Die traditionelle Schreibweise war von oben nach unten. Das war durch die längliche Form der Bambustäfelchen, auf denen üblicherweise geschrieben wurde, nicht anders möglich. Die heutige Schreibweise in China ist wie bei uns von links nach rechts.

Die Wildganspagode

Danach fuhren wir zur Wildganspagode, welche nicht weit entfernt war. Die Pagode besteht aus 7 Etagen und von oben hat man einen schönen Rundblick über Xian. Früher war die Pagode ein Tempel und wurde auch als Bibliothek verwendet. Ein Mönch der 17 Jahre lang Indien bereiste, brachte buddhistische Schriften mit, die er dann ins chinesische übersetzte. In der Anlage befindet sich auch ein großes Wandgemälde, welches die Geschichte Buddhas erzählt. Unser Reiseleiter erklärte uns ausführlich das Gemälde und die Geschichte, was wir echt super fanden.

Die Parkanlage Hua Qing Chi

Als nächstes fuhren wir zur ca. 30 km entfernten Parkanlage Hua Qing Chi. Verschiedene Kaiser fuhren sehr gern dahin und in einem Teich steht eine Statue der schönsten Konkubine des Tang-Kaisers Xuan Zong. Mit ihr fuhr er über Winter hierher. Die Parkanlage war wegen ihrer Thermalquellen sehr berühmt. Außerdem wurde hier im Dezember 1936 Chiang Kai-shek verhaftet.

Die Terrakotta Armee

Nach dem Mittagessen besuchten wir nun endlich die berühmte Terrakotta Armee.

Eine wirklich riesige Grabanlage, bei der nur ein Teil der Gräber geöffnet wurden. Aus Angst der Sauerstoff kann beim öffnen der Gräber das Innere zerstören, lässt man sie lieber noch geschlossen. Anhand des Bildes oben kann man schon die Größe der Anlage erkennen. Darin befindet sich auch noch ein 360 ° Kino und ein Film erzählt die Geschichte von Kaiser Qin Shihuangdi, Erbauer des Grabmals, 246 v. Chr. bis zur heutigen Restaurierung der Tonsoldaten. Nach dem wir Nachmittags mit der Besichtigung der Anlage fertig waren, machten wir uns auf den Weg zu Flughafen. Unterwegs hielten wir noch an einen großen Supermarkt und wollten eine Flasche europäischen Wodka kaufen, als Magenreiniger nach dem Essen. Dies stellte sich allerdings schwieriger heraus als wir dachten. Wir suchten das riesige Spirituosenregal ab, fanden aber nur chinesische Produkte. Nach und nach kamen immer mehr Verkäufer und wollten uns helfen, das scheiterte aber am Kommunikationsproblem. Ein Verkäufer verstand uns dann wohl doch und brachte uns zum Stand für Importprodukte.

Am Flughafen warteten wir auf den Flug nach Chongqing und nach bald 2 Stunden Verspätung wurden wir etwas unruhig, da wir dachten unser Yangtze Schiff legte noch am Abend ab. Zusätzlich wurde ab und an das Gate gewechselt und das bekamen wir nur durch den Umzug einer englischen Reisegruppe mit. Irgendwann so gegen 22 Uhr kamen wir dann in Chongqing an und der Reiseleiter wartete auch schon durch die Verspätung sehr lange. Er erklärte uns das Schiff verläßt erst am nächsten Morgen die Stadt. So waren wir beruhigt, gingen nach ca.30 min Autobahnfahrt an Bord des Schiffes und schliefen auch schon bald fest ein.

Die Terrakotta Armee

Nach dem Mittagessen besuchten wir nun endlich die berühmte Terrakotta Armee. Eine wirklich riesige Grabanlage, bei der nur ein Teil der Gräber geöffnet wurden. Aus Angst der Sauerstoff kann beim öffnen der Gräber das Innere zerstören, lässt man sie lieber noch geschlossen. Anhand des Bildes oben kann man schon die Größe der Anlage erkennen. Darin befindet sich auch noch ein 360 ° Kino und ein Film erzählt die Geschichte von Kaiser Qin Shihuangdi, Erbauer des Grabmals, 246 v. Chr. bis zur heutigen Restaurierung der Tonsoldaten. Nach dem wir Nachmittags mit der Besichtigung der Anlage fertig waren, machten wir uns auf den Weg zu Flughafen. Unterwegs hielten wir noch an einen großen Supermarkt und wollten eine Flasche europäischen Wodka kaufen, als Magenreiniger nach dem Essen. Dies stellte sich allerdings schwieriger heraus als wir dachten. Wir suchten das riesige Spirituosenregal ab, fanden aber nur chinesische Produkte. Nach und nach kamen immer mehr Verkäufer und wollten uns helfen, das scheiterte aber am Kommunikationsproblem. Ein Verkäufer verstand uns dann wohl doch und brachte uns zum Stand für Importprodukte.

Am Flughafen warteten wir auf den Flug nach Chongqing und nach bald 2 Stunden Verspätung wurden wir etwas unruhig, da wir dachten unser Yangtze Schiff legte noch am Abend ab. Zusätzlich wurde ab und an das Gate gewechselt und das bekamen wir nur durch den Umzug einer englischen Reisegruppe mit. Irgendwann so gegen 22 Uhr kamen wir dann in Chongqing an und der Reiseleiter wartete auch schon durch die Verspätung sehr lange. Er erklärte uns das Schiff verläßt erst am nächsten Morgen die Stadt. So waren wir beruhigt, gingen nach ca.30 min Autobahnfahrt an Bord des Schiffes und schliefen auch schon bald fest ein.