Die verbotene Stadt

Der Zutritt blieb, wie schon der Name sagt, der Bevölkerung verwehrt. Um die verbotene Stadt führt ein Wassergraben. Das Gelände ist riesengroß und darin befinden sich 890 Paläste und unzählige Pavillons mit 9999,5 Räumen. Wieso 9999 ,5 Räume ? Wie wir erfuhren, durfte nur der Himmel einen Palast mit 10 000 Räumen besitzen.

Hier noch ein besonderer Link :

Eine Interaktive Karte der verbotenen Stadt


4.Tag Peking

Der Lama & der Konfuziustempel

Der Lamatempel war ursprünglich eine kaiserliche Residenz und wurde 1744 unter Kaiser Qianlong zu einem lamaistischen Tempel umgebaut. Er ist der am besten restaurierte Tempel von Peking.

Auf der anderen Straßenseite in einer Seitengasse befindet sich der Konfuziustempel, der im Jahr 1306 errichtet wurde.

Unterwegs machten wir am russischen Viertel halt. Interessant zu beobachten waren die vielen Pelzhändler. Danach besuchten wir noch den Freimarkt, ein großes Kaufhaus in dem jede Menge Kopien von Markenartikeln angeboten wurden.

Die Hutongs

Am Nachmittag erkundeten wir Peking noch einmal ohne den Reiseführer. Unser Weg führte uns vorbei an der verbotenen Stadt zu den sogenannten "Hutongs", oder auch "kleine Gasse" genannt. Hutongs sind enge Gassen, die in Peking eine der vorherrschenden traditionellen Wohnbebauungen waren. Hutong ist ein mongolisches Wort welches Quelle bedeutet, da die Bewohner dieser Viertel in der Nähe von Brunnen wohnten. In den Hutongs Pekings sieht man noch die traditionellen "Siheyuan", ein chinesischer Wohnhof der an allen vier Himmelsrichtungen von Häusern umgeben ist. Zum Zeitpunkt unserer Reise gab es in Peking noch etwa dreitausend Hutongs, in denen fast die Hälfte der Stadtbewohner leben soll. Die Hutongs werden allerdings immer seltener und wohl irgendwann völlig platt gemacht.

Zu Abschluß unseres Peking Besuches waren wir noch einmal ausgiebig speisen, allerdings in einem koreanischen Restaurant. Das Essen war wirklich vorzüglich.

Unterwegs machten wir am russischen Viertel halt. Interessant zu beobachten waren die vielen Pelzhändler. Danach besuchten wir noch den Freimarkt, ein großes Kaufhaus in dem jede Menge Kopien von Markenartikeln angeboten wurden.

Die Hutongs

Am Nachmittag erkundeten wir Peking noch einmal ohne den Reiseführer. Unser Weg führte uns vorbei an der verbotenen Stadt zu den sogenannten "Hutongs", oder auch "kleine Gasse" genannt. Hutongs sind enge Gassen, die in Peking eine der vorherrschenden traditionellen Wohnbebauungen waren. Hutong ist ein mongolisches Wort welches Quelle bedeutet, da die Bewohner dieser Viertel in der Nähe von Brunnen wohnten. In den Hutongs Pekings sieht man noch die traditionellen "Siheyuan", ein chinesischer Wohnhof der an allen vier Himmelsrichtungen von Häusern umgeben ist. Zum Zeitpunkt unserer Reise gab es in Peking noch etwa dreitausend Hutongs, in denen fast die Hälfte der Stadtbewohner leben soll. Die Hutongs werden allerdings immer seltener und wohl irgendwann völlig platt gemacht.


Zu Abschluß unseres Peking Besuches waren wir noch einmal ausgiebig speisen, allerdings in einem koreanischen Restaurant. Das Essen war wirklich vorzüglich.