Auf ins Reich der Mitte

Flughafen München

Am 22.10.2005 so gegen 18:30 Uhr bestiegen wir die Boeing 777 der Fluggesellschaft Air China und hoben ca.19:00 Uhr Richtung Peking ab.

Flagge von China

1.Tag Peking

Die Maschine landete am 23.10.2005 ca.11:00 Uhr Ortszeit ( 7 Std. Zeitunterschied ) am Intl.Airport in Peking. Unser Reiseführer wartete auch schon und wir fuhren direkt in ein Restaurant zum Mittagessen.

"Nach dem Essen wurden wir in ein Teehaus eingeladen!"

Bekannterweise haben europäische Touristen wenig Zeit und deshalb erfolgte die traditionelle Teezeremonie im High Speed Tempo. Anschließend durften wir die Teespezialitäten zu exorbitanten Preisen erstehen. Leicht überrumpelt wendeten wir uns nun im Folgenden den architektonischen und historischen Sehenswürdigkeiten zu.

Der Himmelstempel

Hier betete der Kaiser für eine gute Ernte, und anhand der Besuchermassen bekam man erstmals einen Eindruck warum in China 1,3 Milliarden Menschen leben. Leider wurden große Teile des Tempels restauriert, so daß sich uns seine Großartigkeit nicht ganz erschloß.

In der Tempelanlage besuchten wir noch ein Museum für historische Musikinstrumente. Dann allerdings waren wir für diesen Tag mit unseren Kräften so ziemlich am Ende und ließen uns ins Hotel bringen. Auf dem Weg dorthin bemerkten wir das es in Peking ein ziemliches Verkehrschaos gibt, jeder fährt wie er denkt. Aber irgendwie funktioniert es wohl, allerdings hätten wir vermutet in der Volksrepublik geht es etwas gesitteter im Straßenverkehr zu.

2.Tag Peking

Die Ming Gräber

Heute stand die Besichtigung der Ming Gräber, der Heiligen Allee und der Großen Mauer auf dem Plan. Die Anlage der Ming Gräber ist riesig und wurde von 1.Kaiser der Ming Dynastie im Jahr 1409 angelegt. Dieser Kaiser mit Namen Yongle ließ auch die verbotene Stadt erbauen. In den Ming Gräbern wurden 13 Kaiser dieser Dynastie, sowie einige Konkubinen und ein Eunuch bestattet. Man kann eine Grabanlage und eine Halle besichtigen, wo eine große Statue und Schmuckstücke des Kaisers Yongle ausgestellt werden.
Der Weg zu den Ming Gräbern bildet die kilometerlange heilige Allee, oder auch "Weg der Seelen" genannt. Entlang der Allee stehen große Steinfiguren von Tieren, Fabelwesen sowie Ministern und Soldaten des Kaisers.
Im Anschluß fuhren wir auf der Autobahn Richtung Norden und machten an einem riesigen Restaurant halt, in dem wir zu Mittag aßen. In dem großen Gebäudekomplex befand sich auch eine Manufaktur für Jadekunst, wo sich der zahlungskräftige Tourist wieder reichlich mit Souvenirs eindecken konnte.

In der Tempelanlage besuchten wir noch ein Museum für historische Musikinstrumente. Dann allerdings waren wir für diesen Tag mit unseren Kräften so ziemlich am Ende und ließen uns ins Hotel bringen. Auf dem Weg dorthin bemerkten wir das es in Peking ein ziemliches Verkehrschaos gibt, jeder fährt wie er denkt. Aber irgendwie funktioniert es wohl, allerdings hätten wir vermutet in der Volksrepublik geht es etwas gesitteter im Straßenverkehr zu.

2.Tag Peking

Die Ming Gräber

Heute stand die Besichtigung der Ming Gräber, der Heiligen Allee und der Großen Mauer auf dem Plan. Die Anlage der Ming Gräber ist riesig und wurde von 1.Kaiser der Ming Dynastie im Jahr 1409 angelegt. Dieser Kaiser mit Namen Yongle ließ auch die verbotene Stadt erbauen. In den Ming Gräbern wurden 13 Kaiser dieser Dynastie, sowie einige Konkubinen und ein Eunuch bestattet. Man kann eine Grabanlage und eine Halle besichtigen, wo eine große Statue und Schmuckstücke des Kaisers Yongle ausgestellt werden.
Der Weg zu den Ming Gräbern bildet die kilometerlange heilige Allee, oder auch "Weg der Seelen" genannt. Entlang der Allee stehen große Steinfiguren von Tieren, Fabelwesen sowie Ministern und Soldaten des Kaisers.
Im Anschluß fuhren wir auf der Autobahn Richtung Norden und machten an einem riesigen Restaurant halt, in dem wir zu Mittag aßen. In dem großen Gebäudekomplex befand sich auch eine Manufaktur für Jadekunst, wo sich der zahlungskräftige Tourist wieder reichlich mit Souvenirs eindecken konnte.