Flusses. Vom Gipfel hat man einen wunderschönen Ausblick über die Stadt und die Silhouette der Berge, wofür die Region so bekannt ist. Von hier aus machten wir einen Spaziergang durch die Stadt und danach war auch schon wieder Zeit zum Mittagessen.

Die Schilfrohrflötenhöhle

Nach dem Essen fuhren wir zur berühmten Schilfrohrflötenhöhle, welche sich etwas außerhalb des Stadtzentrums befindet. Die Tropfsteinhöhle führt 240 Meter in den Berg hinein und es gibt unzählige Stalaktiten und Stalagmiten, welche durch ihre Formen an Tiere, Fabelwesen und was auch immer erinnern.
Alles ist sehr schön beleuchtet und an der schönsten Stelle der Höhle, dem Kristallpalast des Drachenkönigs, befindet sich eine sehr schöne unterirdische Seenlandschaft.

Die Sonne - und Mond Pagoden

Am Abend spazierten wir vom Hotel zum Stadtzentrum, keine so große Entfernung. Weite Teile der Stadt machen den Eindruck einer großen Parkanlage mit schön angelegten kleinen Seen und alles ist Nachts toll beleuchtet. Besonders hervorzuhebend dabei sind die Sonne - und Mondpagoden.

Der Fuboberg

Danach fuhren wir zum Fubo Berg, ein einzelner Berg am Ufer des Li-Flusses. Vom Gipfel hat man einen wunderschönen Ausblick über die Stadt und die Silhouette der Berge, wofür die Region so bekannt ist. Von hier aus machten wir einen Spaziergang durch die Stadt und danach war auch schon wieder Zeit zum Mittagessen.

Die Schilfrohrflötenhöhle

Nach dem Essen fuhren wir zur berühmten Schilfrohrflötenhöhle, welche sich etwas außerhalb des Stadtzentrums befindet. Die Tropfsteinhöhle führt 240 Meter in den Berg hinein und es gibt unzählige Stalaktiten und Stalagmiten, welche durch ihre Formen an Tiere, Fabelwesen und was auch immer erinnern. Alles ist sehr schön beleuchtet und an der schönsten Stelle der Höhle, dem Kristallpalast des Drachenkönigs, befindet sich eine sehr schöne unterirdische Seenlandschaft.

Die Sonne - und Mond Pagoden

Am Abend spazierten wir vom Hotel zum Stadtzentrum, keine so große Entfernung. Weite Teile der Stadt machen den Eindruck einer großen Parkanlage mit schön angelegten kleinen Seen und alles ist Nachts toll beleuchtet. Besonders hervorzuhebend dabei sind die Sonne - und Mondpagoden.